Gaming-Tastatur-Test und Kaufberatung 2023: Unsere Top 10 der Tastaturen für Spieler
Ohne eine Gaming-Tastatur, deren Ausstattung, Tastenschalterbestückung und Ergonomie auf die spielende Zielgruppe ausgelegt ist, kommt beim Zocken am PC kaum Freude auf. Doch welche Modelle sind empfehlenswert? Wir stellen Ihnen die Top 10 der von PCGH getesteten Gaming-Tastaturen ausführlich vor. Dazu erfahren Sie, worauf Sie beim Kauf einer Gaming-Tastatur allgemein achten sollten.
In diesem Artikel
Wer viel am PC spielt, benötigt dazu nicht nur eine Gaming-Maus, sondern auch die passende Gaming-Tastatur. Doch was unterscheidet eine Gaming-Tastatur von einer regulären Tastatur? Welche Features gehören zur Pflichtausstattung? Ist eine schnurlose Gaming-Tastatur ein gleichwertiger Spielpartner und sind mechanische Tastenschalter die richtige Bestückung für eine Tastatur, die zum Spielen und zum Schreiben genutzt wird?
Spieler, die nach Antworten auf diese Fragen suchen, sind hier genau richtig! Wir testen regelmäßig Gaming-Tastaturen ohne sowie mit Kabel, mit unterschiedlicher Sonderausstattung wie einer bunten Beleuchtung, Medientasten, flachen Tastenkappen, mechanischen oder opto-mechanischen Tastenschaltern und sogar Min-Displays. In unserem Gaming-Tastatur-Test stellen wir Ihnen unsere Top 10 der Gaming-Tastaturen mit und ohne Kabel ausführlich vor und präsentieren Ihnen alle von uns getesteten Modelle in einer Rangliste. Zusätzlich erfahren Sie in unserer Kaufberatung, worauf Sie achten müssen, um genau die auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Gaming-Tastatur zu finden.
Auf dieser Seite
Top 10 Gaming-Tastaturen - Teil 1
Was sind die wichtigsten Kriterien beim Kauf einer Gaming-Tastatur? Welche Vorteile hat ein Kabelmodell gegenüber der kabellosen Variante und welche Ausstattungsextras sind Pflicht und welche optional? Diese Fragen beantworten wir in unserer Kaufberatung, die Sie im Anschluss an die folgenden zehn! konkreten Kaufempfehlungen finden.
Mountain Everest Max (Testsieger PCGH 03/2021)
Für ca. 250 Euro (Link Preisvergleich), Test in PCGH 03/2021, Note: 1,16
Quelle: Mountain
Mountain Everest Max (ca. 250 Euro, Test in PCGH 03/2021, Note: 1,16)
Ihre maximale Modularität und die einmalige Sonderausstattung machen die Mountain Everest Max zusammen mit der ebenfalls mit 1,16 bewerteten Steelseries Apex Pro zu unseren Referenz-Gaming-Tastaturen. Die Ausstattung der auch auf PCGH.de getesteten (zum Test) und prämierten Mountain Everest Max fällt mehr als üppig aus. Mit dem Media-Dock mit Bildschirm, den vier mit einem Mini-Display versehenen Tasten des Nummernblockmoduls und der Höhenverstellung mit Magnetscheiben findet man hier drei innovative und einmalige Extras.
Dazu kommt das sehr modulare und benutzerfreundliche Design, das es jedem Gamer ermöglicht, sich seine eigene individuelle mechanische Tastatur zusammenzustellen und die Modulmontage genau an seinen Anwendungspräferenzen anzupassen. Dank des internen Speichers und der LCD-Tasten am Nummernblock bietet die aufgrund ihrer Handballenablage sehr ergonomische Mountain Everest Max zusätzlich umfassende Möglichkeiten der Programmierung.
