Das Keyboard 4: Neue mechanische Tastatur ab 170 Euro

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Das Keyvboard 4 ist eine hochwertige mechanische Tastatur für Vielschreiber und Gamer.
Quelle: Das Keyboard

Der Hersteller Das Keyboard hat mit der der neuen Tastatur Das Keyboard 4 eine neue mechanische Tastatur vorgestellt, die vom Gamer bis zum Vielschreiber alle Computer-Nutzer zufrieden stellen soll. Laut Hersteller handelt es sich um das wichtigste Produktupdate des Unternehmens seit neun Jahren.

Das Keyboard 4 verwendet mechanische Cherry-MX-Tastenschalter mit Goldkontakten, die bis zu 50 Millionen Anschläge aushalten. Die Tastenbeschriftung ist zum Schutz vor Abnutzung gelasert. Die Tastatur unterstützt N-Key-Roll-Over und erkennt damit jede gedrückte Taste einzeln, was bei Spielen schnelle Reaktionen ermöglicht. Außerdem sind spezielle Tasten für die Multimedia-Steuerung, eine Instant-Sleep-Taste für die Aktivierung des Ruhezustands, ein großer Lautstärkeregler und eine magnetische Fußleiste vorhanden, die die Tastatur im 4-Grad-Winkel aufstellen und außerdem auch als Lineal dienen kann.

Der Gehäuseboden ist resonanzfrei und mindert so Vibrationen, während die Oberfläche aus Aluminium besteht. Die Tastatur wird über ein 2,01 Meter langes Kabel über USB angeschlossen und bietet auch einen USB-3.0-Hub mit zwei Anschlüssen. Die 45,72 x 17,27 x 2,03 Zentimeter große und 1,3 Kilogramm schwere Tastatur ist mit Tastenlayouts für die USA, Deutschland, Großbritannien und Norwegen und in mehreren Versionen erhältlich.

Die "Professional Version" bietet die herkömmliche Tastaturbeschriftung, während die "Ultimate Version" mit komplett leeren Tasten ausgeliefert wird. In beiden Fällen gibt es Modelle mit Cherry Blue MX-Tasten für lautes Klicken oder mit Cherry Brown MX-Tasten für ein leises Tippgeräusch. Das Keyboard 4 ist laut Hersteller "eine der modernsten und qualitativ hochwertigsten Tastaturen auf dem Markt". Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 169 bis 173 Euro.

Quelle: Get Digital

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    • Kommentare (31)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von BenRo Software-Overclocker(in)
        Für alle die ggf. mit dem Gedanken spielen, sich das Ding zuzulegen, hier mal ein Mini-Review. Ich bin stolzer Besitzer sowohl eines älteren DasKeyboards (müsste die Version 2 sein, noch ohne Multimediatasten) mit Cherry MX Blues und jetzt eben auch noch des DasKeyboard 4 Ultimate (also ohne Tastenbeschriftung) mit Cherry MX Browns. Außerdem habe ich noch eine G710+ von Logitech und diverse nicht-mechanische Tastaturen zum direkten Vergleich hier.

        DasKeyboard 4 macht auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck auf mich, die Verarbeitung wirkt sehr hochwertig, das Aluminium sieht gut aus und fühlt sich toll an. Kurz: Das Design spricht mich an. Wermutstropfen: Ein USB 3.0 Kabel ist zwar in der Theorie eine gute Idee, aber praktisch relativ dick und starr (das machen andere Hersteller aber auch nicht besser, auch meine Logitech G710+, die noch nichtmal USB 3.0 hat, hat ein furchtbar wuchtiges Kabel). Dadurch dass das Kabel so dick ist, "liegt" es nicht so schön, wie z. B. das Kabel meines alten DasKeyboards. Gut, ist vermutlich alles eine Kleinigkeit und auch Geschmackssache.

