Glorious GMMK Pro Pre-Built Edition: Custom-Keyboard ab sofort auch in vormontierter Variante erhältlich

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Glorious GMMK Pro Pre-Built Edition (1)
Quelle: Glorious

Custom-Keyboards für jedermann verspricht Glorious ab sofort mit der GMMK Pro Pre-Built-Edition. Einzige Voraussetzung ist ein gut gefüllter Geldbeutel.

Custom-Keyboards sind unter Fans von mechanischen Tastaturen mit ausreichend Kleingeld derzeit ein Renner. Für Neueinsteiger kann das Aufgebot an Möglichkeiten jedoch schonmal überfordern. Abhilfe will man seitens Glorious schaffen und mit der GMMK Pro Pre-Built Edition all jene Neulinge abholen, die sich bislang noch eher weniger an Custom-Keyboards herangetraut haben.

Und so wird die Tastatur auch als "denkbar komfortabelster Einstieg in die Welt der Custom Keebs" beworben, denn wirklich tüfteln muss man an der Pre-Built-Edition nicht, solange man zumindest ausreichend Know-How besitzt, um das modulare USB-Kabel anzuschließen. Die Einstiegshürde ist hier dank USB-C nicht hoch und so kann sich theoretisch jeder ohne Motivation oder Fingerfertigkeit als Besitzer eines Custom-Keyboard bezeichnen.

Für den direkten Einsatz wurden die verbauten Glorious Fox-Switches ebenso bereits präpariert und kommen pre-lubed daher. Als Tastenkappen sind GPBT-Keycaps vormontiert, die ein angenehmes Tipperlebnis beim Gaming sowie auch Arbeiten versprechen sollen. Für letztere Anwendungsgebiete muss allerdings der fehlende Ziffernblock beachtet werden, da es sich um eine TKL-Variante mit 84-Tasten handelt.

Wem es bei Caps und Switches mit der Zeit letztlich doch mal in den Fingern juckt, kann die mitgelieferten Tools zum einfachen Austausch nutzen. Die müssen sowie dann genutzt werden, wenn die GMMK Pro Pre-Built Edition an einen Mac angeschlossen wird und das Tastaturlayout dahingehend angepasst werden soll. Hierfür sind ab Werk entsprechende Keycaps enthalten. Hinzu gesellt sich auch eine Novelty ESC-Keycap sowie eine Handballenauflage.

Bildergalerie

Technisch gibt es derweil keine Unterschiede zur Standard-Variante der GMMK Pro. Eine RGB-Beleuchtung sowie auch der Rotary Encoder sind in die Tastatur integriert. Letzterer ermöglicht unter anderem die Regelung der Lautstärke, kann in Verbindung mit der Glorious-CORE-Software jedoch auch zur Multimedia-Steuerung genutzt werden. Die Lautstärke der GMMK Pro wird indes mittels Schaumstoffdämmung im Zaum gehalten.

Preislich muss für das fertig montierte Custom-Keyboard inklusive Extras allerdings recht tief in die Tasche gegriffen werden. Bei Online-Händler Caseking.de gibt es die GMMK Pro Pre-Built Edition zur unverbindlichen Preisempfehlung von 369,90 Euro in unterschiedlichen Layout-Standards. Die Lieferbarkeit ist allerdings noch nicht gegeben. Abseits des ISO NO-Layout werden die unterschiedlichen Layout-Varianten mit Verfügbarkeit ab 28.04. gelistet. Die GMMK Pro Pre-Built Edition mit ISO-NO-Layout soll derweil bereits ab dem 13.04. auf Lager sein.

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    • Kommentare (5)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von VeriteGolem BIOS-Overclocker(in)
        Hm also alles von Glorious. Rechne Rechne Rechne. 180 für das Base, 60 für die Keycaps, Switches sind günstige Neue extra für die PB, keine Pandas, 50 Tacken, das Coiled Cable ist das von Glorious, kostet auch 60 (und ist viel zu teuer). Dazu der Aufwand zum Zusammenbauen (also etwa 10 Minuten) und die Händlermarge. Jo so kommt man sicher auf alberne 370 Raketen. Die Pre Build Q1 von Keychron kostet aber nur 180, gibts aber noch nicht in ISO DE. Sehe da keinen Markt für. Der Sinn der GMMK PRO ist das man sie nach Wunsch selber baut. Und dann biste bei 230 Euro.

