Visions of Mana: GPU-Benchmarks
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Da Visions of Mana einen erfreulich geringen Hardware-Hunger aufweist, finden Sie in diesem Technik-Test eine andere GPU-Auswahl vor als sonst. Wir nehmen alte und günstige Grafikkarten in den Fokus, denn dafür ist das Spiel im Gegensatz zu vielen Genre-Vertretern (wie das kommende Final Fantasy 16) optimal geeignet. Da Ultrawide-Auflösungen nicht ab Werk unterstützt werden, testen wir Visions of Mana in Full HD, WQHD sowie Ultra HD. Resizable BAR (rBAR) respektive Smart Access Memory (SAM) sind stets im UEFI unserer Systeme aktiv. Die Messungen erfolgen wie üblich via CapFrameX; aus dem Durchschnitt von drei Messungen errechnen wir unsere Ergebnisse. Selbstverständlich entsprechen die Grafiktreiber den zum Testzeitpunkt aktuellen Versionen, in diesem Fall die AMD Software 24.8.1, der Intel Game On Driver 5989 und der Nvidia Game Ready Driver 561.09.
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Visions of Mana: GPU-Benchmarks
Zwar haben wir Visions of Mana für viele Stunden gespielt, unsere Grafikkarten-Benchmarks finden dennoch im ersten Kapitel statt. Falls Sie die Demo bei Steam gespielt haben, kennen Sie das frostige Areal, welches wegen vieler Effekte überdurchschnittlich GPU-lastig ist. Mit dieser Charakteristik ähnelt unsere Benchmarkszene einem mittel-heftigen Kampf und stellt hohe Ansprüche an die Grafikkarte, ist jedoch kein Worst-Case-Szenario. Falls Sie die Benchmarkszene am eigenen Rechner nachstellen möchten (auch mit der Demo von Visions of Mana möglich), sehen Sie den Ablauf im folgenden Video.
Wir testen Visions of Mana mit maximaler Kamera-Zoomstufe sowie Temporal-AA ohne Upsampling. Die Ergebnisse lauten wie folgt:
*AMD Software 24.3.1 Legacy for Vega & Polaris
Sie sehen das richtig: Die schnellste Grafikkarte im Testfeld ist die Geforce RTX 2060 6GB. Nvidias fünfeinhalb Jahre alte Mittelklasse ist in der Lage, das Spiel wunderbar flüssig darzustellen, zumindest bis inklusive WQHD/1440p. Dank dieses moderaten Anspruchs ist beinahe jede Grafikkarte in der Lage, das Spiel mit maximalen Details flüssig wiederzugeben. Das gilt bedauerlicherweise nicht für unseren Spezialgast in den Benchmarks, die Moore Threads MTT S80. Chinas beste Gaming-Grafikkarte absolviert gerade die letzten Messungen, damit wir Ihnen in Kürze den weltweit ersten vollwertigen Test liefern können. Die Auslastung der GPU ist hier genauso mau wie die erzielten Bildraten. Immerhin eine Sache hat die S80 einer Arc bereits voraus: Die S80 stellt Visions of Mana vollständig dar, während Intel noch immer einen uralten Bug mitschleppt, welcher laut unseren Tests mindestens Psychonauts 2, Outcast 2 und nun auch Visions of Mana betrifft. Es fehlen Effekte, in diesem Fall die Umgebungsschatten.
Spätestens in Ultra HD zieht der Anspruch von Visions of Mana massiv an, da die Effekte in voller Auflösung berechnet werden. Sollte Ihre GPU damit überfordert sein, steht (ausschließlich) FSR-2-Upsampling zur Verfügung. Dieses macht dank des gnädigen Contents eine erfreulich gute Figur und ist damit mehr als nur einen Test wert. Bereits der Quality-Modus kann die Bildrate massiv steigern, wir messen Leistungsgewinne zwischen 25 und 40 Prozent auf einer Vielzahl von Grafikkarten. Beispiele sehen Sie im folgenden Benchmark.
Auf der nächsten Seite beschäftigen wir uns mit den Prozessor-Anforderungen und der Kernskalierung von Visions of Mana. Dazu gesellt sich eine Frametime- und Fps-pro-Watt-Übersicht mit insgesamt zehn Prozessoren. Ob analog zu den Grafikkarten ein zehn Jahre altes Modell genügt, erfahren Sie auf der folgenden Seite.
MfG
Raff
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Das hier wären die sechs Stück von Steam (60€). Das damalige FF3 ist das heutige FF6 oder VI - das sind die Konsolenspiele, wobei mir nur die damaligen FF2 und FF3 von SNES bekannt sind. Es sind nicht alle damals von Japan rübergeschwappt. Welcher der obengezeigten der alte Teil 2 ist, kann ich garnicht sagen, aber unten rechts ist das beset der Reihe.
Und von dem (jetzigen) FF6 der Nachfolger ist dann der erste, welcher auf dem PC erschienen ist, FF7 mit dem blonden Cloud.
Bei Steam gibts auch ein Bündel mit ner ganzen Reihe.
Die gibts auf Steam. SNES romz sind zwar umsonst, aber die ursprünglichen FF Teile wurden fast 1:1 umgesetzt. Also am Spiel an sich wurde nichts verändert, aber ein paar Bugs sind raus (Cid auf der Insel retten z.B.), und der Höhepunkt der frühen Videospielgeschichte, die Oper, wurde von schrecklichen Midi-Sound auf in einigen Sprachen richtg eingesunge Musikstücke aktualisiert (!!!) - also wer emotional bei FF dabei ist, dem treibts bei der Open die Tränen ins Gesicht. Und die Nummern wurden geändert, der SNES Teil 3 ist jetzt Teil 6.
Bei Steam gibts auch ein Bündel mit ner ganzen Reihe. Ich hab sowas dann auch mal auf der Wunschliste und warte, bis es mal als Angebot gibt.