Open Source Virtual Reality: Auch Ubisoft ist dabei, Hacker Development Kit 1.1 angekündigt
Die von Razer ins Leben gerufene "Open Source Virtual Reality"-Initiative (OSVR) ist auch auf der Game Developers Conference vertreten und gab dort bekannt, dass mehrere neue Partner gewonnen werden konnten. Neben Ubisoft sind das fünf Hardware-Hersteller wie beispielsweise Vuzix und Technical Illusions.
Die von Razer und Sensics gegründete Initiative "Open Source Virtual Reality" (OSVR) gewinnt immer mehr Unterstützung und hat inzwischen mehr als 50 Partner. Neu dazugekommen ist nun beispielsweise Ubisoft. Laut Gael Seydoux von Ubisoft hat das OSVR-Framework das Potential, die Grenzen des Virtual-Reality-Gaming zu verschieben. Da Ubisoft stets die neuesten Techniken verwende, freuen sich die Entwickler darauf, zeigen zu können, was in Zusammenarbeit mit Razer und Sensics auf der Basis von OSVR möglich ist.
Auch Hardware-Hersteller wie Vuzix oder Technical Illusions unterstützen OSVR jetzt und auf der Game Developer Conference wurden einige Spiele und Eingabegeräte von Untold Games, Tammeka Games, LeapMotion, NodLabs und Sixense präsentiert. Das neue Hacker Development Kit 1.1 enthält ein neues Full-HD-Display mit OLED-Technik, das weniger Latenz und höheren Kontrast bietet als das bisherige IPS-Panel. Außerdem ist die neue Hardware mechanisch verbessert und angenehmer zu tragen. Neue Faceplates bieten eine Auswahl an Modulen für Augmented Reality, Positionstracking und mehr. Die kompletten Designs und technische Zeichnungen des Hacker Development Kits 1.1 sind auf der OSVR-Webseite erhältlich.
Dort gibt es auch die neue OSVR-Software, die neu entwickelte Plugins enthält, beispielsweise für die Unreal Engine, neue Tools zur Anpassung der Wiedergabe an aktuell elf verschiedene Head-Mounted-Displays und ein Interface für neue Module für Augmented Reality, Augen- und Positionstracking. OSVR kommt laut Yuval Boger, dem CEO von Sensics, mit jedem Tag dem Ziel näher, eine offene Plattform, die es einfach macht, die Erschaffung interaktiven Inhalten auf vielen unterschiedlichen Geräten und Betriebssystemen zu erleichtern.
Quelle: OSVR

das wäre unpraktisch, wobei ich fürs erste mal nicht davon ausgehe, dass man mehr schaft als dich unterbewusst zu manipulieren oder Epileptische anfälle bzw. mit ner schlechten Latenz, Kopfweh sowie übelkeit hervor zu rufen beim derzeitigen Stand der VR.
SAO?.
Solange, Ubisoft nicht für den QualityCheck zuständig ist, ist alles gut... sonst wäre das wohl der größte Rückschlag für VR den es bisher gab