        Für die 370 kriegt man 2 Ducky One 3 TKL, auch vollausgestattet, oder 2-3 Keychrons. In dem Preissektor fangen ja schon die Edeltastaturen von Kickstarter an (overpriced natürlich)

        Es ist wie immer. Glorious startete gut, als echte Alternative zu Razer. Die Model O war einfach richtig gut und günstig. Aber jetzt drehen sie komplett am Rad. Heißt leider auch das andere Firmen auch wieder teurer werden.

        Was wirklich wichtig wäre zu erwähnen bei der GMMK Pro (statt "hat keinen Ziffernblock" niemand ausser Opa Hermann braucht nochn Ziffernblock. Man kauft 60-80 Prozent Tastaturen. Full Size kaufen deine Eltern):
        -Selbst im ISO DE Layout hat man arge Probleme passende Keycaps zu finden. Denn Rechte Shift und die Bottomlane recht sind in Sondergröße. Gibts zwar oft in ANSI, in DE bieten aber nur wenige Hersteller komplette Keysets. Keychron, Glorious und Traitors wenn du 80 Euro für Set und Extension hinlegst. Ansonsten noch Kickstarter, da zahlst du aber über 100 für ein Keycap Set was oft schlecht ist

        -Das RGB der GMMK Pro ist sehr gut. Aber es sind Southface LEDs. Gut man findet eh keine durchlässigen Keycaps, aber selbst die werden nicht richtig ausgeleuchtet da Keycaps zu 99 Prozent auf Northface LEDs aufgebaut sind, um eben den Casualmarkt aka Corsair, Razer etc zu bedienen, denn die haben IMMER Northface LEDs. Hat man wohl gemacht um wirklich mit allen 3 und 5 Pin Switches kompatibel zu sein. RGB Kirmes ist im Custombereich aber eh verpönt. Da hat man aus oder static color.

        Ansonsten gibts nen Haufen sehr teure Spielereien von Glorious. Andere Plates, andere Backplates die angeblich das Tippgefühl ändern etc. Die sanieren sich gerade mit dem Ding. Ist aber albern. Custom Cable würde ich nicht von denen nehmen, das ist genauso billig wie das von Razer. Für den Preis gibts schon wirklich Customs.

        Wer aber auf das übliche Werbegedöns von "mehr skill durch geringere Latenz und Reaktionszeit" reinfällt: Für den sind Hotswap Keyboards nix. Bauartbedingt kann man zwar sehr sensible Switches einbauen. Rebounce Time, Latenz und Delay sind aber "Normal" hoch. Merkt man das? Nope. Selbst absolute CS Profis die wirklich von sowas profitieren würden sagen "Das Keyboard hat auf dein Spiel den geringsten Einfluss. Das muss sich nur gut anfühlen. Wichtig ist Latenz vom Device, Monitor, Leitung und dann die Maus"

        Aber das Tippgefühl einer Custom, alleine die Leertaste ist etwa 5000% besser als bei Elektroschrott wie Apex Pro, K100 oder Huntsman.
      • Von VeriteGolem BIOS-Overclocker(in)
        Hm also alles von Glorious. Rechne Rechne Rechne. 180 für das Base, 60 für die Keycaps, Switches sind günstige Neue extra für die PB, keine Pandas, 50 Tacken, das Coiled Cable ist das von Glorious, kostet auch 60 (und ist viel zu teuer). Dazu der Aufwand zum Zusammenbauen (also etwa 10 Minuten) und die Händlermarge. Jo so kommt man sicher auf alberne 370 Raketen. Die Pre Build Q1 von Keychron kostet aber nur 180, gibts aber noch nicht in ISO DE. Sehe da keinen Markt für. Der Sinn der GMMK PRO ist das man sie nach Wunsch selber baut. Und dann biste bei 230 Euro.

        Für die 370 kriegt man 2 Ducky One 3 TKL, auch vollausgestattet, oder 2-3 Keychrons. In dem Preissektor fangen ja schon die Edeltastaturen von Kickstarter an (overpriced natürlich)

        Es ist wie immer. Glorious startete gut, als echte Alternative zu Razer. Die Model O war einfach richtig gut und günstig. Aber jetzt drehen sie komplett am Rad. Heißt leider auch das andere Firmen auch wieder teurer werden.

