Cooler Master: Neuartige All-In-One Wasserkühlung vorgestellt
All-In-One-Wasserkühlungen brauchen gerne mal viel Platz. Insbesondere wenn es um die Unterbringung des Radiators geht, stehen Nutzer mit Mini-ITX-PCs oft vor einer Herausforderung. Cooler Master will dem mit der Masterliquid Maker Series entgegenwirken und präsentiert eine im wahrsten Sinne des Wortes All-In-One-Wasserkühlung.
Cooler Master geht neue Wege in Sachen All-In-On Wasserkühlungen für die CPU und präsentiert mit der kommenden Masterliquid Maker Series eine äußerst kompakte Variante einer solchen Kühllösung. Statt eines üblichen Radiators, der innerhalb des Towers verbaut wird und so gerade in kleineren Gehäusen nur mit Mühe und Not unterzubringen ist, ist der Radiator bei dieser Serie in einer Komponente vereint.
So soll sich diese Wakü beispielsweise auch problemlos für Mini-ITX-Systeme eignen. Über die Höhe der All-In-One Wasserkühlung braucht man sich dabei auch nicht zwingend Gedanken machen, da sich der Radiator mit Lüfter sowohl in die Senkrechte, als auch in die Waagerechte mittels Schwenkmechanismus positionieren lassen. In der horizontalen Position kommt die Kühllösung nach Herstellerangaben so auf etwa 142 mm. Vertikal werden 167,5 mm an Platz benötigt. Bei den zwei verbauten Lüftern im Push-Pull-Prinzip handelt es sich um zwei Masterfan Pro mit einem Durchmesser von 92 mm, die jeweils eine maximale Lautstärke von 30 Dezibel nicht überschreiten sollen. Die Pumpeneinheit bewegt sich nach Angaben von Cooler Master im Bereich von 12 dBA. Die Schläuche sind FEP-beschichtet, der Radiator besteht aus Aluminium.
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Erscheinen soll die kompakte All-In-One Wasserkühlung von Cooler Master bereits in Kürze, genauer ab Anfang Oktober, und kommt mit fünf Jahren Garantie. Aktuell wird mit dem Masterliquid Maker 92 lediglich eine Variante für Intels 115x-Sockel angeboten. Ob es auch eine Variante für AMD-CPUs geben wird, ist derzeit nicht klar. Wahrscheinlich wäre jedoch die Unterstützung der kommenden Zen-CPUs. Ebenso unklar ist auch der Preis, zu dem Cooler Master derzeit noch keine Angaben macht.
Interessant: Wasserkühlungen haben eigentlich den Vorteil, dass man den Kühlkörper von der Wärmequelle, in diesem Fall der CPU, wegführen kann, um größere Kühlflächen nutzen zu können. In diesem Fall nutzt man das nicht. Der Radiator ist zudem sehr klein gehalten und könnte im schlimmsten Fall als Resonanzkörper für die Vibrationen der Pumpe dienen. Ähnlich große Luftkühler gibt es mit größerer Kühlfläche.

Was ist an der guten alten Heatpipe auszusetzen als Wärmetransportmedium über kurze Strecken? ...
Versteh den Sinn dieses Produkts irgendwie nicht!
Mich würde mal interessieren, warum dieser Artikel im forum "erweiterbare Wasserkühlung" ist.
"Interessant: Wasserkühlungen haben eigentlich den Vorteil, dass man den Kühlkörper von der Wärmequelle, in diesem Fall der CPU, wegführen kann, um größere Kühlflächen nutzen zu können. In diesem Fall nutzt man das nicht. Der Radiator ist zudem sehr klein gehalten und könnte im schlimmsten Fall als Resonanzkörper für die Vibrationen der Pumpe dienen. Ähnlich große Luftkühler gibt es mit größerer Kühlfläche."
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen...
Außer vielleicht der Vermutung, dass "Ähnlich große Luftkühler mit größerer Kühlfläche" aller Voraussicht nach wohl deutlich günstiger sein dürften als dieses Cooler Master Kuriosum.
Wenn wenige cm hinter einem Towerkühler gleich der Hecklüfter sitzt, wird nix im Gehäuse verteilt.
Gruss
Eine Solche Wakü hat gegen einen Vergleichbaren Luftkühler sicher ein Nachteil.
Wenn wenige cm hinter einem Towerkühler gleich der Hecklüfter sitzt, wird nix im Gehäuse verteilt.