Virtual Desktop: PC-Desktop als riesiger, virtueller Bildschirm
Der Entwickler Guy Godin arbeitet schon längere Zeit an seinem VR-Tool Virtual Desktop. Es soll die Nutzung des eigenen Rechners komplett in die virtuelle Realität versetzen und bietet dafür einen riesigen virtuellen Bildschirm. Es werden aber auch 360-Grad-Fotos- und Videos oder 3D-Side-by-Side-Videos unterstützt
In wenigen Tagen beginnt Oculus VR mit der Auslieferung des Virtual-Reality-Headsets Oculus Rift und passend dazu will der Entwickler sein VR-Tool Virtual Desktop veröffentlichen. Virtual Desktop ist aber auch mit dem HTC Vive kompatibel. Mit dieser Software soll die Nutzung des eigenen Rechners mit einem VR-Headset komplett in die virtuelle Realität verlegt werden.
Auf einem riesigen, virtuellen Bildschirm ist es möglich, im Internet zu surfen, Filme anzusehen oder auch Spiele zu spielen. Der wahrgenommene Abstand, eine eventuelle Krümmung und die Größe des Bildschirms lassen sich anpassen. Der Windows-Desktop kann auch transparent werden, sodass die Symbole und Fenster frei im virtuellen Raum vor einem 360-Grad-Hintergrund zu schweben scheinen.
Wie Virtual Desktop funktioniert, zeigt der über sechs Minuten lange Trailer, den Sie unterhalb dieser Meldung ansehen können. Virtual Desktop unterstützt hardwarebeschleunigte Wiedergabe von 360-Grad-Videos und auch entsprechende Streams von YouTube. 360-Grad-Fotos können ebenso angesehen werden wie 3D-Filme im Side-by-Side-Format. Was wir übrigens nicht garantieren können: Die Qualität im Video sieht hervorragend aus - ob der VR-Headset-User das dann auch genau so sieht, können wir bisher nicht bestätigen.
Die Beschreibung zu Virtual Desktop nennt Features wie MilkDrop-Support für die Visualisierung von Musik, einen Game-Launcher mit Sprachbefehlen, Multi-Monitor-Unterstützung und einen Editor für die Erstellung eigener VR-Umgebungen. Wie viel Rechenleistung Virtual Desktop beispielsweise während des Spielens für sich selbst benötigt, ist noch nicht bekannt. Virtual Desktop 1.0 wird am 28. März 2016 bei Steam veröffentlicht. Dort gibt es bislang noch keine Preisangabe.

Aber die Leute haben schon recht, wenn sie die Auflösung der VR Brillen bemängeln. Das Problem wird bei so einer App natürlich noch mehr in den Vordergrund gerückt. Bei der DK2 war die Auflösung schon kritisch, bei der finalen Rift wird dank höherer Auflösung und besseren Linsen es sicherlich schon um einiges besser sein, aber von ausreichend wird noch keine Rede sein können. Und so wird das eben manche Nutzer definitiv stören. Bevor sie sich also darauf freuen sollte man ihnen doch klar machen, dass sie nicht zu viel erwarten sollen, eben wegen der Auflösung. Finde solche Hinweise einfach nur fair, damit Nutzer nicht mit zu großen Erwartungen da ran gehen und nur enttäuscht werden. Das hilft VR nämlich null.
Den Leuten muss einfach klar sein, dass wir hier die ersten VR Brillen haben, die gerade gut genug sind um sie auf den Konsumer Markt bringen zu können. Das Rift DK2 war zum Beispiel nicht gut genug, das hätte man so kaum den Kunden verkaufen können und hätte VR definitiv eher geschadet. Und wie das bei ersten Produkten auf dem Konsumer Markt ist: sie sind teuer und noch nicht perfekt und damit eher etwas für Enthusiasten als für den normalen Gamer, auch PlayStation VR. Der normale Gamer wird bei der aktuellen Qualität eher enttäuscht sein, auch weil man das Problem der Auflösung eben nicht in Videos auf z.B. YT sehen kann.
Klar KANN man VR mit 4K+ pro Auge bauen (Handy-Displays schaffen das ja auch) aber wer will das dann noch bezahlen ??? Und nicht nur das : 1x4k ist für 90% der Rechner da draußen schon zu viel , von 2x garnet erst zu reden . Mir fällt derzeit kein Sys ein welches nicht weit über 1000€ Kostet das auch nur annähernd 2x4k bei Rockstable 90+hz packt , und sowas kauft sich kein "Otto-normal-Spieler" .
DIe DInger müssen BEZAHLBAR , und von möglichst vielen Menschen NUTZBAR sein , ansonsten baut man BEWUSST einen Rohrkrepierer .
Daher denke ich das das einzige VR-Headset das sich in der näheren Zukunft EVENTUEL durchsetzen könnte (eine breitere Nutzerbasis erlangt) das Playstation-VR Set ist .
Warum ? Anstöpseln und es LÄUFT . An einer (im vergleich zum nötigen PC) extrem billigen Konsole und das VR-Set selbst kostet auch noch weniger .
Es gibt günstige und teure Autos.
Es gibt günstige und teure Handys.
Es gibt günstige und teure Monitore.
Es gibt günstige und teure Grafikkarten.
Es gibt ...
Erst dann spricht man alle möglichen Nutzergruppen an. Deswegen finde ich sowohl hochwertige VR Brillen, aber auch weniger gute VR Brillen (z. B. mit dem Smartphone) wichtig. Außerdem, wenn es Druck auf die GraKa-Hersteller wegen VR gibt, gibt es auch schnellere Entwicklung (siehe CPU-Markt, kein Druck keine Entwicklung).
Klar KANN man VR mit 4K+ pro Auge bauen (Handy-Displays schaffen das ja auch) aber wer will das dann noch bezahlen ??? Und nicht nur das : 1x4k ist für 90% der Rechner da draußen schon zu viel , von 2x garnet erst zu reden . Mir fällt derzeit kein Sys ein welches nicht weit über 1000€ Kostet das auch nur annähernd 2x4k bei Rockstable 90+hz packt , und sowas kauft sich kein "Otto-normal-Spieler" .
DIe DInger müssen BEZAHLBAR , und von möglichst vielen Menschen NUTZBAR sein , ansonsten baut man BEWUSST einen Rohrkrepierer .
Daher denke ich das das einzige VR-Headset das sich in der näheren Zukunft EVENTUEL durchsetzen könnte (eine breitere Nutzerbasis erlangt) das Playstation-VR Set ist .
Warum ? Anstöpseln und es LÄUFT . An einer (im vergleich zum nötigen PC) extrem billigen Konsole und das VR-Set selbst kostet auch noch weniger .