Unreal Engine 4 Elemental-Demo: PS4-Version deutlich abgespeckt
Die Elemental-Demo auf Basis der Unreal Engine 4 wurde zuerst mit 30 Fps auf dem PC gezeigt, im Rahmen der Ankündigung der Playstation 4 demonstrierte Epic den Showcase erneut - allerdings mit einigen grafischen Einbußen.
Im Spätsommer 2012 ließ Epic die Engine aus dem Sack und führte auf der Siggraph (Special Interest Group on GRAPHics and Interactive Techniques) erstmals die Unreal Engine 4 vor, damals auf einer Geforce GTX 680 in 1080p mit 30 Fps und FXAA. Im Februar kündigte Sony schließlich die Playstation 4, welche einen SoC samt einer GPU bietet, die rein von der theoretischen Rechenleistung her einer Radeon HD 7850 entspricht - diese liefert in der Praxis nur rund gut die Hälfte der Fps einer Geforce GXT 680, an einer Konsole sind aber weitaus mehr Optimierungen möglich.
Das Beispiel der Elemental-Demo zeigt dennoch, dass zumindest in diesem Fall der PC die Nase sichtlich vorne hat: So ist die globale Beleuchtung nur am PC dynamisch (anstatt vorberechnet), Lichtstrahlen "bouncen" und Wolken werfen Schatten. Der Partikelsturm, welcher am PC durch die sich öffnende Tür fegt, fehlt bei der Playstation 4 und generell sind hier viel weniger GPU-Partikel zu sehen (etwa am Hammer des Elemental, die Flugsequenz durch den Schneesturm fehlt komplett). Bei der Konsole ist die Lava-Darstellung obendrein schlicht platt, am Spielerechner wird hier durch Displacement Mapping viel mehr Tiefe gezeichnet. Das Depth of Field wurde bei der PS4 ebenso zurückgeschraubt wie die Bewegungsunschärfe für Objekte und selbst Tessellation wurde sparsamer eingesetzt bzw der generelle Polycount. Dafür bietet die PS4-Demo ein erweitertes Ende, in dem ein Eis-Elemental aus einer Felswand bricht.
Laut Brian Karis, Senior Graphics Programmer bei Epic, sei die Beleuchtung auf die längere Schlusssequenz zurückzuführen, da man die ursprüngliche Demo anpassen musste. Tessellation und damit die Lava sei aus einem nicht genannten Grund nicht lauffähig, Epic werde diesen Fehler künftig beheben. Nichtsdestotrotz liefert die Konsole eine schwächere Optik, ist aber sehr nahe am PC dran.
Quelle: Digital Foundry

Ich habe lange die PS3 als primäres Spielinstrument verwendet, und da kostet ein neuer Titel mal gerne 20 Euro mehr. Und mehr noch - während man auf dem PC in dem ein oder anderem Sale mehr oder minder aktuelle Titel auch mal unter 10, teilweise auch unter 5 Euro abgreifen kann, kosten auch Titel die schon Jahre alt sind auf der PS3 noch nahezu Vollpreis (ich weiß noch dass ich Anfang 2012 so um die fünfzig Euro für GTA IV mit beiden DLCs bezahlt habe....)
Dazu kommen kosten für Zubehör (wieviel wird denn wohl der neue Controller mit Display und Touchpad kosten?) und dann sieht man recht schnell, dass ein PC zumindest für Vielspieler auch die günstigere Alternative sein kann.
Da müsste bissl die mitte getroffen werden
aber mann muss sagen die PS4 so wie es aussieht soll auch aa besitzen usw. meiner Meinung nach kann das noch sehr intressant werden.
Nö das nicht, aber selbst wenn wird es nicht an den Preis der Konsole heran kommen, aber das läuft ja dort auch anders ab.
(Massenproduktion etc. ich weiß. Darum ersparen wir uns lieber diese Diskussion.)