        Nun zum Wichtigsten: Das Tippgefühl! Das ist meiner Ansicht nach hervorragend! Da die Tastatur (für eine mechanische) so schmal ist, habe ich den Eindruck, dass es deutlich angenehmer ist, zu tippen, als z. B. mit der erwähnten Logitech (die auch noch diese unbrauchbare Handballenablage hat, aber das ist ein anderes Thema) und auch deutlich angenehmer als mit den Vorgängerversionen von DasKeyboard. Dadurch dass ich eines mit unbeschrifteten Tasten habe, habe ich auch das Gefühl, ein bisschen flotter zu tippen (da ich bei meiner alten doch ab und zu unbewusst auf die Tasten geschaut habe), das mag aber auch Einbildung sein. Mit den braunen Switches, auf die ich nun umgestiegen bin ist (für eine mechanische Tastatur) ein sehr leises Tippen möglich. Überrascht hat mich, dass die Logitech G710 trotz Dämpfungsringen (die DasKeyboard nicht hat) auf mich lauter wirkt, als DasKeyboard. Ich habe es allerdings nicht objektiv gemessen. Die Tastatur hat übrigens NKRO, das hervorragend funktioniert, das man aber auch abschalten kann. Wozu man es allerdings ausschalten sollte, ist mir ein Rätsel.

        Ausstattung: Es liegt dieser rote mit zwei Magneten versehene Linial-Aufsteller bei, den der Hersteller allen Ernstes "7h3 f007b4r rul35" nennt. Angeblich ist der 4°-Winkel, in dem er die Tastatur aufstellt ergonomischer, als die üblichen ausklapparen Plastikaufsteller der meisten anderen Tastaturen (inkl. der Vorgänger von DasKeyboard 4). Ich halte das für viel Marketingblabla. Aber es ist definitiv nicht sinnvoll, ohne den Linial-Aufsteller tippen zu wollen, da ist mir persönlich die Tastatur dann zu flach. Außerdem wie gesagt USB 3.0, hier gibts 2 Anschlüsse an der Tastatur, die ich vermutlich nicht verwenden werde, höchstens mal für einen USB-Stick oder so. Positiv finde ich, dass die Tastatur nur einen Anschluss am Mainboard braucht und nicht 2, wie das Vorgängermodell und diverse andere Tastaturen die ich kenne. Natürlich kann man die Tastatur auch an einem USB 1/2-Anschluss betreiben, nur der USB3.0-Hub ist dann logischerweise kein solcher mehr. Der Lautstärkeregler gefällt mir sehr gut. Er hat sehr deutliche Einrastungen, die man beim betätigen spürt und auch hört - letzteres ist ggf. nicht jedermanns Sache. Was mir gar nicht gefällt, sind die Multimediatasten. Ich persönlich verwende sowas nie (Ok, ggf. den Mute-Button mal, aber im Ernst: Pause, Vorspulen, Zurückspulen? Wozu?) und ich mag eher schlichtere Tastaturen, die sowas nicht haben (bitte nicht meine Logitech-Tastatur ansprechen, die das unschlichteste ist, was man sich vorstellen kan, ich weiß, ich weiß ) Angenehm ist, dass die Leuchten für Caps/Num/Scroll Lock deutlich dezenter sind, als bei den Vorgängern und dass man sich die Mühe gemacht hat, den Standby-Knopf tiefer zu legen, als die Multimediatasten drumrum, sodass man ihn nicht aus Versehen betätigt.

        Je nach Vorlieben gibts diverse Varianten: Beschriftet/Unbeschriftet; Braune Switches/Blaue Switches; Tastaturlayouts verschiedener Länder; Allerdings: Es gibt derzeit keine Mac-Variante der Version "4", sondern nur von dem älteren DasKeyboard.

        Fazit: DasKeyboard4 ist großartig und toll. Ich mag das Design und das Tippgefühl. Wer in die Welt der mechanischen Tastaturen einsteigen will und was richtig tolles will (und wen der Preis (ich habe 169 € inkl. Versand und einer Lakritzschnecke bezahlt) nicht abschreckt) sollte zugreifen. Wer bereits ein älteres DasKeyboard (oder auch eine andere mechanische Tastatur) hat, sollte meiner Meinung nach nicht umsteigen (ich selbst mag einfach Tastaturen sammeln ), denn es ist eine Stange Geld und auch die älteren DasKeyboards werden vermutlich noch vieleviele Jahre durchhalten.

