Be Quiet Dark Mount im Test: Modulare Gaming-Tastatur mit leisem Tippgefühl im Fokus
Mit der Dark Mount wagt sich Be Quiet erstmals in den Markt für Gaming-Tastaturen. Im Fokus stehen Modularität, individuelle Anpassbarkeit und ein leiser Betrieb. Ob das Konzept aufgeht, zeigt unser Test.
In diesem Artikel
Mit der Dark Mount steigt Be Quiet in den Markt der mechanischen Gaming-Tastaturen ein. Der Hersteller, bisher bekannt für Komponenten wie Kühler, Netzteile und Gehäuse, setzt bei seinem Debüt auf ein Konzept, das sich an der Mountain Everest Max orientiert. Das modulare Design mit separatem Nummernblock und Media Dock ist dabei keine Eigenentwicklung, sondern übernimmt bewährte Ansätze - allerdings mit einigen Änderungen: So verzichtet Be Quiet auf einen integrierten USB-Hub, erweitert dafür aber die Zahl der Displaytasten am Nummernblock von vier auf acht.
Quelle: PCGH
Be Quiet Dark Mount und Light Mount im Vergleich: Die Dark Mount setzt auf modulare Features und Displaytasten, während die Light Mount als günstigere Alternative auf ein klassisches Layout setzt.
Die Dark Mount wird als Premiumprodukt positioniert und kostet zur Markteinführung ca. 250 Euro, sowohl mit den taktilen als auch linaren Schaltern. Dafür bietet sie neben der modularen Bauweise eine dreifach gedämmte Hot-Swap-Schalterplatine und adressierbare RGB-Beleuchtung. Für all diejenigen, denen die zusätzliche Modularität zu viel ist, bietet Be Quiet mit der Light Mount eine abgespeckte Version der Tastatur an, die auf den Nummernblock und das Media Dock verzichtet, dabei aber ebenfalls viele Features der Dark Mount mitbringt.
Verarbeitung und Modularität: Bekannte Konzepte gut umgesetzt
Optisch bleibt die Dark Mount dezent. Das Gehäuse ist in Schwarz gehalten, die Deckplatte besteht aus Aluminium. Mit einem Gewicht von rund 1,6 Kilogramm bringt die Tastatur ausreichend Masse mit, um auch bei intensiver Nutzung stabil auf dem Tisch zu bleiben.
Herzstück der Konstruktion ist die Modularität. Der Nummernblock lässt sich über eine USB-C-Verbindung und Magnetbefestigung wahlweise links oder rechts anbringen. Ein Schiebeschalter am Modul erlaubt das Umschalten der Anschlussseite. Im Test saß der Nummernblock sicher, auch beim Anheben der Tastatur blieb die Verbindung bestehen.
Der modulare Nummernblock
Das ebenfalls modulare Media Dock wird ebenfalls per USB-C-Stecker angeschlossen und kann entweder über den Pfeiltasten oder über ESC und F1-F4 montiert werden. Damit passt sich die Dark Mount flexibel an verschiedene Nutzungsszenarien an.
Beleuchtung: Schlichte Umsetzung mit Optionen
Beleuchtet wird die Dark Mount sowohl über Einzeltasten-LEDs als auch über dezente RGB-Leisten am Rand der Haupttastatur und des Nummernblocks. Die Lichtverteilung wirkt gleichmäßig, auffällige Hotspots gibt es nicht. Gesteuert wird das Ganze über die IO-Center-Software von Be Quiet. Nutzer können zwischen sechs Grundeffekten wählen sowie Einfarbig-, Zweifarbig- oder Farbverlaufsmodi einstellen. Auch Richtung, Geschwindigkeit und Helligkeit sind anpassbar. Zusätzlich bietet die Desktop-Version der Software einen benutzerdefinierten Modus, der in der Web-Version fehlt. Dynamic Lighting unter Windows 11 wird unterstützt und ermöglicht die zentrale Steuerung kompatibler RGB-Geräte.
FN-Ebene: Viele Funktionen, kleine Einschränkungen
Die Dark Mount bietet eine breite Palette an Funktionen auf der FN-Ebene. Insgesamt 103 Tasten können individuell mit Medienfunktionen, Mausaktionen, Programmstarts, Ordneröffnungen, URL-Aufrufen, Windows-Shortcuts oder Makros belegt werden.
Quelle: PCGH
Die Be Quiet Dark-Mount-Tastatur in Aktion: Mit der flexiblen FN-Tastenbelegung lassen sich URLs und Makros auf Wunsch per Tastenkombination öffnen.
Besonders praktisch: Auch die vier Bedientasten des Media Docks und die acht Displaytasten des Nummernblocks lassen sich in die FN-Ebene einbinden. Damit ergeben sich vielfältige Möglichkeiten, die Tastatur an die eigenen Bedürfnisse anzupassen.
Ein kleiner Wermutstropfen bleibt: Die Tasten "R" und "Pause" lassen sich nicht frei belegen. Der Wechsel zwischen den RGB-Effekten ist ebenfalls über FN-Tastenkombinationen oder die Bedienelemente des Media Docks möglich.
