Gigabyte Aorus K9 Optical: Ist Gigabytes Gamer-Keyboard mit optischen, austauschbaren Tastern ein toller Spielpartner?

Auf den ersten Blick wirkt Gigabytes neue Aorus K9 Optical wie eine Standardtastatur ohne Handballenablage und Multimedia- sowie Makrotasten. Technisch betrachtet hat der RGB-Lichtspieler mit seinen optischen, per Infrarotlicht und Sensor auslösenden Tastenschaltern jedoch eine Besonderheit auf Lager. Wir testen, ob die sogar austauschbaren Taster, deren Entprellzeit bei 0,03 ms liegen soll, die Aorus K9 Optical zum perfekten Spielpartner machen?

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Gigabyte Aorus K9 Optical: Ist Gigabytes Gamer-Keyboard mit optischen, austauschbaren Tastern ein toller Spielpartner?
Quelle: PC Games Hardware

Tastenschalter, die nicht über Kontakte aus Edelmetall, sondern über eine Kombination aus einem Infrarotlichtstrahl und einem Fotosensor auslösen, sind zwar kein Novum mehr. Trotzdem sind Spielertastaturen, die wie die Gigabyte Aorus K9 Optical auf die opto-mechanische Variante setzen, nicht so oft auf dem Markt zu finden. Sein Debüt gab der Schaltertyp mit der von uns Ende 2017 getesteten Tesoro Gram SE Spectrum (Link zum Test), wobei die laut Tesoro selbst entwickelten Taster zusätzlich ohne Lötarbeiten gewechselt werden konnten (Link). Mit der Veröffentlichung der ebenfalls hier getesteten Huntsman Elite (Link zum Test) Mitte 2018 gab der Razer Opto-Mechanical-Switch seinen Einstand. Der konnte jedoch nicht ausgebaut und gewechselt werden, überzeugte Spieler aber vor allem mit seinem kurzen Auslöseweg nach 1,5 Millimetern (Gesamthub: 3,5 mm), der ein sehr schnelles Mehrfachauslösen möglich machte.

Der optische Schalter der Gigabyte Aorus K9 Optical kommt von der Firma Flaretech und ist unter anderen noch in Keyboards des Herstellers Wooting verbaut. Das Besondere an den Tastern: Sie werden nicht auf die mit dem Kontroller bestückten Platine gelötet, sondern nur gesteckt, sodass der Strom dann durch die geschlossenen Kontakte fließt. Darüber hinaus verspricht die Kooperation aus Flaretech und Gigabyte eine nahezu abnutzungsfreie Arbeitsweise (ca. 100 Mio. Betätigungen) sowie ein minimale Entprellzeit von 0,03 ms (zum Vergleich: Cherry MX: 5 ms). Gerade letzteres erklärt, warum Gigabyte die Flaretech-Taster für das neue Gaming Keyboard wähl, denn die Zielgruppe soll natürlich von einer minimierten Schalterreaktionszeit in Kombination mit einer konstant bleibenden Druckkraft profitieren. Welche weitere Ausstattung die Aorus K9 Optical noch zu bieten hat und wie sich der Flaretech-Switch in der Schreib- und Spielepraxis verhält, erfahren Sie in folgendem Test.

