RX Vega: Silberfarbene Sonderedition, GPU Tach zeigt Auslastung
Nachdem über Chiphell.com erste Fotos einer weiß wirkenden RX Vega veröffentlicht worden sind, hat Videocardz.com Bilder mit einer leicht besseren Qualität hochgeladen. Die höhere Auflösung und der bessere Kontrast zeigen, dass es sich wohl um eine silbrige Kühlerabdeckung aus gebürstetem Metall handelt, welche als limitierte Edition erscheint. Zudem verfügt die RX Vega über die Auslastungsanzeige GPU Tach.
Der Hersteller AMD soll dieses Jahr mit den neuen Vega-Grafikkarten wieder im High-End- und Enthusiasten-Segment vertreten sein, nachdem dieses mit Produkten der Polaris-Architektur nicht bedient worden ist. Zwar wurden schon erste Demos mit unfertigen Produkten vorgestellt, aber die Produktankündigung der im zweiten Quartal erscheinenden RX Vega wird noch erwartet.
Nachdem erste Bilder der RX Vega mit einer mutmaßlich weißen Kühlerabdeckung in chinesischen Foren veröffentlicht worden sind, hat die Webseite Videocardz.com neuere Bilder in etwas besserer Qualität veröffentlicht. Demnach ist die Grafikkarte nicht weiß, sonder eher metallisch silbern. Vielleicht hat AMD sich von Sapphire inspirieren lassen, letztere Firma hatte ein RX-470-Referenzmodell mit einer silbernen Plastikabdeckung veröffentlicht. Laut Videocardz.com handelt es sich bei der silbernen RX Vega um eine limitierte Sonderedition, allerdings ist unklar was genau limitiert bedeutet. Es könnte sich um eine Version für Reviewer handelt, mutmaßt die Webseite. Die Standardversion könnte im typischen rot-schwarzen Radeon-Farbschema gehalten sein. Die RX Vega ist ein High-End-Produkt, dementsprechend besteht die Kühlerabdeckung aus gebürstetem Metall. Auch die Verpackung soll besonders edel wirken und sogar Lichteffekte einsetzen, wahrscheinlich beim Öffnen der Verpackung.
Die höher aufgelösten Fotos von Videocardz.com zeigen eine Reihe von Details an der RX Vega. So verfügt die Grafikkarte über einen kleinen Schalter über dem seitlich angebrachten, beleuchteten Radeon-Logo. Dabei soll es sich um einen BIOS-Switch handeln, um die typischerweise vorhandene Dual-BIOS-Funktion zu nutzen. Ein weiterer Schalter ist auf der Rückseite angebracht, er befindet sich in einer kleinen Aussparung der Backplate. Er kann vier Positionen einnehmen, aber das Bild ist unscharf und die genaue Beschriftung kann nicht abgelesen werden. Computerbase.de vermutet dahinter einen Funktion zur Anpassung der Beleuchtungsfarbe.
Zudem zeigen die neuen Fotos, dass die RX Vega auch das sogenannte GPU Tach unterstützt. Dieses Feature wurde von AMD bereits bei dem Referenzdesign der R9 Fury X verwendet. Es besteht aus neun LEDs: ganz links befindet sich eine grüne LED, welche bei Verwendung von AMDs Stromspar-Technologie Zero-Core-Power aufleuchtet. Daneben befinden sich acht rote LEDs, welche die Auslastung repräsentieren. Ist die Grafikkarte kaum beansprucht, leuchtet nur eine LED. Bei voller Auslastung erstrahlen alle acht roten Leuchtdioden des GPU Tachs.
Quelle: PC Games Hardware
Vega-Protoyp bei AMD Demo am Ryzen-Techday. Nur drei von acht LEDs des GPU-Tachs sind aktiv.
Ein Nutzer des US-amerikanischen Diskussionsforums Reddit.com hat daraufhin einen genaueren Blick auf bestehendes Bildmaterial der Vega-Protoypen geworfen, welche AMD unter anderem auf dem Ryzen-Techday für Demonstrationszwecke verwendet hat. Hier fällt auf, dass nur drei der acht roten Lämpchen glühen, also die Grafikkarte nur zu etwa 37% ausgelastet ist. Dementsprechend könnten beim Serienmodell der RX Vega noch ordentliche Leistungsreserven vorhanden sein, um sich von der GTX 1080 abzusetzen.
Quelle: Videocardz.com, Computerbase.de, Reddit.com

GeForce GTX 1080 Ti Live Stream with Tom Petersen - YouTube
So kommt man direkt zur wichtigen Stelle im Video.