Die Base-Camp-Software gibt ebenfalls ein gelungenes Debüt, denn sie ist sehr anwenderfreundlich und umfangreich. Ein weiteres Plus: dank modularer, austauschbarer Tastenschalter (Hot-Swap-Technologie) können Sie Ihre Lieblingstaster frei wählen und sogar mischen. Für die Mountain Everest Max zur Verfügung stehen: Cherry MX RGB Red, Brown, Blue, MX RGB Speed Silver und MX RGB Silent RGB Red sowie alle 3-Pin-Tastenschalter andere Hersteller wie Gateron, Glorious, Akko oder Kailh.
Steelseries Apex Pro (Testsieger PCGH 12/2019)
Für ca. 190 Euro (Link Preisvergleich), Test in PCGH 12/2019, Note: 1,16
Quelle: Steelseries
Steelseries Apex Pro (ca. 190 Euro, Test in PCGH 12/2019, Note: 1,16)
Die linearen Steelseries Omnipoint Taster, die mithilfe der elektromagnetischen Feldstärke (HAL Effekt) auslösen und deren Auslösepunkt Sie von 0,4 mm bis 3,6 mm selbst einstellen können, sind das Hauptausstattungsmerkmal der Steelseries Apex Pro. Für die Profilverwaltung (5 Profile speicherbar), die Makrofunktion mit Direktaufzeichnung oder die Auswahl eines der elf Basis- und drei reaktiven Tastenbeleuchtungseffekte (Kontaktrückmeldung Schalter) benötigen Sie keine Software. Alle genannten Einstellungen erledigen Sie per Tastenkombination oder mithilfe des OLED-Knopfs und der auch zur Lautstärken- sowie Helligkeitsregelung nutzbaren Walze rechts neben dem Minibildschirm.
Die Steelseries Engine (Software) benötigen Sie nur zur Effektmodifikation, für die individuelle RGB-Beleuchtung (Einzelfarbe) und wenn Sie den Auslösepunkt einer einzelnen Taste ändern wollen. Sechs Makrotasten (Doppelbelegung Mittelblock), der NKRO und ein Kabelkanal auf der Unterseite, mit dem Sie das Anschlusskabel (2× USB-3.0-Stecker) mittig oder am rechten/linken Rand herausleiten können, runden die tolle Ausstattung (Note: 1,05) der Steelseries Apex Pro ab. Die gummierte Handballenablage sorgt für eine optimale Ergonomie, die Ausleuchtung der Tastenkappen ist gleichmäßig und alle Tastenblöcke der Gaming-Tastatur setzen sich gut voneinander ab. Dank der Möglichkeit, den Auslösepunkt wählen zu können, ist der innovative Steelseries Omnipoint Switch für Spieler und Schreiber gleichermaßen geeignet. Ihre Top-Ausstattung und innovativen Tastenschalter machen die Steelseries Apex Pro zusammen mit der Mountain Everest Max zur aktuellen Referenz.
Asus ROG Claymore II (Testsieger PCGH 06/2021)
Für ca. 245 Euro (Link zum Preisvergleich), Test in PCGH 06/2021, Note: 1,17
Quelle: Asus
Asus ROG Claymore II (ca. 245 Euro, Test in PCGH 06/2021, Note: 1,17)
Der Hersteller kappt bei dem neuen Claymore-Modell das Kabel und spendiert der Asus ROG Claymore II optische ROG-RX-Taster sowie Extratasten am Ziffernblock. Der Nummernblock, auf den Fans eines TKL-Modells verzichten, dockt auch bei der Asus ROG Claymore II wieder modular an und bleibt das Hauptausstattungsmerkmal der kabellosen Gaming-Tastatur. Neu sind die vier mit taktilen Mikroschaltern versehenen Extratasten unterhalb des Lautstärkereglers, die sich alternativ zu den sieben Multimediatasten (Doppelbelegung F5 bis F11) mit Medienfunktionen oder Makros belegen lassen.
