Razer Huntsman V2 Analog: Neue Tastatur mit stufenlosen, optischen Switches vorgestellt
Mit der neuen Tastatur Huntsman V2 Analog kombiniert Razer optische Switches für eine analoge Eingabe mit PBT-Tastenkappen und einigen weiteren Features. Günstig wird das Modell aber nicht.
Razer hat mit der Huntsman V2 Analog eine neue Tastatur vorgestellt, die durchgehend auf optische Switches setzt und dadurch eine analoge Eingabemöglichkeiten bieten soll. Anstatt einer Kontaktfeder wird bei optischen Switches eine Lichtschranke zum Auslösen verwendet, die im Falle der Huntsman V2 Analog offenbar auch die aktuelle Drucktiefe einer Taste messen kann.
Analoge Switches und PBT-Tastenkappen zum hohen Preis
Durch den Einsatz der optischen Switches will Razer bei der Huntsman V2 Analog, wie der Name es bereits vermuten lässt, analoge Eingaben möglich machen. Das bedeutet, dass Tasten wie ein Joystick beim Controller ein stärkeres Bewegungssignal senden, wenn sie weiter nach unten gedrückt werden. Angeblich soll das bei allen Spielen mit Controller-Unterstützung funktionieren.
Quelle: Razer
Die Razer Huntsman V2 Analog setzt auf optische Switches mit RGB-Beleuchtung.
Darüber hinaus verspricht Razer für die Tastatur eine einstellbare Auslösetiefe von 1,5 bis 3,6 mm und eine mögliche Doppelauslösung. Je nachdem ob eine Taste leicht oder stark eingedrückt wird, sollen sich so zwei unterschiedliche Funktionen ausführen lassen. Diese Funktion dürfte aber wohl eine gewisse Eingewöhnungszeit erfordern.
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Abseits der Switches bewirbt das Unternehmen die Huntsman V2 Analog unter anderem mit einem Einstellungsrad, einer magnetischen Handballenauflage mit Kunstlederbezug, und mit Tastenkappen aus PBT statt ABS. All das lässt sich Razer dabei gut bezahlen, denn die Tastatur soll für stolze 250 Euro in den Handel kommen und damit das aktuell teuerste Modell im Angebot des Herstellers werden.
Im PCGH-Preisvergleich ist die Huntsman V2 Analog bereits gelistet: Ab 270 Euro ist das Modell lieferbar, kurzzeitig wurde es bereits für unter 230 Euro angeboten. Damit wäre die Razer-Tastatur aber immer noch etwas teurer als die schon 2019 vorgestellte Cooler Master MK850, die zumindest bei den Tasten Q, W, E, R, A, S, D und F auf analoge Switches setzt.
Quelle: Razer
