Unreal Engine 5: Absolut beeindruckende Techdemos
Epic hat einige eigene Entwickler abgestellt, die mithilfe der Scanbibliothek Megascans und den Assettools Bridge und Mixer das Potenzial der Unreal Engine 5 austesten sollen. Die Entwickler haben dabei auf die Schnelle mehr als 40 hübsche Szenen kreiert und scheinen von den Möglichkeiten der Engine sehr überzeugt zu sein.
Im Jahr 2019 hat Epic Quixel übernommen, die ihrer Scan-Bibliothek Megascans und den Assettools Bridge und Mixer einige korrelierende Tools für die Unreal Engine angeboten hatten. Dadurch wurden die Bibliothek vereinfacht und der Zugriff auf mehr als 10.000 Assets von Bridge und Mixer für die Nutzer der Unreal Engine kostenlos. Nach mehreren Jahren der Kooperation möchten die 3D-Experten von Quixel nun das volle Potenzial der neuen Unreal Engine 5 testen und haben diese dazu im Projekt "Ninenty Days" mit Assets von Sketchfab und dem Unreal Marktplatz ausgestattet.
Das Projekt wurde dabei mit lediglich drei Künstlern gestartet und hatte als Richtwert pro Szene möglichst nur drei Tage Bauzeit. Zusätzlich sollte alles in Echtzeit berechenbar sein und inspirierend wirken. Laut Alex Tucker, einem Experten für cinematische Umgebungen bei Epic Games, ist es damit möglich, das Level von Animationsfilmen in Echtzeitberechnungen zu erreichen, während die Umgebungen auch noch sehr schnell erstellbar sind. Den Entwicklern kam dabei auch das globale Beleuchtungssystem Lumen zugute, das optimal mit Assets aus der Megascan-Bibliothek zusammenarbeitet, ohne dabei zu viel Polygone zu verbrauchen.
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Insgesamt haben die Entwickler mehr als 40 dynamische und unterschiedliche Szenen kreiert und scheinen sehr überzeugt von den Möglichkeiten der Unreal Engine zu sein. Sie sind überzeugt, dass solche eine detaillierte und schnelle Erschaffung von Umgebungen noch mit der Technik von vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wäre und freuen sich auf das zukünftige Potenzial der Engine.
Quelle: Quixel-Blog

DigitalFoundry hatte da ein sehr gutes Video zu gemacht...
Dazu werden die GPUs immer teurer, sowohl in der Anschaffung wie auch im Unterhalt.
Zugleich zeigen viele IndiPerlen auf Steam, dass die Unterhaltung keinesfalls viel kosten muss.
Du bekommst eine Engine, mit der du alles Erdenkliche und Unerdenkliche machen kannst, in der 24Jahre Entwicklung stecken. Dafür musst du pro Projekt bei Einnahmen ab einer Million Dollar 5% des Umsatzes abgeben. Das schreckt ganz sicher Niemanden ab, eher die 30%, die Steam haben möchte. Ganz sicher nicht 5%.