Windows 10-Update: Grund für Update-Blockade soll transparenter werden
Manche Nutzer müssen Monate warten, ehe eine neue Version von Windows 10 für ihren PC verfügbar ist, weil das Update aus Inkompatibilitätsgründen zurückgehalten wird. Microsoft will das nun transparenter darstellen.
Bei jedem Funktionsupdate zu Windows 10 gibt es immer mal wieder Blockaden, die dazu führen, dass nicht jeder PC sofort die aktuelle Version von Windows 10 erhält. Zuletzt gab es dieses Verhalten bei Microsoft Surface-Geräten, die monatelang nicht auf das Mai 2020 Update von Windows 10 aktualisiert werden konnten. Hintergrund war eine Sperre seitens Microsoft, da es ein Softwareproblem mit der Funktion Always On/Always Connected gab. Künftig will Microsoft transparenter damit umgehen, warum für ein spezielles Gerät ein Funktionsupdate nicht verfügbar ist, wie die Journalistin Mary Jo Foley berichtet. So soll es eine Benachrichtigung mit Informationen geben, warum das neueste Funktionsupdate für einen PC nicht verfügbar ist.
Probleme mit neuer Windows 10-Version - Microsoft informiert im Dashboard Windows Information Release
Eine bereits verfügbare Funktion ist das im Internet einsehbare Dashboard Windows Information Release. Hier werden alle bekannten Fehler eines Funktionsupdates aufgelistet. Ebenfalls einsehbar ist der Status der Bearbeitung, sodass ersichtlich ist, wann ein Fehler als gelöst angesehen wird und mit welchem kumulativen Update der Fehler behoben wurde.
So oder so gibt es immer wieder Probleme, was das Upgrade auf eine neue Versionsnummer von Windows 10 angeht. Teilweise ist dies darin begründet, dass es schlicht unmöglich ist, alle verschiedenen Hard- und Software-Konfigurationen auf die Kompatibilität zu testen.
Manchmal führt ein bestimmter Treiber oder eine Software zu Problemen, die so eben nur wenige andere User haben. Im Windows Insider Program können Nutzer die aktuelle Versionsnummer auf ihrem PC testen und Probleme melden. Die grundsätzliche Problematik wird uns aber wohl noch lange erhalten bleiben. Es muss aber niemand zwingend gleich das neueste Funktionsupdate installieren. Vielmehr hat man bis zu 18 Monate nach Release Zeit, seinen PC zu aktualisieren, da erst dann die Verteilung von Sicherheitsupdates für die installierte, alte Version eingestellt werden.
Ebenfalls lesenswert: Windows 10-Update: Neue Insider Preview 20206 mit neuer Bildschirmtastatur
Sammlung zur Update-Blockade durch Microsoft bei Windows 10:
- Bei jedem Funktionsupdate zu Windows 10 gibt es immer mal wieder Blockaden, die dazu führen, dass nicht jeder PC sofort die aktuelle Version von Windows 10 erhält.
- Künftig will Microsoft hier transparenter damit umgehen und mittels Benachrichtigung bekanntgeben, warum ein Funktionsupdate für den eigenen PC noch nicht bereitsteht.
- Eine bereits verfügbare Funktion ist das im Internet einsehbare Dashboard Windows Information Release, dass alle bekannten Fehler eines Funktionsupdates auflistet.

Windows 10-Update: Grund für Update-Blockade soll transparenter werden
Nur mal so, zur Erinnerung
Dann sollte man zuerst einmal mit dem ausspionieren aufhören und dann sehen wir mal weiter.
Ihr habt Angst, das man Telemetrie Daten bekommt? Wenn es dir nicht passt, dann nimm ein anderes Betriebssystem und Jammer nicht herum.
Lass mich raten, du besitzt ein Smartphone?
Dir ist schon klar, das so alle Daten von dir überall schon alleine von dein Smartphone gespeichert wird.
zb. Bewegung Profil, alle mögliche Nachrichten, Fotos, Videos etc.
Das Lustige ist, das Funktioniert sogar ohne Cloud Lösungen.
Auch diese Seite, auf der Du gerade surfst:
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Als WebMaster habe ich selbst solche Dienste genutzt. Was die erfassen ist absolut harmlos (in der Form, "Welche Seite wird wie stark genutzt und aus welchem Land mit welcher Sprache und welchem Browser wird die Seite wie oft besucht").
Was anderes macht MS auch nicht. Apps auf dem Handy machen das, Android macht das, iOS vermutlich auch. Und es würde mich wundern, wenn MacOS nichts dergleichen hätte.
Dann sollte man zuerst einmal mit dem ausspionieren aufhören und dann sehen wir mal weiter.