Anders als ihr Vorgänger kontaktiert die Asus ROG Claymore II den PC per 2,4-GHz-Funkverbindung und USB-C-Kabel, mit dem auch der 4.000-mAh-Akku im Inneren der sehr gut ausgestatteten Tastatur geladen wird. Dabei garantieren 30 Minuten Schnellladung 18 Stunden Laufzeit ohne Tastenbeleuchtung, während der Akku bei normaler Ladung 100 Stunden ohne, respektive 40 Stunden mit den auch per Tastenkombination auswählbaren RGB-Lichtspielereien durchhält.
Die optischen ROG-RX-Red-Tastenschalter der dank gepolsterter Handballenablage ergonomischen Asus ROG Claymore II sind eine Klasse für sich. Sie überzeugen mit einem sehr guten, direkten, stabilen und gleichbleibenden Tippgefühl, ohne dass dank X-Stabilisierungsmechanik der Stempel oder die Tastenkappe wackelt. Letztere wird optimal ausgeleuchtet, da die RGB-LED zentral im Taster sitzt.
Razer BlackWidow V4 Pro (Testsieger PCGH 04/2023)
Für ca. 240 Euro (Link zum Preisvergleich), Test in PCGH 04/2023, Note: 1,18
Quelle: Razer
Razer BlackWidow V4 Pro (ca. 240 Euro, Test in PCGH 04/2023, Note: 1,18)
Bei der Ausstattung der mittlerweile zweiten Version der BlackWidow Pro mischt Razer bewährte Extras der letzten Baureihen mit innovativen, funktionalen Features. So geht die Razer BlackWidow V4 Pro mit neuer, sehr funktionaler Sonderausstattung an den Verkaufsstart. Ein neues Extra sind acht nutzbare Makrotasten für Tastatur- sowie Mausfunktionen, Windows-Schnelltasten, oder für die Funktion "Beleuchtung wechseln". Fünf davon (M1 bis M5) befinden sich mit einem für Blindschreiber zu geringen Abstand links vom Haupttastenfeld. Drei weitere Knöpfe platziert Razer an der oberen linken Kante des Aluminiumgehäuses.
Die zweite Neuerung der Razer BlackWidow V4 Pro ist das als Razer Command Dial bezeichnete Drehrad mit Taster. Mit den vorgegebenen Modi können Sie in Windows oder dem MS Office die Zoomfunktion nutzen, die Helligkeit verstellen oder zwischen Anwendungen wechseln. Dazu kommen bis zu 100 benutzerdefinierte Modi, bei denen Sie mit Synapse sehr einfach sogar Tastatur und Mausfunktionen für den Drehregler aus Metall festlegen. Da Razer den Boden am linken und rechten Gehäuserand sowie die Handballenablage mit insgesamt 38 LEDs bestückt, fällt die sehr ergonomische Razer BlackWidow V4 Pro auch optisch auf.
Zur Top-Ausstattung der Razer BlackWidow V4 Pro gehören zusätzlich ein Lautstärkeregler, vier Medientasten, ein USB-2.0-Port, Speicher für fünf Profile und Makros mit Direktaufzeichnung, Double-Shot-ABS-Tastenkappen sowie eine 8.000 Hz Polling-Rate. Mit seinem kurzen Auslöseweg von 1,2 mm (gesamter Hubweg: 3,5 mm) und niedrigen Aktivierungsdruck von 45 gf bietet der lineare Razer Yellow Switch ein angenehmes Tippgefühl. Er ist aber auch leise und zusammen mit der Dämmung für das PCB und den Chassisrahmen bleibt die Geräuschkulisse gering.