        Die extrem subjektive Pro- und Kontraliste:
        + Design
        + hochwertige Verarbeitung
        + Tippgefühl
        + sehr geringe Lautstärke (bei braunen Switches)
        + praktischer Lautstärkeregler
        + unbeschriftete Variante erhältlich
        - Multimediatastenquark
        - relativ starres und dickes USB-Kabel
        - Preis
      • Von BenRo Software-Overclocker(in)
        Für alle die ggf. mit dem Gedanken spielen, sich das Ding zuzulegen, hier mal ein Mini-Review. Ich bin stolzer Besitzer sowohl eines älteren DasKeyboards (müsste die Version 2 sein, noch ohne Multimediatasten) mit Cherry MX Blues und jetzt eben auch noch des DasKeyboard 4 Ultimate (also ohne Tastenbeschriftung) mit Cherry MX Browns. Außerdem habe ich noch eine G710+ von Logitech und diverse nicht-mechanische Tastaturen zum direkten Vergleich hier.

        DasKeyboard 4 macht auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck auf mich, die Verarbeitung wirkt sehr hochwertig, das Aluminium sieht gut aus und fühlt sich toll an. Kurz: Das Design spricht mich an. Wermutstropfen: Ein USB 3.0 Kabel ist zwar in der Theorie eine gute Idee, aber praktisch relativ dick und starr (das machen andere Hersteller aber auch nicht besser, auch meine Logitech G710+, die noch nichtmal USB 3.0 hat, hat ein furchtbar wuchtiges Kabel). Dadurch dass das Kabel so dick ist, "liegt" es nicht so schön, wie z. B. das Kabel meines alten DasKeyboards. Gut, ist vermutlich alles eine Kleinigkeit und auch Geschmackssache.

        Nun zum Wichtigsten: Das Tippgefühl! Das ist meiner Ansicht nach hervorragend! Da die Tastatur (für eine mechanische) so schmal ist, habe ich den Eindruck, dass es deutlich angenehmer ist, zu tippen, als z. B. mit der erwähnten Logitech (die auch noch diese unbrauchbare Handballenablage hat, aber das ist ein anderes Thema) und auch deutlich angenehmer als mit den Vorgängerversionen von DasKeyboard. Dadurch dass ich eines mit unbeschrifteten Tasten habe, habe ich auch das Gefühl, ein bisschen flotter zu tippen (da ich bei meiner alten doch ab und zu unbewusst auf die Tasten geschaut habe), das mag aber auch Einbildung sein. Mit den braunen Switches, auf die ich nun umgestiegen bin ist (für eine mechanische Tastatur) ein sehr leises Tippen möglich. Überrascht hat mich, dass die Logitech G710 trotz Dämpfungsringen (die DasKeyboard nicht hat) auf mich lauter wirkt, als DasKeyboard. Ich habe es allerdings nicht objektiv gemessen. Die Tastatur hat übrigens NKRO, das hervorragend funktioniert, das man aber auch abschalten kann. Wozu man es allerdings ausschalten sollte, ist mir ein Rätsel.

        Ausstattung: Es liegt dieser rote mit zwei Magneten versehene Linial-Aufsteller bei, den der Hersteller allen Ernstes "7h3 f007b4r rul35" nennt. Angeblich ist der 4°-Winkel, in dem er die Tastatur aufstellt ergonomischer, als die üblichen ausklapparen Plastikaufsteller der meisten anderen Tastaturen (inkl. der Vorgänger von DasKeyboard 4). Ich halte das für viel Marketingblabla. Aber es ist definitiv nicht sinnvoll, ohne den Linial-Aufsteller tippen zu wollen, da ist mir persönlich die Tastatur dann zu flach. Außerdem wie gesagt USB 3.0, hier gibts 2 Anschlüsse an der Tastatur, die ich vermutlich nicht verwenden werde, höchstens mal für einen USB-Stick oder so. Positiv finde ich, dass die Tastatur nur einen Anschluss am Mainboard braucht und nicht 2, wie das Vorgängermodell und diverse andere Tastaturen die ich kenne. Natürlich kann man die Tastatur auch an einem USB 1/2-Anschluss betreiben, nur der USB3.0-Hub ist dann logischerweise kein solcher mehr. Der Lautstärkeregler gefällt mir sehr gut. Er hat sehr deutliche Einrastungen, die man beim betätigen spürt und auch hört - letzteres ist ggf. nicht jedermanns Sache. Was mir gar nicht gefällt, sind die Multimediatasten. Ich persönlich verwende sowas nie (Ok, ggf. den Mute-Button mal, aber im Ernst: Pause, Vorspulen, Zurückspulen? Wozu?) und ich mag eher schlichtere Tastaturen, die sowas nicht haben (bitte nicht meine Logitech-Tastatur ansprechen, die das unschlichteste ist, was man sich vorstellen kan, ich weiß, ich weiß ) Angenehm ist, dass die Leuchten für Caps/Num/Scroll Lock deutlich dezenter sind, als bei den Vorgängern und dass man sich die Mühe gemacht hat, den Standby-Knopf tiefer zu legen, als die Multimediatasten drumrum, sodass man ihn nicht aus Versehen betätigt.

