Unreal Engine 5.4: Tech-Demo gibt Vorgeschmack auf The Witcher 4 (mit Download)
Auf Basis der Unreal Engine 5.4 hat Scans Factory eine unglaubliche Techdemo realisiert, die einen Vorgeschmack auf Witcher 4 geben könnte. Das "Medieval Village - Slavic Huts environment" kommt mit Enthusiasten-Hardware und DLSS auf rund 70 Fps.
Während The Witcher 4 in die Vollproduktion gestartet ist, war vielen gar nicht klar, dass CD Projekt auf die Unreal Engine 5 wechselt. Wie das aussehen könnte, zeigt die Medieval Village Tech Demo von Scans Factory. Wem der Name bekannt vorkommt: Das Team ist auch Schöpfer der unglaublichen Techdemo der italienischen Stadt Rom erstellt.
Scans Factory bietet seine Dienste unter anderem auf dem Unreal Marketplace an, wo Entwickler sich mit Assets eindecken können. Man ist spezialisiert auf besonders fotorealistische Umgebungen, die theoretisch auch ein Team wie CD Projekt nutzen könnte, wenn man Aufgaben an externe Dienstleister abgeben will.
Das "Medieval Village - Slavic Huts environment" wird im Store für Lizenzkosten zwischen 120 und 375 US-Dollar angeboten (Angebotspreise bis 31.12.). Es bietet authentische Architektur, dynamische Beleuchtung, detaillierte Umgebungen, einen Bereich für ein geheimes Ritual und optimierte Performance bei LOD und Co. Zum Einsatz kommen alle Finessen der Unreal Engine 5 - von Lumen über Nanite bis Virtual Shadow Maps.
Bonus: Wer will, kann das mittelalterliche Dorf selbst bestaunen - ausreichend Rechenleistung vorausgesetzt. Das Team hat zwei verschiedene Builds zur Verfügung gestellt. Der erste ist die UE5.4-Version mit nativen Auflösungen. Der zweite ist mit DLSS. Sie können diese über die folgenden Links herunterladen: UE-5.4-Version (1 oder 2) / DLSS-Version (1 oder 2) - Die Dateien sind knapp 6 GiB groß. Eine Stichprobe ergab auf einem Enthusiasten-System (RTX 4090) rund 70 Fps in UHD/4K und DLSS.
Bildergalerie
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Quellen: Scans Factory, Fab, DSOGaming

Solange es da keine Physik auf alle Objekte gibt oder dass man quasi alles zerstören kann usw. ist so ein Spiel egal wie gut es aussehen mag nur ne dumme einfache Hülle ohne große Interaktion.
Wenn das spiel nicht von mir verlangt ne granate rein zu werfen würde ich das niemals tun wollen...
Klar ist mehr Realismus sicherlich toll. Aber mir reicht es wenn das spiel einzig in den Aspekten realistisch ist, die zum Gameplayinhalt zählen...
Das Mittelalter war nicht verwahrlost, auch nicht romantisch verwahrlost so wie im Video. Das Leben war hart, und Leben bedeutete für die einfachen Leute Mühsal, und wenn soviel Zeit damit verbringen musste, um das allernötigste beisammen zu haben, kann man davon ausgehen, dass jeder auf sein Zeug gut aufpasste, wer seinen Garten verwildern ließ, hatte letztlich nichts zu essen, wer seine Gerätschaften nicht nach getaner Arbeit unters schützende Dach brachte, hatte bald keine Werkzeuge, Körbe und Leiterwagen mehr.
Solche Dinge herzustellen waren viel Arbeit, wenn mans nicht selbst konnte, teuer, darum war jede Habseligkeit der einfachen Leute damals kostbar und jeder der die Absicht hatte zu überleben, gab auf diese Dinge acht. Natürlich hatte von den einfachen Leuten auch niemand die Möglichkeit seine Umgebung wie ein museal aufgeräumtes vorzeige Mittelalteranwesen aussehen zu lassen. Das Look and Feel einer damaligen Behausung dürfte also im höchsten Maße der einer Zweckmäßigkeit geschuldet gewesen sein; alles war in erster Linie zweckmäßig, Verwahrlosung erfüllte bestimmt keinen Zweck. Müssiggang galt in weiten Teilen Europas als Sünde, man kann sich also vorstellen, dass es nicht Sorglosigkeit gab.
.Außerdem war der Alltag der einfachen meist bäuerlichen Bevölkerung von sovielen handwerklichen Tätigkeiten bestimmt, dass jeder in etlichen handwerklichen Tätigkeiten geübt war. Spezialisiereungen die über das bäuerliche hinausgingen gabs hauptsächlich in den Städten, aber je kleiner und abgelegener eine Behausung war, um so mehr war man auf sein eigenes Geschick, Fleiß und Sorgsamkeit angewiesen. So eine verwahrloste einsame Hütte bedeutet letztlich recht rasch den Tod. Also sicher falsch.
gott sei dank wurden uns die augen geöffnet.
zur demo: wirklich wunderschön. würde ich sofort spielen wollen.
Aber er war ein Fauler Rumtreiber, der andere Ausgeraubt und Abends gemütlich sein Bier in der Hütte getrunken hat. Amazon gabs damals auch noch nicht so wie wir es heute kennen, dass wurde damals mit Drachen geliefert. 🤪
Das Mittelalter war nicht verwahrlost, auch nicht romantisch verwahrlost so wie im Video. Das Leben war hart, und Leben bedeutete für die einfachen Leute Mühsal, und wenn soviel Zeit damit verbringen musste, um das allernötigste beisammen zu haben, kann man davon ausgehen, dass jeder auf sein Zeug gut aufpasste, wer seinen Garten verwildern ließ, hatte letztlich nichts zu essen, wer seine Gerätschaften nicht nach getaner Arbeit unters schützende Dach brachte, hatte bald keine Werkzeuge, Körbe und Leiterwagen mehr.
Solche Dinge herzustellen waren viel Arbeit, wenn mans nicht selbst konnte, teuer, darum war jede Habseligkeit der einfachen Leute damals kostbar und jeder der die Absicht hatte zu überleben, gab auf diese Dinge acht. Natürlich hatte von den einfachen Leuten auch niemand die Möglichkeit seine Umgebung wie ein museal aufgeräumtes vorzeige Mittelalteranwesen aussehen zu lassen. Das Look and Feel einer damaligen Behausung dürfte also im höchsten Maße der einer Zweckmäßigkeit geschuldet gewesen sein; alles war in erster Linie zweckmäßig, Verwahrlosung erfüllte bestimmt keinen Zweck. Müssiggang galt in weiten Teilen Europas als Sünde, man kann sich also vorstellen, dass es nicht Sorglosigkeit gab.
.Außerdem war der Alltag der einfachen meist bäuerlichen Bevölkerung von sovielen handwerklichen Tätigkeiten bestimmt, dass jeder in etlichen handwerklichen Tätigkeiten geübt war. Spezialisiereungen die über das bäuerliche hinausgingen gabs hauptsächlich in den Städten, aber je kleiner und abgelegener eine Behausung war, um so mehr war man auf sein eigenes Geschick, Fleiß und Sorgsamkeit angewiesen. So eine verwahrloste einsame Hütte bedeutet letztlich recht rasch den Tod. Also sicher falsch.