Ubisoft: Monetarisierung bringe dem Spieler "mehr Spaß"
Laut einem offiziellen Dokument ist Videospiel-Publisher Ubisoft der Ansicht, dass Monetarisierung innerhalb von Videospielen zu mehr Spaß bei den Spielern führen würde. Diese Annahme wird von der Community logischerweise scharf kritisiert.
Monetarisierung in Videospielen ist ein Thema, das die Spielergemeinschaft nun schon seit vielen Jahren beschäftigt. Einerseits herrscht zwar die generelle Meinung, dass zusätzliche, kostenpflichtige Inhalte nicht mehr auch lohnenswert sind. Auf der anderen Seite zeigen Videospiele wie Grand Theft Auto Online, dass Monetarisierung von zusätzlichen Inhalten durchaus funktioniert - zumindest aus Sicht der Publisher. In einem offiziellen Dokument des französischen Videospiel-Publishers Ubisoft ist man nun der Ansicht, dass auch die Spieler davon profitieren.
Ubisoft: So sieht der Publisher die Monetarisierung von Videospielen
In dem Bericht geht es um die Entwicklung des Publishers zwischen 2024 und 2025. Auf einer Seite geht es dann um die "Group Business Model and Strategy", welche damit öffnet, dass Ubisoft ein Vorreiter in der Videospielbranche ist und heraussticht aufgrund einer einzigartigen Produktionsorganisation. Ein Zitat dabei macht aber gerade besonders die Runde: "Bei Ubisoft ist die goldene Regel bei der Entwicklung von Premium-Spielen, dass die Spieler das Spiel in vollen Zügen genießen können, ohne mehr Geld ausgeben zu müssen. Unser Monetarisierungsangebot in Premium-Spielen erhöht den Spielspaß, indem es den Spielern ermöglicht, ihre Avatare zu personalisieren oder schneller voranzukommen, was jedoch immer optional ist."
Ein Stück weiter darunter führt Ubisoft dann noch folgendermaßen aus: "Mit ihrem Verhaltenskodex hat sich die Gruppe verpflichtet, einen fairen und transparenten Ansatz für die Monetarisierung von Spielen zu verfolgen, unterhaltsame, fesselnde und fesselnde Spielerlebnisse zu bieten und gleichzeitig die Sicherheit und das Wohlbefinden der Spieler zu gewährleisten. Die Monetarisierungsstrategie von Ubisoft zielt darauf ab, das Spielerlebnis der Spieler zu bereichern, indem sie zwei Hauptpfeiler - Optionalität und Fairness - über alle Genres hinweg ausbalanciert." Nun gilt es, dass jeder Spieler für sich herausfindet, ob er sich in dieser Beschreibung wiederfindet.
Quelle: Ubisoft via GamesRadar

Aber ich habe auch keine Lust mehr drüber zu diskutieren.
Ganz offen: gecrackt höchstens oder im Gamepass. In letzteren hatte ich FC 6 mal installiert, aber selbst da wieder deinstalliert, weil zum einen zu langweilig und generisch, weil mit DooM, Halo MCC, Gears und Konsorten sind halt einfach ein paar Klassen drüber und sowas kann und wird Ubischrott nie bringen (naja, Division 1 & 2 waren wenigtens gut).
Aber ich habe auch keine Lust mehr drüber zu diskutieren.
Soulslike ist nicht mein Fall. Schon alleine wegen dem Kampfsystem usw.
Man kann auch beide Spiele bzw Genres schwer miteinander vergleichen.
Ganz offen: gecrackt höchstens oder im Gamepass. In letzteren hatte ich FC 6 mal installiert, aber selbst da wieder deinstalliert, weil zum einen zu langweilig und generisch, weil mit DooM, Halo MCC, Gears und Konsorten sind halt einfach ein paar Klassen drüber und sowas kann und wird Ubischrott nie bringen (naja, Division 1 & 2 waren wenigtens gut).
Also mal davon ab, dass Ubischrott monetarisiert und langweiliges Gamedesign bringt: da zieht mich einfach nichts mehr von denen. Zum einen eben weil sie nie ein Spiel wie R* oder CDPR bringen können und werden und den bereits bekannten Gründen, zum anderen haben sie die guten Marken sterben lassen.