Gigabyte Aorus K9 Optical: Gute Ausstattung mit Luft nach oben

Von den auswechselbaren und nur bei wenigen Keyboards zu findenden optischen Flaretech-Tastenschaltern abgesehen entspricht die mit 1,83 bewertete Ausstattung der Gigabyte Aorus K9 Optical dem Standard, den man von einer mechanischen Tastatur mit einem Preis um 120 Euro erwarten kann. Die RGB-Beleuchtung verfügt über vier Effekte (Rainbow Wave, Raindrops, Breathing und Wave on Keypress) deren Richtung und Geschwindigkeit sich modifizieren lassen. Dazu kommt mit der Option "Static" ein Modus, bei dem der Nutzer jeder einzelnen Taste nach seinem Gusto eine von 16,8 Mio. möglichen Beleuchtungsfarben spendieren kann. Während die Auswahl der fünf Effekte sowie das Festlegen der Richtung noch per Tastenkombi (Fn + F1) respektive dem Fn-Umschalter sowie den Cursortasten möglich ist, erfolgt die Zuordnung der Effekte zu den fünf speicherbaren Profilen sowie die Geschwindigkeitsregelung per Software. Während Sie per Fn + Leertaste zwischen sechs verschiedenen Farben für die Vollbeleuchtung (Rot, Gelb, Grün, Blau, Lila, Weiß) wechseln können, müssen Sie für die Programmierung der individuellen RGB-Einzeltastenbeleuchtung wieder die Software bemühen.

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Die Aorus Engine Software lässt sich bei der Profilverwaltung, der Beleuchtungsprogrammierung, der Makroaufzeichnung und Tastenneubelegung zwar intuitiv und einfach bedienen. Ihr Umfang ist aber allenfalls gut, denn Optionen zur Tastenreaktionszeit, der Polling-Rate oder dem Wechsel zwischen den 6KRO und NKRO fehlen. Doch nicht nur bei der Software wäre noch Luft nach oben gewesen. Auf eine Handballenablage und USB- oder Soundanschlüsse muss der Spieler bei der mit insgesamt sechs Multimediatasten (Doppelbelegung F2 bis F4 und F7 bis F9) ausgestatteten Aorus K9 Optical ebenfalls verzichten. Dafür stehen der Spritzwasserschutz für die Tastenkappen und Schalter, ein Kabelführungskanal auf der Unterseite, eine Sperrfunktion für die Win-Taste und eine transparente Plastikabdeckung auf der Ausstattungsliste. Dazu kommt dann natürlich die bereits erwähnte Technik, die es möglich macht, wie bei der Tesoro Gram Spectrum die Tastenschalter ausbauen und wechseln zu können. Zu diesem Zweck liefert Gigabyte noch neun akustisch und haptisch taktile Flaretech-Taster (Flaretech Blue) sowie orange Keycaps für die Pfeiltasten sowie die ESC-, W-, A-, S-. und D-Taste mit.

Gigabyte Aorus K9 Optical: Frei von Fehlgriffen aber ergonomisch nicht perfekt

Die 105 Tasten der Aorus K9 Optical sind im Standard-ISO/MF-Layout angeordnet und die vier Tastenblöcke sind sicht- und auch fühlbar voneinander abgesetzt: Außerdem es gibt keine Zusatztasten neben dem linken Rand des Haupttastenfeldes oder oberhalb der F-Tastenreihe. Damit qualifiziert sich die absolut rutschfeste Spielertastatur auch für das Blindschreiben, da es zu keinen unbeabsichtigten Fehlgriffen kommt. Letzteres wird natürlich auch dadurch bedingt, dass der Abstand zwischen dem Haupttastenfeld und der F-Tastenreihe mit 1,4 cm ausreichend große geraten ist. Die Ergonomie ist im Gegenzug nicht optimal und die Tatsache, dass Gigabyte bei der Aorus K9 Optical auf eine Handballenablage verzichtet, ist unser größter Kritikpunkt. Zugegeben, die abgeschrägte Kante mit dem beleuchteten Aorus-Logo an der Unterseite des Keyboards sorgt dafür, dass die Tischplatte zur harten oder das XL-Mauspad auf ihr zur leicht gepolsterten Handballenablage wird. Wer aber gern mit ausgeklappter Höhenverstellung schreibt, der vermisst bei dem dadurch entstehenden Anstiegswinkel des Tastenfeldes eine Ablage, die für eine entspannte Handhaltung sorgt. Da beim Spielen bevorzugt ein Tastenbereich sowie nur eine Hand zum Einsatz kommt, fällt das Fehlen der Handballenablage hier nicht ganz so schwer ins Gewicht.

