Virtual Reality: John Carmack verlässt Meta mit lauter Kritik
Der beratende CTO John Carmack hat den Meta-Konzern verlassen und viele Aspekte des Unternehmens deutlich kritisiert. Er spricht von guten Produkten, aber mangelnder Effizienz, mangelndem Gehorsam und hatte das Gefühl, dass seine Anregungen erst sehr spät umgesetzt worden wären. Lesen Sie dazu im Folgenden mehr.
Facebooks Mutterkonzern Meta arbeitet an vielen Fronten neben dem sozialen Netzwerk. Eine davon ist Virtual Reality und Hardware für VR. Seit Kurzem ist die Hardware auch in Deutschland wieder erhältlich, was zuvor aufgrund des Zwangs zu einem Facebook-Account nicht der Fall war. Bei Meta scheint allerdings auch intern nicht alles rundzulaufen, denn der beratende CTO John Carmack, der als Schöpfer von Spielen wie Doom und Quake bekannt ist, hat das Handtuch geworfen und wirft dem Unternehmen "Selbstsabotage" vor.
Obwohl er selbst die Quest 2 nahe am Optimum für die mobile Hardware, Inside-Out-Tracking und optionales PC-Streaming sieht, war er "beleidigt", als er lediglich eine "GPU-Auslastung von 5 Prozent beim Produktionsmodell" gesehen hat. Doch das ist bei Weitem noch nicht alles. Carmack kritisierte darüber hinaus die mangelnde Effizienz vor dem Hintergrund, dass man so viele Mitarbeiter und Ressourcen habe, die sich aber gegenseitig ständig selbst sabotieren und Bemühungen vergeuden. Trotz seiner hohen Position konnte er das Unternehmen nicht entsprechend beeinflussen.
Zwar würden viele seiner Wünsche nach einer Frist von ein bis zwei Jahren umgesetzt werden, doch er wäre nie dazu fähig gewesen, "dumme" Dinge rechtzeitig auszuschalten und Richtungen vorzugeben, an die sich ein Team dann letztendlich auch hält. Dementsprechend ziehe er sich "des Kampfes überdrüssig" aus dem Unternehmen zurück und bittet das Team, bessere Entscheidungen zu treffen und Produkte zu fertigen, bei denen man merkt, dass man sich kümmert.
Er scheint allerdings immer noch von dem Konzept VR überzeugt zu sein und sieht Meta als Unternehmen mit einer guten Marktposition, um das umzusetzen. Mit der jetzigen Unternehmenskultur könne man vielleicht wirklich weitermachen und Erfolg haben, doch er sehe noch sehr viel Luft nach oben.
Quelle: Business Insider via Eurogamer

Grotesker weise hat John McCarmack quasi mit dem erschaffen des Rasterizers diese Art der Technik selbst kreiert, allerdings wohl nicht "moderne" finanziell motivierte Technik Unternehmen.
Ich denke man wird ihn wie bei Valve installiert haben für das nächste Big Thing in Sachen VR, wenn das allerdings auf Dauer nicht wirklich funktioniert aus welchen Gründen auch immer kommt es wohl zum Bruch. Ich hab allerdings weder von VR noch Meta irgendwie Ahnung.
Dieses Konsumspielchen muss von Oben geregelt werden, weil der Mensch allein schafft das nicht, weil wer fängt an, du ich, unser Nachbar. Bin mal gespannt, ob der Mensch den Planeten schlimmer als die Dinosaurier verlassen wird.
Grotesker weise hat John McCarmack quasi mit dem erschaffen des Rasterizers diese Art der Technik selbst kreiert, allerdings wohl nicht "moderne" finanziell motivierte Technik Unternehmen.
Ich denke man wird ihn wie bei Valve installiert haben für das nächste Big Thing in Sachen VR, wenn das allerdings auf Dauer nicht wirklich funktioniert aus welchen Gründen auch immer kommt es wohl zum Bruch. Ich hab allerdings weder von VR noch Meta irgendwie Ahnung.