Ergonomie: Klassisches Layout, angenehme Ergänzungen
Beim Layout bleibt Be Quiet dem ISO-Standard mit 105 regulären Tasten treu. Die Abstände zwischen Hauptblock, F-Reihe und Pfeiltasten entsprechen bewährten Maßgaben, was Blindtippern zugutekommt. Wer mit Standardtastaturen vertraut ist, wird sich daher sofort zurechtfinden, ohne sich umgewöhnen zu müssen. Die mitgelieferte, weich gepolsterte Handballenauflage wird magnetisch fixiert und verbessert den Komfort spürbar. Dank modularer Bauweise erhält auch der Nummernblock eine eigene kleinere Handballenauflage, die links oder rechts montiert werden kann. Beide Elemente passen sich dabei harmonisch ins Gesamtdesign ein und sitzen zuverlässig, ohne Spiel oder Verrutschen.
Insgesamt ergibt sich ein angenehmes Tippgefühl, unterstützt durch die stabile Bauweise, die modulare Flexibilität und die solide Ergonomie der Dark Mount. Im Alltag bewährt sich die Tastatur als zuverlässige Eingabelösung für Vieltipper und Gamer, ohne mit spektakulären Neuerungen zu überraschen.

Das soll auf keinen Fall abwertend sein ich mag angenehme und ansprechende Tastaturen sehr, sonst kann ich mir auch ebenso ne Tastatur für 2,30 bei aliexpress bestellen.
Nur der Aufwand einen Tastatur zusammen Puzzeln mich mit der Funktion den verschiedenen Arten von Schaltern, Dämpfern, Abrieb der Beschriftung, Kompatibilitäten zueinander und eventuellem Garantieverlust je nach Hersteller zu beschäftigen. Stunden an Test ob die gewählte Komposition wirklich passt und dann vlt wieder ändern...
Am Ende des Tages macht es einfach für das Ergebnis aus meiner Sicht keinen Unterschied ob ich sie Stock verwende weil sie weitestgehend passt, oder zusätzlich noch viele Stunden an Arbeit und Recherche rein gesteckt habe.
Drücke ich das T kommt bei beiden Varianten am Ende nur ein T gleicher Qualität.
Das ist nur Meine Meinung und ganz bestimmt nicht auf jeden anwendbar vor allem nicht auf Enthusiasten!
Auch von der Qualität her ist eine Custom um einiges hochwertiger als so Stangenware. Meine Neo 75CU kloppt die Be Quiet ungespritzt in den Boden. Alleine wenn man sieht dass das Teil aus Vollalu besteht und fast 2,5 Kilo auf die Waage bringt. Dazu dann die verschiedenen Mountingoptionen. Ob ich lieber Gasket oder Bottom Mount bevorzuge. Aber wenn sich jemand mit so Stangenware zufrieden gibt, ok. Ich würde mir heute nicht mehr so ein Teil kaufen. Da bekommt man für den selben Preis schon hochwertigere Customs.
Das soll auf keinen Fall abwertend sein ich mag angenehme und ansprechende Tastaturen sehr, sonst kann ich mir auch ebenso ne Tastatur für 2,30 bei aliexpress bestellen.
Nur der Aufwand einen Tastatur zusammen Puzzeln mich mit der Funktion den verschiedenen Arten von Schaltern, Dämpfern, Abrieb der Beschriftung, Kompatibilitäten zueinander und eventuellem Garantieverlust je nach Hersteller zu beschäftigen. Stunden an Test ob die gewählte Komposition wirklich passt und dann vlt wieder ändern...
Am Ende des Tages macht es einfach für das Ergebnis aus meiner Sicht keinen Unterschied ob ich sie Stock verwende weil sie weitestgehend passt, oder zusätzlich noch viele Stunden an Arbeit und Recherche rein gesteckt habe.
Drücke ich das T kommt bei beiden Varianten am Ende nur ein T gleicher Qualität.
Das ist nur Meine Meinung und ganz bestimmt nicht auf jeden anwendbar vor allem nicht auf Enthusiasten!
ganz erlich wenn ich mir etwas kaufe egal was, habe ich absolut keinen Antrieb mich weiter mit irgendwelchen Verbesserungen und Optionen zu beschäftigen. Weder Hardware noch Software seitig.
Ich kaufe das stelle es hin/nutze es und dann läuft das halt so lange wie möglich..
Habe erst vor gar nich langer Zeit rausgefunden das mein Auto was ich seit 2013 habe Automatisches Licht besitzt...
Da ich diese Funktion gestern wie heute schwachsinnig finde (ich habe Immer Licht an und benutze den Schalter nie da es mit der Zündung An/Ausgeht) habe ich einfach nie danach geguckt.
ganz erlich wenn ich mir etwas kaufe egal was, habe ich absolut keinen Antrieb mich weiter mit irgendwelchen Verbesserungen und Optionen zu beschäftigen. Weder Hardware noch Software seitig.
Ich kaufe das stelle es hin/nutze es und dann läuft das halt so lange wie möglich..
Habe erst vor gar nich langer Zeit rausgefunden das mein Auto was ich seit 2013 habe Automatisches Licht besitzt...
Da ich diese Funktion gestern wie heute schwachsinnig finde (ich habe Immer Licht an und benutze den Schalter nie da es mit der Zündung An/Ausgeht) habe ich einfach nie danach geguckt.