Be Quiet Light Mount im Test: RGB, Makros und Software
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Be Quiet Light Mount im Test: RGB, Makros und Software

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Dezentes Lichtspiel mit kleinen Abzügen

Die RGB-Beleuchtung der Be Quiet Light Mount ist funktional und fügt sich gut ins dezente Gesamtkonzept der Tastatur ein. Beleuchtet werden sowohl die Schalter als auch eine umlaufende LED-Leiste an drei Gehäuseseiten. Die Lichtverteilung ist gleichmäßig und zeigt keine störenden Hotspots.

Die Software zur Beleuchtung

Zur Auswahl stehen bekannte Modi wie Statisch, Farbverlauf, Welle, Reaktiv, Tornado, Matrix und Atmen. Sowohl Helligkeit als auch Geschwindigkeit lassen sich in zehn Stufen regulieren. Eine größere Effektauswahl wäre wünschenswert. Die Desktop-Version der IO Center Software erlaubt individuelle Farbbelegung einzelner Tasten, was zonenbasierte Layouts wie WASD oder die Funktionstasten ermöglicht. Die Webversion bietet hingegen nur globale oder vordefinierte Muster - ohne Einzelbelegung.

Makros und Fn-Funktionen mit Einschränkungen

Ein zentrales Merkmal der Light Mount ist die Fn-Ebene, die die Eingabemöglichkeiten nahezu verdoppelt. Insgesamt stehen 110 physische Tasten zur Verfügung, von denen ein Großteil über die Fn-Taste mit alternativen Funktionen belegt werden kann. Dazu zählen unter anderem Lautstärkeregelung, Mediensteuerung, Beleuchtung, Profilumschaltung sowie frei definierbare Makros.

Makros, Tastenbelegung und FN-Ebene

Besagte Makros lassen sich per Live-Aufzeichnung - mit optionaler Verzögerung - anlegen. Die Verwaltung erfolgt über das bereits erwähnte IO Center, allerdings nur in der Desktop-Software. Während die Desktop-Version alle Funktionen unterstützt, zeigt sich die Webvariante deutlich eingeschränkt: Fn-Funktionen lassen sich nur begrenzen, Makros oder einzelne RGB-Zuweisungen sogar gar nicht konfigurieren. Für umfangreiche Anpassungen sollte daher zur installierten Software gegriffen werden.

Makros mit Limit, Software mit Luft nach oben

Einzelne Makros dürfen maximal 58 Aktionen enthalten - das umfasst Tastenanschläge oder Mausbefehle. In der Praxis reicht das für die meisten Gaming- und Arbeitsmarkos aus. Bei besonders komplexen Abläufen mit vielen Einzelschritten kann diese Grenze allerdings erreicht werden. Die Software signalisiert in diesem Fall klar, wenn das Limit überschritten wird, und ist selbst übersichtlich sowie funktional, zeigt jedoch kleinere Schwächen im Detail. So ist das Anlegen neuer Profile möglich, aber leicht versteckt. Insgesamt gelingt die Bedienung nach kurzer Eingewöhnung dennoch problemlos. Eigene Konfigurationen lassen sich lokal speichern sowie exportieren und importieren.

Die Software zeigt sich im Test stabil und zumeist zuverlässig. Alle zugewiesenen Funktionen - einschließlich der Makros - wurden fehlerfrei ausgeführt. Die Kombination aus Fn-Ebene, Makrofunktion und RGB-Steuerung bietet insgesamt eine praxistaugliche Grundlage für Individualisierung, auch wenn absolute Flexibilität nicht gegeben ist, da Tasten wie R, Pause und Pfeiltasten auf der Fn-Ebene bereits blockiert sind. Auf der nächsten Seite ziehen wir ein Fazit und listen alle wichtigen Auszüge aus unserer Testtabelle.

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  1. Seite 1 Überblick
  2. Seite 2 RGB, Makros und Software
  3. Seite 3 Fazit und Testtabelle
    • Kommentare (31)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von LDNV BIOS-Overclocker(in)
        Wer das Problem hat das die Grundeinstellung der Helligkeit nicht von der Software übernommen wird sondern „dunkel“ nach Rechner Neustart und ohne Software wieder Max.Helligkeit ist:

        Da scheint es einen bug zu geben.
        Man kann die Grund Einstellung der Helligkeit aber trotzdem ändern.