Gigabyte Aorus K9 Optical: Schalter wechseln ohne Lötkolben

Neu ist die Technik, die es möglich macht, Tastenschalter bei mechanischen Tastaturen zu wechseln, jedoch nicht. Bisher gibt es mit der Epic Gear Defiant und der Tesoro Gram SE Spectrum aber nur zwei Modelle, bei denen das ohne den Einsatz eines Lötkolbens möglich ist. Bei der Aorus K9 Optical begegnen wird dieser Technik nicht nur erneut, Gigabyte liefert auch gleich neun Wechselschalter, das passende Werkzeug und alternative Tastenkappen (WASD, ESC, Cursortasten) mit (siehe Klickvergleich unten). Bei unserem Modell mit der roten Variante der optischen Flaretech-Schalter (linear, 55 ± 10 cN [g]; 2 mm Auslöse- und 2 mm Anschlagsweg) lagen neben dem Kombiwerkzeug zum Herausziehen des Schalters und Abziehen der Tastenkappen noch neun blaue Schaltervarianten (haptisch und akustisch taktil; 55 ± 10 cN [g]; 2 mm Auslöse- und 2 mm Anschlagsweg) mit im Karton. Wer also beim Spielen am PC für die am häufigsten benutzten WASD- und Cursortasten (meist Steuerung der Spielfigur) taktile, hörbare Switches bevorzugt, kann sich seine Aorus K9 Optical modifizieren. Wie wir selbst feststellen, geht das mit dem mitgelieferten Switch-Puller aus Kunststoff wirklich sehr schnell und problemlos.

Gigabyte Aorus K9 Optical: Mess- aber fühlbar flotte Tastenschalter?

Zuerst muss klar gesagt werden, dass es einerseits unmöglich für uns ist, eine Entprellzeit von nur 0,03 ms nachzumessen oder gar zu beim Schreiben oder Spielen objektiv zu erfühlen. Ohne aufwendige Messtechnik lässt sich dieses Marketingversprechen nicht verifizieren. Andererseits geben wir zu bedenken, ob eine Entprellzeit von 0,03 ms in der Praxis überhaupt einen Vorteil gegenüber einer deutlich realistisch wirkenden Angabe zwischen 5 und 1 ms (Cherry MX Switch) bringt. Zumindest subjektiv fühlt es sich beim Spielen und beim Schreiben mit der Gigabyte Aorus K9 Optical so an, als würden die Optical Switches einen Tick schneller auslösen als ihre mechanischen Pendants. Obwohl der Schalterweg (Auslösepunkt: 2,0 mm/Gesamthub: 4,0 mm) beispielsweise mit Cherrys MX (RGB) Red oder Blue vergleichbar ist, löst der Flaretech Optical Switch gefühlt schneller aus bevor er am Anschlagspunkt angekommen ist. Das fällt nicht nur im Praxistest beim schnellen Tippen von doppelten oder naheliegenden Buchstaben mit ein und demselben Finger auf. Es macht sich auch beim Spielen bei der Steuerung der Spielfigur (schnelle Richtungswechsel) oder der Mehrfachbetätigung, beispielsweise beim Springen, bemerkbar. Lieder sind die linearen roten Flaretech-Taster, trotz des fehlenden akustischen Feedbacks nicht gerade leise. Vor allem die unteren Tasten des Haupttastenfeldes machen sich beim Anschlag geräuschvoll bemerkbar, wenn man kräftig drückt. Dazu kommt das Geräusch, das durch die Bewegung des Stempels erzeugt wird - ein Leisetreter ist die Gigabyte Aorus K9 Optical nicht.