Was man unter einem heiligen Gral verstehen kann, soll jeder für sich entscheiden, aber in der Praxis sieht man eindeutig das Pascal mit deutlich weniger Bandbreite zurecht kommt.
Selbst wenn der Prozess einen Overhead besitzt, wo Tom selber angibt das er nur sehr klein ist, steigt die effektive Bandbreite stark an, was natürlich die Leistung skalieren lässt, da jede GPU praktisch an der Bandbreite nagt und da das Tiling on-chip geschieht kann man sich Speicheranfragen an den GDDR/HBM sparen, was natürlich auch Strom spart und die Effizienz erhöht, was man bei Bedarf auch wieder in Leistung investieren könnte.
Da man auch unnötiges Shading vermeiden kann, besteht auch das Potential das sich die Performance erhöht, The Tech Report formuliert es so:
The curtain comes up on AMD's Vega architecture - The Tech Report - Page 3
Persönlich erwarte ich definitiv, dass Vega viel effizienter ausfällt und man es von den Ergebnissen ableiten können wird.
Ich hoffe, dass Vega das ist was wir uns vorstellen.
http://www.pcgameshardwar...
wir lassen uns überraschen
ich kann aber sagen, das vega ca doppelt so schnell und drüber als fury x sein wird und einen brachiales performance liefern wird in 4k und das bei unter 250watt, natürlich das gaze bei sagenhafte unter 700€
Eine ähnliche Situation habe wir im Moment bei Nvidia, wo die jetzt endlich mal von ihrem Tiled Based Renderer sprechen, auf einmal heisst es es seit der heilige Gral für deren Effizienz.
Wenn man aber dann hier die Erklärungen mal genauer anhört: GeForce GTX 1080 Ti Live Stream with Tom Petersen - YouTube
erkennt man, dass es eben nicht DAS Wundermittel ist.
Es sollte aber jedem von uns klar sein, dass egal welcher Hersteller Intel, Nvidia oder eben AMD, wenn sie etwas mehr können oder besser als der Konkurrent, dies auch mehr angepriesen wird. Das nennt sich schlich und einfach Marketing!
GeForce GTX 1080 Ti Live Stream with Tom Petersen - YouTube
So kommt man direkt zur wichtigen Stelle im Video.
Was man unter einem heiligen Gral verstehen kann, soll jeder für sich entscheiden, aber in der Praxis sieht man eindeutig das Pascal mit deutlich weniger Bandbreite zurecht kommt.
Selbst wenn der Prozess einen Overhead besitzt, wo Tom selber angibt das er nur sehr klein ist, steigt die effektive Bandbreite stark an, was natürlich die Leistung skalieren lässt, da jede GPU praktisch an der Bandbreite nagt und da das Tiling on-chip geschieht kann man sich Speicheranfragen an den GDDR/HBM sparen, was natürlich auch Strom spart und die Effizienz erhöht, was man bei Bedarf auch wieder in Leistung investieren könnte.
Da man auch unnötiges Shading vermeiden kann, besteht auch das Potential das sich die Performance erhöht, The Tech Report formuliert es so:
AMD is significantly overhauling Vega's pixel-shading approach, as well. The next-generation pixel engine on Vega incorporates what AMD calls a "draw-stream binning rasterizer," or DSBR from here on out. The company describes this rasterizer as an essentially tile-based approach to rendering that lets the GPU more efficiently shade pixels, especially those with extremely complex depth buffers. The fundamental idea of this rasterizer is to perform a fetch for overlapping primitives only once, and to shade those primitives only once. This approach is claimed to both improve performance and save power, and the company says it's especially well-suited to performing deferred rendering.
The DSBR can schedule work in what AMD describes as a "cache-aware" fashion, so it'll try to do as much work as possible for a given "bundle" of objects in a scene that relate to the data in a cache before the chip proceeds to flush the cache and fetch more data. The company says that a given pixel in a scene with many overlapping objects might be visited many times during the shading process, and that cache-aware approach makes doing that work more efficient. The DSBR also lets the GPU discover pixels in complex overlapping geometry that don't need to be shaded, and it can do that discovery no matter what order that overlapping geometry arrives in. By avoiding shading pixels that won't be visible in the final scene, Vega's pixel engine further improves efficiency.
Persönlich erwarte ich definitiv, dass Vega viel effizienter ausfällt und man es von den Ergebnissen ableiten können wird.
ist glaube du wünschst es die nur, dass die Zuwächse so hoch sind.