        Wenn du im Mainboard BIOS oder beim Start. (Also abseits von Windows oder irgendwelcher Software.) die Helligkeit per FN + Pfeil hoch/runter justierst wird diese als Grundeinstellung gespeichert.

        Mit FN + Pfeil links und rechts kann man auch ohne Software die Tastatur Effekte ändern.
        Mit FN + der mittlere Block. (Also Ende / Entf etc.) hat man Multimedia Tasten die man auch frei belegen kann.

        Insgesamt lässt sich so gut wie jede Taste um oder doppelt belegen.
      • Von LDNV BIOS-Overclocker(in)
        Wer das Problem hat das die Grundeinstellung der Helligkeit nicht von der Software übernommen wird sondern „dunkel“ nach Rechner Neustart und ohne Software wieder Max.Helligkeit ist:

        Da scheint es einen bug zu geben.
        Man kann die Grund Einstellung der Helligkeit aber trotzdem ändern.

        Wenn du im Mainboard BIOS oder beim Start. (Also abseits von Windows oder irgendwelcher Software.) die Helligkeit per FN + Pfeil hoch/runter justierst wird diese als Grundeinstellung gespeichert.

        Mit FN + Pfeil links und rechts kann man auch ohne Software die Tastatur Effekte ändern.
        Mit FN + der mittlere Block. (Also Ende / Entf etc.) hat man Multimedia Tasten die man auch frei belegen kann.

        Insgesamt lässt sich so gut wie jede Taste um oder doppelt belegen.
      • Von LDNV BIOS-Overclocker(in)
        Bin sehr beeindruckt.
        Habe bisher auf Mechanische Tastaturen verzichtet da meine Kiste mit im Wohnzimmer steht und sonst der Haussegen gefährdet wäre

        Jetzt hab ich die Light Mount hier und sehr positiv überrascht. Fühlt sich absolut wertig an und ist wirklich sehr leise. Habe die Taktile Version genommen und das tippen fühlt sich traumhaft an
      • Von Alter_Zocker Software-Overclocker(in)
        Als ehemaliger Nutzer einer Mountain Everest Max muss ich auch einräumen, dass hier zu einer Keychron/Lemokey HE-Tastatur mit den Gateron "Nebula"s von der Haptik als auch der LAutstärke Welten liegen. Evtl. hat man das aber unter der "Regie" von "BeQuiet" nun etwas besser hinbekommen (ich habe keine BeQuiet bisher testen können). Die KEychron-HE-Modelle sind aber auch schnell recht teuer, wenns bissl bessere Verarbeitung und Materialauswahl (Voll-Alu, diverse Wireless-Modi) sein soll...Lemokey (ist auch Keychron, nur günstiger) hat da evtl. nicht die selben Ausstattungsvarianten, wie "Mutter Keychron", aber da findet man sicher vergleichbare Haptik und Lautstärke (aber Achtung, es gab auch mal Keychrons mit "Steelplate", statt Alu-Plate, die sollen vom "Sound" her nicht jedem gefallen haben
      • Von Veoh Komplett-PC-Käufer(in)
        Zitat von Schori
        Hohl dir lieber ne anständige Tastatur.
        Wenns unbedingt HE Switches sein sollen ggf. Eine Lemokey.
        Gibt's mehr fürs Geld.
        Hab die Tastatur mittlerweile vom anderen Händler und kann dein Kommentar überhaupt nicht nach voll ziehen.
        Hast du schon eine besessen und getested?

        Die Tastatur fetzt richtig! So leise, stabile Tasten, kein kratzen nichts. Tolle RGB, einfache Keyboard Software, gute Haptik, guter Widerstands der Tactile Switches ohne das sie ansatzweise schwer gängig sind.
        Vlt. Für den angegebenen Preis was teuer ( Ich hab Sie 20€ günstiger bekommen), aber ich kann definitiv nichts aussetzen!
        Da gibt es für Teurere Modelle echt schlechtere, mit den vorhin besagten Fehlern.
        Sahnehäufchen wäre einzig das 8K Polling drin wäre.
      • Von TrueRomance Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von PCGH_Richie
        Was man machen könnte, wären Sound-Aufnahmen im Artikel als Datei; die wären aber eher für "Wie klingt das denn nun?". Mal schauen.
        Zur Einordnung reicht das vollkommen.
      Direkt zum Diskussionsende
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