Bildergalerie

Da Flaretechs optischer Switch ohne Metallkontakte auskommt, verspricht der Hersteller respektive Gigabyte eine Lebensdauer von 100.000 Stunden (12.500 Tage oder 34 Jahre bei einer Benutzung von 8 Stunden täglich). Leider können wir auch dieses Versprechen nicht verifizieren, da hier nur Langzeittest Klarheit bring. Die Tatsache, dass Flaretechs Tastenschalter verschleißfrei arbeiten und über eine wertig gefertigte Feder für den Stempel verfügen, dürfte der hohen Lebensdauer aber in die Karten spielen. Abschließend noch ein Wort zu den wasserabweisenden Tastenkappen. Deren Fertigungsqualität (PBT Double Layer) geht in Ordnung und ihre Oberfläche fühlt sich griffig an. Allerdings entdecken wir auch hier wieder, dass die untere Beschriftung, also die zweite Belegung auf den Tasten der F-Tastenreihe, wieder unbeleuchtet bleibt. Das liegt daran, dass sich die RGB-Diode vorne im Tastenschalter befindet, was auch dazu führt, dass Licht unterhalb Tastenkappe emittiert.

Fazit: Eine gut bis sehr gute Spielertastatur mit vielen, zielgruppengerechten Extras

Mit seinen seltenen Tastenschaltern sowie der Möglichkeit diese sogar wechseln zu können verfügt die Gigabyte Aorus K9 über Ausstattungsextras, die vor allem dem Spieler zugutekommen. Letzterer profitiert auch gefühlt von der mit 0,03 ms angegebenen Prellzeit. Die flotten optischen Flaretech-Schalter sollten jedoch nicht primäre Kaufgrund sein, denn der Unterschied zu regulären mechanischen Pendants wird eigentlich nur durch genaue Messungen deutlich. Trotz fehlender Handballenablage kann man mit dem RGB-Lichtspieler aber auch ganz ordentlich tippen, weil es nur ganz selten zu Fehlgriffen kommt. Was man allerdings auch bei der Gigabyte Aorus K9 Optical in Kauf nehmen muss, ist die hohe Geräuschentwicklung und die typische Problematik mit der nicht ausreichenden Ausleuchtung der Tastenkappen.

PCGH-Wertung

1,57
Produktname Aorus K9 Optical
Hersteller (Vertrieb) Giagbyte (www.gigabyte.com/de)
Preis/Preis-Leistung Ca. € 115,- Euro/gut plus
PCGH-Preisvergleich www.pcgh.de/preis/1840886
Bauart/Anschluss Kabeltastatur/USB 2.0
Ausstattung (20 %) 1,83
Kabellänge Ca. 200 cm
Handballenablage Nein
Beleuchtung/Feature- und Effektumfang/Effekte per Taste abrufbar Ja, RGB-Beleuchtung (programmierbare Einzeltastenbeleuchtung im RGB-Farbspektrum mit 5 Effekten inklusive Richtung, Helligkeit und Geschwindigkeit inklusive eines indivividuellen Modus (Static) pro Profil/ja, alle fünf Effekte für die Tastenbeleuchtung per Taste (Fn + F1),  Effektrichtung per Fn + Pfeiltasten wechselbar, fünf Standardfarben (Rot, Geld, Grün, Blau, Lila und Weiß) per fn + Leertaste aufrufbar
Tastenanzahl 105 Tasten
USB-Ports/Soundanschlüsse Nein
Extras Programmierbare RGB-Einzeltasteneleuchtung mit 5 Effekten und einem individuellen Modus (Static) pro Profil LED-Modus inklusive Modifikationen (Richtung/Geschwindigkeit), 6 Multimediatasten (F2 bis F4 und F7  bis F9), 32 bit ARM CPU, Makrofunktion, Speicher für 5 Profile und Makros, Tastekombi zum Sperren der Win-Taste (Fn + WinLK), NKRO, 1.000 Hz Polling Rate, Abdeckung, Spritzwasserschutz, Kabelkanal auf der Rückseite, neun alternative, optomechanische Tastenschalter (Flaretech Optical-Mechanical Blue) mit Werkzeug und orangen Keycaps für WASD- und Cursortasten sowie ESC
Höhenverstellung Ja  
Eigenschaften (20 %) 1,65
Tastaturlayout/Übersichtlichkeit Full-Size (Standard MF/ISO)/sehr gut
Tastenhöhe (Haupttasten) Normal
Ergonomie/Rutschfestigkeit Gut/sehr gut
Windowstasten Ja, per Tastenkombination (Fn + WinLK)
Abmessungen (L x B x H) 43,9 × 14,0 × 3,7 cm/1180 Gramm
Leistung (60 %) 1,45
Tastenanschlag/Druckpunkt Sehr gut/sehr
gut   
Schalterart/Aktivierungsdruck  Flaretech Optical-Mechanical Red/Blue (linear/haptisch und akustisch taktil, 55 ± 10 cN [g], 2 mm Auslöse- und 2 mm Anschlagsweg, schwarzes Schaltergehäuse, transparenter Stempel)
Key Rollover NKRO (USB-Port) 
Software: Anwenderfreundlichkeit/Umfang Sehr gut/umfrangreich 
Software: Beleuchtungsprgrammierung/Effekte Einfacher Zuordnung der Effekte auf fünf Profile, einfache Programmierung des individuellen Static-Modus/5 Effekte mit Modifikationen (Richtung, Geschwindigkiet ), Static-Modus für die programmierbare Einzeltastenbeleuchtung (nur Software)
Frei programmierbare Macros Ja (zeitverzögert, inklusive Speicher)
Office-/Spiele-Tauglichkeit Sehr gut/sehr gut
Gesamtnote: 1,57
   