Asus ROG Strix Flare II Animate (Testsieger PCGH 02/2023)
Für ca. 220 Euro (Link zum Preisvergleich), Test in PCGH 02/2023, Note: 1,18
Quelle: Asus
Asus ROG Strix Flare II Animate (ca. 220 Euro, Test in PCGH 02/2023, Note: 1,18)
Die Asus ROG Strix Flare II Animate bietet ein prall gefülltes Funktionspaket, zu dem auch tauschbare Tastenschalter, ein Lautstärkerad und ein LED-Display für Animationseffekte gehören. Die aus 312 einfarbigen LEDs bestehende Anime-Matrix-LED-Anzeige ist klar das Highlight der sehr umfangreichen Ausstattung, mit der sich die Asus ROG Strix Flare II Animate Ihre Top-Wertung verdient. Das LED-Feld visualisiert die Funktionen der Lautstärken-, Wiedergabe- und Helligkeitssteuerung. Sie können sich auch Mails, Datum und Zeit oder GIFs, Texte, Logos sowie Animationen anzeigen lassen. Letztere können Sie selbst erstellen und hochladen oder aus der Bibliothek in der Armoury-Crate-Software wählen.
Weitere funktionale Extras der Asus ROG Strix Flare II Animate sind das Lautstärkerad und der Kippschalter mit seitlichem Knopf für die Mediensteuerung sowie die schmalen Knöpfe für die Helligkeitsteuerung und den Windows-Sperrmodus. Dazu kommen Tastenkombis für den Wechsel zwischen den sechs gespeicherten Profilen und den 10 RGB-Effekten für die Tasten sowie die LED-Leiste an der Vorderseite. Die Makro-Direktaufzeichnung erfolgt auch mithilfe des Fn-Umschalters und der Alt-Taste. Für die so oder per Software aufgezeichneten, ohne Armoury-Crate-Installation abrufbaren Makros können die nicht doppelt belegten F-Tasten genutzt werden.
Des Weiteren punktet die dank gepolsterter Handballenablage sehr ergonomische Asus ROG Strix Flare II Animate mit Hot-Swap-Tastenschaltern, PBT-Double-Shot-Tastenkappen, 8.000 Hz Polling Rate und einer Dämmung für die Platine. Zusammen mit den linearen ROG-NX-Red-Tastern, deren Schaft geschmiert ist und deren Aktivierungsdruck mittelhoch ausfällt, macht dies das Tippen und Zocken sehr angenehm und vor allem geräuscharm.
Mit der großzügig ausgestatteten Gaming-Tastatur bedient Asus aber auch den Trend der Custom-Gaming-Tastaturen, deren Schalter Sie wechseln können (Hot-Swap-Technik). Sie können die ROG-NX-Tastenschalter, mit denen die Asus ROG Strix Flare II Animate bestückt ist, einerseits gegen andere ROG-NX-Varianten (Rot/Blau/Braun) tauschen. Andererseits lassen sich in die mit Schaum gedämpfte Platine die 3-Pin-Schalter anderer Hersteller wie Glorious, Gateron und Kailh einbauen.

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Also entweder, man berücksichtigt alle Tastaturen, die es auf dem Markt gibt (extrem viel Aufwand) oder man lässt es ganz bleiben.
https://www.rtings.com/ke...
Ich bin nur ein Hobby-Gamer aber wenn soll es schon ordentlich funktionieren... Fokust liegt jedoch mehr auf Schreiben insofern bin ich bzgl der ausgewiesenen Gaming Tastaturen skeptisch.
Würd mich freuen wenn jemand einen Tipp hat. Oder verwendet Ihr fürs Zocken und Office je eine andere Tastatur?
Habe mir anschließend als Spielerei mal ne Wooting geholt und finde die ganz witzig, aber fühlt sich eher an wie ein Plastikspielzeug, Features sind natürlich nice und aussehen auch "Fetzig". Aber immerhin ein bisschen Custom..
Nachdem ich die Anvil bei meinem Kumpel im Wohnzimmer integriert in seine Battlestation gesehen habe empfinde ich die eben genannten Tastaturen fast schon als Schrott ;(
Die Tastatur fühlt sich so verdammt wertig an, tippt sich super Smooth, der Sound ist weniger so ein Plastikklackern, wie z.b. bei der g915, sondern einfach nur ein direkter geiler sound. Das liegt wohl daran, dass dort eine fast 2kg Tastatur mit einem massiven Alugehäuse, 2 Ebenen dünner Dämmstoffplatten und gefettete Switches drin sind.
