Virtual Reality: Entwickler arbeiten am häufigsten mit Oculus Rift

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Virtual Reality: Entwickler arbeiten am häufigsten mit Oculus Rift
Quelle: Oculus VR

Im Vorfeld der Game Developers Conference werden 2.000 Spielentwickler zu aktuellen Themen der Branche befragt. Dieses Mal stand Virtual Reality im Fokus, die viele Umfrageteilnehmer als ernstzunehmende Zukunftstechnologie sehen. Viele entwickeln bereits einen VR-Titel, die meisten für die Oculus Rift.

Während sich die Endkundschaft auf die Ankunft der ersten Virtual-Reality-Brillen für den Einsatz am PC bereitmacht, arbeitet die Spieleindustrie bereits mit den bisher verfügbaren Developer-Kits. Um sich von der Branche ein Meinungsbild zu machen, befragen die Veranstalter der Game Developers Conference regelmäßig 2.000 Entwickler im Vorfeld der Messe zu aktuellen Themen. Dazu gehört natürlich auch die Virtual Reality.

19 Prozent der befragten Entwickler arbeiten gerade an einem Spiel für die Oculus Rift, die in Partnerschaft zwischen Oculus VR und Samsung entwickelte Gear VR konnte acht Prozent anlocken. Für die HTC Vive und Playstation VR entwickeln hingegen nur jeweils sechs Prozent ein Spiel - ein Grund dafür dürfte die schlechte Verfügbarkeit darstellen; selbst Developer-Kits gibt es kaum welche. Dafür spricht auch die Verteilung, welche VR-Brillen überhaupt schon mal ausprobiert werden konnten. 77 Prozent hatten schon eine Oculus Rift auf, nur 21 die Playstation VR und 19 die HTC Vive. Microsofts Hololens schneidet mit acht Prozent noch schlechter ab. 17 Prozent der befragten Entwickler hatten noch nie eine VR-Brille auf. (Anmerkung: Zwischen der generellen Frage, ob man ein VR-Spiel entwickelt, und der spezifischen für welche Plattform gibt es eine größere Diskrepanz. Erstere wurde anscheinend öfters falsch beantwortet)

Gut die Hälfte der Entwickler glaubt, dass VR-Brillen im Jahre 2030 die Adaptierungsrate von Konsolen erreicht haben werden, also es mindestens genauso viele Besitzer einer solchen Brille geben wird wie jetzt einer Konsole. Immerhin noch 44 Prozent glauben, dass das schon 2026 der Fall sein könnte, 27 Prozent, dass das nie passieren wird.

Zwischen den Zeilen zeigt die Umfrage, dass das Interesse an Virtual Reality bei den Spielentwicklern ziemlich groß ist. Selbstverständlich ist das nicht, denn 2016 wird die potenzielle Kundschaft noch sehr klein ausfallen. Während Millionen Spieler am PC, der Playstation 4 oder Xbox One spielen, bleiben Besitzer einer VR-Brille noch im deutlich kleineren Bereich - ob sich da die Entwicklung eines aufwendigen Titels lohnt, ist eine knallharte Kalkulation.

Quelle: gdconf.com (Blog, Umfrageergebnis)

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    • Kommentare (10)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Captain-S Software-Overclocker(in)
        AW: Virtual Reality: Entwickler arbeiten am häufigsten mit Oculus Rift

        Die nächste logische Stufe nach VR wäre eine direkte Anbindung an das Gehirn.
        Man könnte dann z.B. auch Schmerzen realitätsnah simulieren.
        Wäre es nicht super wenn man beim Ego-Shooter-zocken angeschossen wird
        und es höllisch wehtut?
      • Von Captain-S Software-Overclocker(in)
        AW: Virtual Reality: Entwickler arbeiten am häufigsten mit Oculus Rift

        Die nächste logische Stufe nach VR wäre eine direkte Anbindung an das Gehirn.
        Man könnte dann z.B. auch Schmerzen realitätsnah simulieren.
        Wäre es nicht super wenn man beim Ego-Shooter-zocken angeschossen wird
        und es höllisch wehtut?
      • Von KaneTM Software-Overclocker(in)
        AW: Virtual Reality: Entwickler arbeiten am häufigsten mit Oculus Rift

        Zitat von Grummelbacke
        2050 ----> Jede Technologie die überhaupt möglich ist, steht dem Menschen zur Verfügung.

        Bis 2080 wird der Mensch als biologische Lebensform aufgehört haben zu existieren und nur noch als Digitale Kopien in computersimulierten Welten leben. (Matrix minus biologische Körper)
        Verdammt, dann muss ich doch mal allmählich meine Ernährung umstellen... Muss ja noch bis 2080 durchhalten!
      • Von Grummelbacke Schraubenverwechsler(in)
        AW: Virtual Reality: Entwickler arbeiten am häufigsten mit Oculus Rift

        Naja, 2030 ist doch erst in 14 Jahren.

        Der Oculus Gründer verglich den aktuellen Stand der VR Technologie mit Videospielen der 70er Jahre. (Pong (Balkentennis)und so.
        Wenn also die Oculus Rift das Balkentennis der VR ist, dann haben wir doch 2030 erst den Amiga 500 der VR? Oder was? ;-D

        Und da Computer (in Deutschland) sich gefühlt, erst so 2003 oder so vom teuren Nerdspielzeug zu etwas entwickelten, was normale Menschen auch haben.....kann man nochmal 25 Jahre drauflegen und sagen: 2055 kommt VR dann bei Ottonormal-Proll an
      • Von Grummelbacke Schraubenverwechsler(in)
        AW: Virtual Reality: Entwickler arbeiten am häufigsten mit Oculus Rift

        AR ist nicht für alles zu gebrauchen.

        Wenn man ein Einhorn in seinem Wohnzimmer will, ist AR gut.

        Wenn man aber selber in das Land will, wo das Einhorn lebt, braucht es VR.

        Nach meiner Vorstellung ist ein Star TReck Holodeck = VR

        Der Voyager Doc mit seinem "Mobilen EMitter" ist AR.
      • Von Grummelbacke Schraubenverwechsler(in)
        AW: Virtual Reality: Entwickler arbeiten am häufigsten mit Oculus Rift

        Naja 2030 ist eine von diesen "magischen" Nerdjahren.

        2030 ----> Starke KI (Computer denken und haben ein Bewustsein)
        2040-----> Durch die KI wird in diesem Jahr die "Singularität" ausgelöst (Kurzfassung: KI entwickelt bessere KI, die wieder bessere KI entwickelt mit dem Endergebnis das nach kurzer zeit ein Gottähnlicher Verstand entsteht, der in der Lage ist, neuartige Technologien und Problemlösungen so schnell zu entwickeln, das er alle 2 Wochen, die Innovation der Jahre 2000-2010 wiederholt.

        Das führt zu

        2050 ----> Jede Technologie die überhaupt möglich ist, steht dem Menschen zur Verfügung.

        Bis 2080 wird der Mensch als biologische Lebensform aufgehört haben zu existieren und nur noch als Digitale Kopien in computersimulierten Welten leben. (Matrix minus biologische Körper)
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