  + Sonderausstattung: Optische, wechselbare Tastenschalter mit neun Zusatztastern
  + Übersichtlichkeit des Tastenfeldes/RGB-Beleuchtung per Knopfdruck
  - Keine Handballenablage/Software könnte umfangreicher sein
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    • Kommentare (8)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von MajorTom69 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Die fehlende Handballenauflage sehe ich als Pluspunkt. Wozu braucht Mann die überhaupt?
      • Von MajorTom69 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Die fehlende Handballenauflage sehe ich als Pluspunkt. Wozu braucht Mann die überhaupt?
      • Von HardlineAMD
        Diese herausstehenden Tasten........ dafür kann man sicherlich noch mehr verlangen, weils so ******* ausschaut.
      • Von restX3 BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von JackA$$
        In your face Razer Huntsman Elite.
        Wer kauft denn bitte noch überteuerten Razer Kram? Zudem verbaut Razer bewusst Teile die nach einer gewissen Zeit definitiv kaputt gehen.
      • Von Gamer090 Lötkolbengott/-göttin
        Danke für diesen tollen Test

        Die 0,03ms sind aber wirklick heftiges Marketing, wie schnell kann ein Mensch überhaupt tippen? Wenn man aber Gefühlt etwas schnelelr tippt als mit anderen Tastaturen dann wird der Unterschied schon da sein, aber beim zocken wird sich das kaum auswirken oder?
      • Von Gast1686258602
        Joa nett, aber nicht so mein Fall die Tastatur, dennoch Danke für den Test
        ...hab's vorhin mehrmals gelesen und kurz nachgeguckt, aber wo kann man denn bei der Tesoro Gram die Switches wechseln?
        Die Tastaturen von Glorious PC Gaming Race sind doch auch schon seit Monaten auf dem Markt, auch für ISO-DE Layout. Oder ich hab' den Text doch nicht richtig gelesen und verstanden, naja, ist heiß

        Verstehe aber nicht warum sich Frank Stöwer und viele User hier immer an einer fehlenden HBA aufhängen?!

        Allein bei der Amazone gibt's schon tausende in allen möglichen Formen, schon für kleines Geld. Und wenn man was besonderes haben möchte (und/oder die Amazone boykottiert) muss man gar nicht sooo lange suchen.
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