Also das ist das, wieso die Tastatur mich so beindruckt hat.
Zudem kann man die Farben des Gehäuses wählen, die Switches wählen und sogar im Nachhinein tauschen (hotswap)
, da die wie so ein Legosystem aufgebaut ist. Mein Kumpel wollte anstelle der standard Switches leichtere Switches bei WASD haben und hat beim Hersteller, der übrigens in DE sitzt, nachgefragt. Die haben ihm sogar einfach kostenlos 5 schnellere Speedswitches geschickt, die er innerhalb von ein paar Sekunden ausgetauscht hat.
Das ist halt mal eine andere Klasse als der Einheitsbrei, den man so im Media Markt rumstehen sieht...
Für mich ganz klar die nächste Tastatur, zumal mir das Layout auch einfach zusagt, also ohne Numpad und alles viel kompakter..
Muss nur noch einen Käufer für meine G915 finden ...
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Ich habe meine wooting dahingehend gemoddet, dass ich das Gehäuse hinten gegen eins aus Aluminium getauscht habe... damit fühlt sie sich ganz anders an.
Habe mir anschließend als Spielerei mal ne Wooting geholt und finde die ganz witzig, aber fühlt sich eher an wie ein Plastikspielzeug, Features sind natürlich nice und aussehen auch "Fetzig". Aber immerhin ein bisschen Custom..
Nachdem ich die Anvil bei meinem Kumpel im Wohnzimmer integriert in seine Battlestation gesehen habe empfinde ich die eben genannten Tastaturen fast schon als Schrott ;(
Die Tastatur fühlt sich so verdammt wertig an, tippt sich super Smooth, der Sound ist weniger so ein Plastikklackern, wie z.b. bei der g915, sondern einfach nur ein direkter geiler sound. Das liegt wohl daran, dass dort eine fast 2kg Tastatur mit einem massiven Alugehäuse, 2 Ebenen dünner Dämmstoffplatten und gefettete Switches drin sind.
Also das ist das, wieso die Tastatur mich so beindruckt hat.
Zudem kann man die Farben des Gehäuses wählen, die Switches wählen und sogar im Nachhinein tauschen (hotswap)
, da die wie so ein Legosystem aufgebaut ist. Mein Kumpel wollte anstelle der standard Switches leichtere Switches bei WASD haben und hat beim Hersteller, der übrigens in DE sitzt, nachgefragt. Die haben ihm sogar einfach kostenlos 5 schnellere Speedswitches geschickt, die er innerhalb von ein paar Sekunden ausgetauscht hat.
Das ist halt mal eine andere Klasse als der Einheitsbrei, den man so im Media Markt rumstehen sieht...
Für mich ganz klar die nächste Tastatur, zumal mir das Layout auch einfach zusagt, also ohne Numpad und alles viel kompakter..
Muss nur noch einen Käufer für meine G915 finden ...
Ich glaube, aber, dass wir uns viele Jahre immer mit den aktuellen Tastaturen zufrieden gegeben haben, weil sie halt einfach da waren und sich bis auf "Marketing-Speed" wenig verändert hat.
Ich glaube aber, dass es immer mehr Leute gibt, die auch einfach wert auf Ästhetik und Haptik legen, da eben die Setups den Einzug ins Wohnzimmer gefunden habe und Gaming auch schon viel zu einem Lifestyle geworden ist.
Wir modden unsere Cases mit LEDS und pi Pa Po, schmeißen uns LEDS hinter unsere Monitore und kaufen Möbel in unseren Gaming Lieblingsfarben und dann steht da so ne hingerotzte Schwarze Klappertastatur