Subnautica 2: Unknown Worlds erklärt den Entwicklungsansatz und setzt auf User-Feedback
Die Entwickler von Subnautica 2 sprechen kurz vor dem Early-Access-Start über Umfang, offene Entwicklung und Community-Feedback. Unknown Worlds bezeichnet den neuen Teil als bislang technisch ausgereiftesten Early-Access-Launch des Studios.
Kurz vor dem Early-Access-Start von Subnautica 2 haben sich die Entwickler von Unknown Worlds ausführlicher zum Umfang und Entwicklungsstand des Spiels geäußert. Laut Studio soll der neue Teil bereits zum Start größer und technisch ausgereifter ausfallen als frühere Early-Access-Versionen der Reihe. Schon vor dem Release ist das Interesse groß, denn der Titel ist mit über 5 Millionen Anfragen das meistgewünschte Spiel auf Steam.
Entwickler gibt Auskunft
Anthony Gallegos, Lead Game Designer bei Unknown Worlds, erklärte gegenüber PC Gamer: "Das Spiel, das wir jetzt veröffentlichen, ist größer und polierter als alles, was das Studio jemals für einen ersten Early-Access-Release gemacht hat." Gleichzeitig betonte er jedoch, dass das Team weiterhin auf offene Entwicklung und Community-Feedback setzen wolle. Laut Gallegos sollen zukünftige Updates sowohl bereits ausgereifte Inhalte als auch experimentelle Ideen enthalten: "Wir wollen eine Mischung aus Dingen haben, bei denen wir uns sehr sicher fühlen, und anderen Dingen, bei denen wir sagen: Was haltet ihr davon? Helft uns dabei, diese Entwicklung voranzutreiben."
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Die offene Entwicklungsstruktur gehört seit Jahren zum Konzept der Reihe und soll der Community ermöglichen, "absichtlich unfertige Inhalte" zu sehen, Feedback zu geben und "echten Einfluss auf das finale Produkt" zu nehmen. Bereits das erste Subnautica setzte früh auf Early Access und entwickelte sich über mehrere Jahre hinweg mit direkter Beteiligung der Community weiter. Nach Angaben von Gallegos sei genau dieser Ansatz einer der Gründe gewesen, weshalb er sich für das Studio entschieden habe.
Unknown Worlds setzt wieder auf Feedback-System
Auch bei Subnautica 2 wird erneut auf ein öffentliches Feedback-System zurückgegriffen. Spieler können dort Ideen einreichen, Vorschläge bewerten und geplante Änderungen verfolgen. Laut Creative Media Producer Scott MacDonald werde dieses System bereits intensiv genutzt: "Sie posten jetzt schon Ideen und Dinge, die wir umsetzen sollen."
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Nach dem Start könne das Studio viele der eigenen Konzepte direkt überprüfen. Gleichzeitig rechne man auch mit kritischen Rückmeldungen: "Die Community wird uns sicher auch sagen, was ihnen nicht gefällt, denn normalerweise sind sie ziemlich laut."
Trotz der engen Zusammenarbeit mit der Community betont Unknown Worlds, dass Spieler-Feedback nicht die kreative Ausrichtung des Studios ersetzen soll. Gallegos erklärte dazu, dass Rückmeldungen nur einen kleinen Teil der gesamten Spielerschaft widerspiegeln würden: "Ich möchte nicht, dass wir zu den Leuten gehören, die sagen: Fünf Personen haben sich darüber beschwert, also müssen wir sofort alles ändern." Das Studio wolle weiterhin eigene Entscheidungen treffen und gleichzeitig direkte Einblicke aus der Community berücksichtigen.
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Quelle: via PC Gamer

Wenn das Game gut ist werd ich kaufen und spielen. Ist es das nicht, dann eben nicht.
Das ganze hikhak oder Differenzen wie auch immer, sollen sie schön unter sich aus machen.