Terminator 2D - No Fate: 1990er-Vibes mit nativem Linux-Support
Terminator 2D: No Fate soll ein Liebesbrief an die Arcade-Spiele der 1980er und 1990er Jahre sein und bringt den T-800 in Form eines 2D-Sidescrollers zurück auf den Bildschirm. Auf dem PC wird zudem nativer Linux-Support geboten.
Der von Bitmap Bureau entwickelte und von Reef Entertainment veröffentlichte Sidescroller Terminator 2D: No Fate soll ein Liebesbrief an die Arcade-Spiele der 1980er und 90er Jahre sein und bringt den T-800 zurück auf den Bildschirm. Auf dem PC werden außerdem ein nativer Support für Linux sowie eine Zertifizierung mit dem Gütesiegel "Steam Deck Verified" geboten. Spieler schlüpfen dabei in die Rolle des T-800 und von Sarah Connor und müssen dann die Skynet-KI daran hindern, die Erdbevölkerung auszulöschen. Der Metascore beträgt derzeit 78 Punkte.
Terminator 2D - No Fate
Als Vorlage für die Geschichte dient Terminator 2: Tag der Abrechnung, dessen "ikonische Szenen" der Spieler in Terminator 2D: No Fate noch einmal miterleben soll, so der Publisher. Der 2D-Sidescroller orientiert sich dabei an den Action-Klassikern der 1980er und 1990er Jahre und wird von Eurogamer als ein "genialer Nostalgie-Trip" bezeichnet. Einzig die Spielzeit, welche nur eine bis drei Stunden beträgt, sorgt hier gemessen am Preis von 29,99 Euro mitunter für Kritik von Spielern und Presse.
Terminator 2D: No Fate ist über Steam und Epic für den PC, die Playstation 4 und Playstation 5, die Xbox One und Xbox Series X|S sowie die Nintendo Switch und Nintendo Switch 2 erhältlich. Aktuell wird das Spiel mit 10 Prozent Rabatt zum Kaufpreis von 26,99 Euro auf allen Plattformen angeboten.
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Quelle: Reef Entertainment

Da ist Support für Android und iPhone viel schlimmer, aufgrund zusätzlicher benötigter Frameworks.
Ja so könnte man das auch sagen, alles ist nicht so schwer, wenn es ein andrer tut
Finde es gut, dass native Linux Ports wieder ein bisschen Aufwind erwahren. Aktuell wird aber eigentlich sogar empfohlen, lieber die Windows Binaries + Proton zu verwenden, es läuft oft besser als die nativen Varianten, weil diese oft mit wenig Aufwand erstellt wurden und kaum Pflege erfahren... viele ältere Linux-Versionen von Spielen sind mittlerweile gar nicht mehr lauffähig, weil sie z.B. veraltete SDL Libs verwenden usw... Schade!
Wäre aber sehr schön, wenn die Entwickler beides anbieten, bzw. sich vor Augen halten dass es ein grosser Vorteil ist, wenn sie bei den APIs flexibel bzw. universell unterwegs sind. Wenn das Spiel z.B. schon in Windows mit mehreren APIs (vor allem Vulkan) klarkommt, ist die Linux-Kompatibiltät und Performance fast ein Selbstläufer
Da ist Support für Android und iPhone viel schlimmer, aufgrund zusätzlicher benötigter Frameworks.