Xtrfy K2: Minimalistische Spielertastatur mit RGB-Beleuchtung
Caseking hat die K2 aus dem Hause Xtrfy für den deutschen Markt angekündigt. Dabei handelt es sich um eine minimalistisch gehaltene Tastatur, die mit mechanischen Kailh-Red-Schaltern daherkommt. Als Highlight werden die RGB-Beleuchtung und die Makro-Funktionen dargestellt. Die Einstellungen können ohne Treiber vorgenommen werden.
Zu den Riegen an unauffälligen Spielertastaturen gesellt sich nun der hierzulande eher unbekannte Hersteller Xtrfy, dessen Vertrieb in Deutschland Caseking übernimmt. Neu vorgestellt wurde jüngst die K2 mit einem Standard-Layout ohne irgendwelche Zusatztasten. Bei den mechanischen Tasten kommt Kailhs Angebot in Form der Red-Schalter zum Einsatz, die linear gehalten sind und einen etwas höheren Druckpunkt als Cherrys MX-Red (50 statt 45 g) haben.
Über dem Schaltergehäuse wird jeweils eine RGB-LED platziert, die in 16,8 Millionen Farben leuchten kann. Zahlreiche Beleuchtungsmodi sowie acht Helligkeitsstufen werden angeboten, wobei die LEDs über Bordmittel ohne Software konfiguriert werden können. Ähnlich wie Ducky setzt Xtrfy dazu auf Tastenkombinationen. Das Gleiche gilt für Makros, die beispielsweise auf die F-Tasten gelegt werden können. Die Profile werden direkt auf der Tastatur gespeichert. Ab Werk sind Verknüpfungen zu den Webseiten von Google, Facebook, HLTV und Steam einprogrammiert. Über USB (2.0) beziehungsweise PS/2 mithilfe eines beiliegenden Adapters wird ein N-Key-Rollover versprochen.
Obwohl die K2 aus Kunststoff gefertigt wird, fällt das Gewicht mit 1,25 Kilogramm recht hoch aus. Dafür ist die Tastatur mit 35 mm auch nicht gerade niedrig gehalten. Fällig werden für die Tastatur 170 Euro, womit sie zu den teureren Vertretern ihrer Art gehört. Die Auslieferung hat bereits begonnen.
Quelle: Caseking (Pressemitteilung), Xtrfy (Produktseite)
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Schickes Brett, harter Preis!
CM Storm Masterkeys Pro, die sehr wahrscheinlich im gleichen Preisbereich angesiedelt sein wird, aber original Cherry MX RGB verbaut hat und keine überteuerten Fake-Kailh.
http://i.imgur.com/deOEPO...
Natürlich haben sie es schwer wenn sie wenig für ihr Produkt werben, aber gerade das macht es in meinen Augen interessanter. Wenn man den Kunden nicht erst überzeugen muss, gerade das eigene Produkt vorzuziehen, dann hat man alles richtig gemacht
Und ja, das ist nur meine Meinung