Tastatur-Kaufberatung im Video: Welche Eigenschaften sind wichtig?
Gummikuppel oder Mechanik? Rote, braune oder blaue Schalter? Welche Switches und welche Keycaps? Welche Tasten braucht man und auf welche kann man verzichten? Wie viel Geld sollte man für eine gute Tastatur in die Hand nehmen? Damit Sie sich im Dschungel zwischen bunten Switches, Makrotasten und beleuchteten Keycaps zurechtfinden, berät Sie der selbsternannte Tastaturpapst Frank Stöwer im Video persönlich.
Anhand der Mountain Everest erklärt unsere Eminenz, was eine gute Tastatur ausmacht und stellen Ihre Features im Detail vor. Die Everest eignet sich dafür hervorragend: Sie ist nämlich dank tauschbarer Schalter und Tastenkappen so flexibel wie nur möglich und lässt Hard- und Software-seitig kein Feature einer Gaming-Tastatur aus.
Die erste Hürde beim Kauf einer Tastatur ist die Wahl der Schalter. Diese sollten an die persönlichen Tippgewohnheiten angepasst sein. Die größte Entscheidung bei der Schalterwahl liegt zwischen Rubberdome, oder Mechanik. Zwei vollkommen unterschiedliche Mechanismen, die ein für vollkommen unterschiedliches Tippgefühl sorgen, sich aber auch in Sachen Qualität und Preis unterscheiden. Wenn man sich jetzt für die mechanischen Schalter entscheidet, gibt es zahlreiche verschiedene Varianten, die sich wieder alle in Lautstärke, Feedback und Auslösepunkt unterscheiden. Deshalb ist es wichtig, auch die Unterschiede zwischen den verschiedenfarbigen Cherry-Switches zu verstehen.
Dann sollten Sie sich die Frage nach der Ausstattung stellen. Für eine gute Ergonomie kann beispielsweise eine Handballenauflage sinnvoll sein - genauso wie eine Höhenverstellung bei jeder guten Tastatur Pflicht ist. Braucht man unbedingt ein Nummernfeld, oder reicht eine sogenannte "tenkeyless" Tastatur? Der Trend geht bei vielen Gamern immer mehr zu Tastaturen mit möglichst wenig Tasten. Bei der Everest Max von Mountain ist der Nummernfeldblock modular, das heißt er kann je nach Belieben entfernt werden.
