Windows 10 Insider Preview: Build 20226 mit mehr Datensicherheit für SSDs
Microsoft hat die Vorschauversion mit der Buildnummer 20226 für Windows 10 an die Windows Insider im Dev-Channel verteilt. Eine der Neuerungen ist die Funktion namens Drive Health.
Im sogenannten Dev-Channel hat Microsoft eine neue Version von Windows 10 veröffentlicht, die einen Ausblick auf Funktionen vom nächsten großen Frühjahrs-Update gibt. Die Build mit der Versionsnummer 20226 bringt vor allem eine Warnung mit sich, wenn sich ein Datenverlust bei einer NVMe-SSD anbahnt. Das Feature mit der Bezeichnung Drive Health beinhaltet eine Übersicht über einige Indikatoren rund um den Gesundheitszustand einer SSD. Hierzu zählt etwa die Temperatur und die erwartete Restlebensdauer. Falls letztere Einschätzung zu niedrig ist, blendet Windows einen roten Hinweis ein und empfiehlt ein Backup. Zu finden ist der Bereich Drive Health in den Einstellungen im Menüpunkt System im Bereich Speicher und dann im Punkt Datenträger und Volumen verwalten.
Vor Windows 10 21H1 kommt erst Version 20H2
Ergänzend bringt Windows 10 Build 20226 auch neue Funktionen für die integrierte App namens Ihr Smartphone mit sich. So können in den Einstellungen nun mehrere Telefone hinzugefügt werden oder hin und her gewechselt werden. Jedes mit diesem PC verbundene Smartphone erhält zudem eine eigene Registerkarte und zeigt zudem neben dem Gerätenamen auch das synchronisierte Hintergrundbild an. Bereits seit längerer Zeit offeriert die App Ihr Smartphone die Option, SMS-Nachrichten mit der PC-Tastatur zu verfassen. Auch werden die Benachrichtigungen des Telefons in einer Übersicht dargestellt. Zudem können Telefongespräche über den PC geführt werden. Die zuletzt mit dem Telefon geschossenen Fotos können ebenfalls über die App mit dem PC synchronisiert werden. Je nach eingesetztem Smartphone-Modell können zudem auch die Apps des Telefons direkt am PC gestartet und genutzt werden, dies ist jedoch nur mit einigen ausgewählten Modellen möglich.
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Die Windows 10 Insider Preview Build 20226 enthält zudem Fehlerkorrekturen. Diese Insider-Version gibt einen Ausblick auf die Version Windows 10 21H1, welche im ersten Halbjahr 2021 erscheinen wird. Zuvor wird noch in diesem Monat das Oktober 2020 Update ausgespielt, welches auch unter dem Namen 20H2 bekannt ist. So gibt es für alle Nutzer von Windows 10 20H2 das neue Design des Startmenüs, sodass die angepinnten Kacheln nun in der Farbe des Startmenüs erscheinen und nicht mehr bunt, wie bisher. Die zweite ersichtliche Neuerung betrifft die Einstellungsapp. Nun sind noch mehr Schnittstellen aus den alten Systemsteuerungen verlinkt worden mit der Settings-App, wie etwa der Gerätemanager. Zudem kann in den Grafikeinstellungen nun auch Windows selbst entscheiden, mit welchem Grafikchip eine App ausgeführt werden soll. Es bleibt aber dabei, dass man jederzeit auch eine manuelle Präferenz vergeben kann.
Ebenfalls lesenswert: Windows 10 Oktober 2020 Update: Rollout des Feature-Updates 20H2 steht bevor
Sammlung zu kommenden Versionen von Windows 10:
- Die neue Insider Preview 20226 von Windows 10 bringt eine Warnung mit sich, wenn sich ein Datenverlust bei einer SSD anbahnt. Das Feature mit der Bezeichnung Drive Health beinhaltet eine Übersicht über die wichtigsten Indikatoren rund um den Gesundheitszustand einer SSD.
- Ergänzend bringt Windows 10 Build 20226 auch neue Funktionen für die integrierte App namens Ihr Smartphone mit sich, um bequem zwischen verschiedenen Telefonen am PC wechseln zu können.
- Diese Insider-Version gibt einen Ausblick auf die Version Windows 10 21H1, welche im ersten Halbjahr 2021 erscheinen wird. Zuvor wird noch in diesem Monat das Oktober 2020 Update ausgespielt, welches auch unter dem Namen 20H2 bekannt ist.
Quelle: Microsoft

Ich hab mir eh den Win Godmode eingerichtet, geht schneller als sich durch die Einstellungen zu wühlen wo sie denn alles versteckt haben.
Beim Startmenü mag ich es eh klassisch mit OpenShell, da sollten sie einem die Wahl lassen ob man das 7er oder 10 will.
Ich hab mir eh den Win Godmode eingerichtet, geht schneller als sich durch die Einstellungen zu wühlen wo sie denn alles versteckt haben.
Beim Startmenü mag ich es eh klassisch mit OpenShell, da sollten sie einem die Wahl lassen ob man das 7er oder 10 will.