Das Keyboard 5Q: Leuchtende Cloud-Tastatur als Dashboard
Die Kickstarter-Kampagne des Das Keyboard 5Q begeistert die Nutzer der Crowdfunding-Plattform. Die mechanische Tastatur informiert den User mittels offener API und Cloud-Unterstützung über eine Vielzahl an Meldungen und kann so als zentrales Dashboard am Schreibtisch genutzt werden.
Mechanische Keyboards mit RGB-Beleuchtung sind in Gamer-Kreisen bekannt und häufig genutzt. Die Tastatur des texanischen Peripherie-Herstellers 'Das Keyboard' mit der Bezeichnung Das Keyboard 5Q geht noch einen Schritt weiter und lässt dank offener API und Cloud-Anbindung die Tastatur als onlinefähiges Ausgabegerät fungieren. Die dazugehörige Kickstarter-Kampagne kam bei den Nutzern gut an und konnte schon vier Wochen vor Schluss das Ziel von 100.000 US-Dollar um 200.000 USD überbieten.
Die LED-Beleuchtung jeder Taste kann über das Internet einzeln angesteuert werden, womit verschiedene Informationen auf dem Keyboard angezeigt werden. So benachrichtigt die Tastatur mittels leuchtender Tasten den User über neue Meldungen aus Social-Media-Kanälen. Dank offener API und Cloud-Anbindung wie If This Then That informiert das Keyboard auch über die Leistungswerte des PCs oder über Preis-Deals bekannter Online-Shops. Über einen Tastendruck auf den runden Q-Knopf in der oberen rechten Ecke wird in einer Übersicht angezeigt, welche Einstellungen und Modi gerade aktiviert sind. Das Video liefert detaillierte Infos.
Die Switches des Das Keyboard 5Q basieren auf mechanischen Gamma-Zulu-Tastern von Omron, die laut Das mit einem 3,5 mm Hubweg bis zu 100 Millionen Mal ohne Abnutzungserscheinungen genutzt werden können. Der Hersteller selbst vergleicht die Switches mit den braunen Schaltern der Cherry MX Brown. Eine magnetisch anklickbare Handballenauflage soll den Tippkomfort zusätzlich erhöhen.
Das Keyboard 5Q wird Januar 2017 erscheinen und 230 US-Dollar kosten. Die Early-Bird-Variante soll es schon ab 140 US-Dollar geben. Die Super-Early-Bird-Version für 120 US-Dollar ist bereits vergriffen.
Quelle: Kickstarter.com

Und halt die Offenheit so kann man sich z.b. auch ganz einfach Tastenkürzel anzeigen lassen je nachdem welches Fenster gerade aktiv ist usw.
Und klar ist es ja man brauch es nicht wirklich aber cool ist es nun mal xD
Ich warte noch immer auf das Facebook-Klopapier, das noch während einem feuchten Reinigungs-Vorgang eine automatisierte Statusmeldung absetzt:
"Lexx hat sich den Rauschmittel-indizierten Diarrhoe-verschmierten Darmausgang gesäubert."
Für weitergehende Bild-Informationen klicken Sie bitte den folgenden Instagram-Link.
Werbung: If you like this Post, you get one "Shot" for free.
For $ 7.99 you can downoad a DLC from his Washing-Maschine to get Realtime-Videostreams of cleaning his Rauschmittel-indizierten Diarrhoe-verschmierten Darmausgang.
Werbung: Weisser Riese: nicht sauber, sonder Rein!
Naa, mir ist RAUS lieber als Rein.
PS: kaufts euch a eigenes Bidet.
Das ist genau der Knackpunkt, was das Ding so interessant macht. Wer nur auf die Hardware schaut, kann sich 6 verschiedene Hersteller von mechanischen Keyboards suchen, einmal Würfeln und wird trotzdem kein absolut enttäuschendes Produkt in der Hand haben. Du musst dein Produkt also irgendwie von der Konkurrenz abheben und Software ist eben der zweitwichtigste Part.
Ich sehe es weniger als Zocker-Keyboard, sondern eher zum Arbeiten. Outlook verschwinden lassen, Skype for Business verschwinden lassen usw., wäre schon ganz nett... Der Nachteil ist eher, dass man auf der Arbeit eher wenig Zeit zum Coden hat und ich persönlich garantiert keine $230 für ne Tastatur am Arbeitsplatz ausgeben, geschweige denn dort alleine lassen würde.
Ich habe die Marke schon länger im Blick, allerdings finde ich den Vorgänger (Das Keyboard 4) für zu Hause deutlich ansprechender. Vor allem die Ultimate-Version sieht aus, als könnte sie mit ihrem Design auch nach 10 Jahren noch einen sehr guten Eindruck machen, wo ich z.B. bei LED-Beleuchtung eher skeptisch bin.
Die für das Board erstellte Werbung malträtiert einen aus meiner Sicht viel zu stark mit sozialen Aspekten, sodass dein Blick über den Tellerrand zu lesen gut tut.
Ich denke, sie sollten ihre Werbung eher funktionaler anstelle von sozialer aufbauen.
Ich habe die Marke schon länger im Blick, allerdings finde ich den Vorgänger (Das Keyboard 4) für zu Hause deutlich ansprechender. Vor allem die Ultimate-Version sieht aus, als könnte sie mit ihrem Design auch nach 10 Jahren noch einen sehr guten Eindruck machen, wo ich z.B. bei LED-Beleuchtung eher skeptisch bin.
"Das Keyboard" kann nicht mehr als einige andere mech. Boards auch.
Der Unterschied liegt hier in der Software und nicht am Board.
Sorry, aber ich lasse mich schon nicht durch den Haufen sozial penetranter Netwerke stressen, so werde ich mich erst rechnt nicht durch solch einen Haufen an Info´s durch eine Software steuern und stressen lassen!