        Je nach Vorlieben gibts diverse Varianten: Beschriftet/Unbeschriftet; Braune Switches/Blaue Switches; Tastaturlayouts verschiedener Länder; Allerdings: Es gibt derzeit keine Mac-Variante der Version "4", sondern nur von dem älteren DasKeyboard.

        Fazit: DasKeyboard4 ist großartig und toll. Ich mag das Design und das Tippgefühl. Wer in die Welt der mechanischen Tastaturen einsteigen will und was richtig tolles will (und wen der Preis (ich habe 169 € inkl. Versand und einer Lakritzschnecke bezahlt) nicht abschreckt) sollte zugreifen. Wer bereits ein älteres DasKeyboard (oder auch eine andere mechanische Tastatur) hat, sollte meiner Meinung nach nicht umsteigen (ich selbst mag einfach Tastaturen sammeln ), denn es ist eine Stange Geld und auch die älteren DasKeyboards werden vermutlich noch vieleviele Jahre durchhalten.

        Die extrem subjektive Pro- und Kontraliste:
        + Design
        + hochwertige Verarbeitung
        + Tippgefühl
        + sehr geringe Lautstärke (bei braunen Switches)
        + praktischer Lautstärkeregler
        + unbeschriftete Variante erhältlich
        - Multimediatastenquark
        - relativ starres und dickes USB-Kabel
        - Preis
      • Von Superwip Lötkolbengott/-göttin
        Die verwendete Aluminiumlegierung wird wahrscheinlich vom Fertigungsverfahren abhängen und nicht etwa auf eine möglichst hohe Festigkeit oder Korrosionsbeständigkeit optimiert was aber auch nicht nötig sein sollte da die Belastungen der eine Tastatur üblicherweise ausgesetzt ist vergleichsweise gering sind und die Eloxierung in jedem Fall als ausreichender Korrosionsschutz wirkt. Denkbar ist auch das für die Tasten und den Rest unterschiedliche Legierungen zum Einsatz kommen.
      • Von Gast1668381003
        Zitat von Khazar
        Keine Ahnung was du uns damit sagen willst, aber die K70 ist bis auf die Tasten und Handablage komplett aus Alu.
        Ich wollte damit sagen: es gibt verschiedene Qualitätsstufen von Alu mir unterschiedlichen Preisklassen. DasKeyboard wird mit Sicherheit nicht die schlechteste für seine Mecha gewählt haben. Und die Verarbeitung wird auch hier vorbildlich sein - da kann man drauf wetten.
      • Von Monsjo
        Es kommt immer auf die Verarbeitung an. Alu kann sich genauso billig anfühlen wie Plastik, oder andersrum.
      • Von Khazar
        Zitat von Nightlight
        DasKeyboard ist auch ein ziemlich kleiner Hersteller, der nicht in solchen Massen wie Corsair fertigt. Das alleine erklärt den höheren Preis. Übrigens ist hier die Oberschale auch aus Alu (was vermutlich auch hochwertiger ist)...

        Keine Ahnung was du uns damit sagen willst, aber die K70 ist bis auf die Tasten und Handablage komplett aus Alu.
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