        Was wirklich wichtig wäre zu erwähnen bei der GMMK Pro (statt "hat keinen Ziffernblock" niemand ausser Opa Hermann braucht nochn Ziffernblock. Man kauft 60-80 Prozent Tastaturen. Full Size kaufen deine Eltern):
        -Selbst im ISO DE Layout hat man arge Probleme passende Keycaps zu finden. Denn Rechte Shift und die Bottomlane recht sind in Sondergröße. Gibts zwar oft in ANSI, in DE bieten aber nur wenige Hersteller komplette Keysets. Keychron, Glorious und Traitors wenn du 80 Euro für Set und Extension hinlegst. Ansonsten noch Kickstarter, da zahlst du aber über 100 für ein Keycap Set was oft schlecht ist

        -Das RGB der GMMK Pro ist sehr gut. Aber es sind Southface LEDs. Gut man findet eh keine durchlässigen Keycaps, aber selbst die werden nicht richtig ausgeleuchtet da Keycaps zu 99 Prozent auf Northface LEDs aufgebaut sind, um eben den Casualmarkt aka Corsair, Razer etc zu bedienen, denn die haben IMMER Northface LEDs. Hat man wohl gemacht um wirklich mit allen 3 und 5 Pin Switches kompatibel zu sein. RGB Kirmes ist im Custombereich aber eh verpönt. Da hat man aus oder static color.

        Ansonsten gibts nen Haufen sehr teure Spielereien von Glorious. Andere Plates, andere Backplates die angeblich das Tippgefühl ändern etc. Die sanieren sich gerade mit dem Ding. Ist aber albern. Custom Cable würde ich nicht von denen nehmen, das ist genauso billig wie das von Razer. Für den Preis gibts schon wirklich Customs.

        Wer aber auf das übliche Werbegedöns von "mehr skill durch geringere Latenz und Reaktionszeit" reinfällt: Für den sind Hotswap Keyboards nix. Bauartbedingt kann man zwar sehr sensible Switches einbauen. Rebounce Time, Latenz und Delay sind aber "Normal" hoch. Merkt man das? Nope. Selbst absolute CS Profis die wirklich von sowas profitieren würden sagen "Das Keyboard hat auf dein Spiel den geringsten Einfluss. Das muss sich nur gut anfühlen. Wichtig ist Latenz vom Device, Monitor, Leitung und dann die Maus"

        Aber das Tippgefühl einer Custom, alleine die Leertaste ist etwa 5000% besser als bei Elektroschrott wie Apex Pro, K100 oder Huntsman.
      • Von TheGermanEngineer BIOS-Overclocker(in)
        Solche Kabel kosten ja je nach Hersteller nicht wenig. Da ist es dann ggf günstiger sich verschiedene Aviators mit verschiedenen USB-Anschlüssen zuzulegen, wenn man verschiedene Boards anschließen will.
      • Von Gast1705317003
        Zitat von xActionx
        Das ist ein Aviation-Connector. Damit kannst du das Device-End austauschen, um bspw. auch Mini- oder Micro-USB Geräte anzuschließen, ohne das andere Ende vom Host-Gerät trennen zu müssen. Kann ganz praktisch sein.
        Alles klar
      • Von xActionx Software-Overclocker(in)
        Zitat von Brexzidian7794
        Ein Spiralkabel am USB Ausgang,das würde mich mehr stören als einem mit geradem Kabel.Und was ist dieses dicke Knubel da am USB Kabelstrang?Soll das ein Entstörer sein?Oder ist der USB- Kabelestrang 2 teilig,qwuasi eine Schnittstellenverschluss mit dem vorderem Ende? Zumindest ist angegeben ,für einen individuellen Look kannst du das Kabel ganz einfach austauschen.
        Das ist ein Aviation-Connector. Damit kannst du das Device-End austauschen, um bspw. auch Mini- oder Micro-USB Geräte anzuschließen, ohne das andere Ende vom Host-Gerät trennen zu müssen. Kann ganz praktisch sein.

        Das Kabel ist aber auch so vollständig von der GMMK Pro abnehmbar und gegen ein beliebiges USB-C Kabel austauschbar.
      • Von Gast1705317003
        Ein Spiralkabel am USB Ausgang,das würde mich mehr stören als einem mit geradem Kabel.Und was ist dieses dicke Knubel da am USB Kabelstrang?Soll das ein Entstörer sein?Oder ist der USB- Kabelestrang 2 teilig,qwuasi eine Schnittstellenverschluss mit dem vorderem Ende? Zumindest ist angegeben ,für einen individuellen Look kannst du das Kabel ganz einfach austauschen.
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