[PLUS] Geforce Now gegen Google Stadia: Cloud-Gaming aus Nvidias Feder
PCGH Plus: Nvidia hat den eigenen cloudbasierten Game-Streaming-Service Geforce Now nach Jahren aus der Beta-Phase entlassen. Macht es Nvidia besser als die Konkurrenz von Google & Co.? Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 04/2020.
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Geforce aus der Cloud
Google hat letzten November mit dem eigenen cloudbasierten Gaming-Service Stadia die Gaming-Landschaft etwas aufgemischt. Hauptsächlich, weil ein halbgarer und vollbepreister Service selbst bei einem kaufstarken und unkritischen Publikum schlecht ankam, aber auch weil eines der größten Unternehmen der Welt sich nun mit Cloud-Computing beschäftigt und darin sogar die "Zukunft des Gaming" sieht.
Leider ging die Veröffentlichung von Googles Stadia vor gut drei Monaten mächtig in die Hose, machte aber eins sehr deutlich: Cloud-Computing benötigt Erfahrung und massig Zeit zum Aus- sowie Rumprobieren. Google war einfach zu vorschnell, schließlich wurde der Service in weniger als einem Jahr aus dem Boden gestampft und dann in die Wohnzimmer der Kunden gehetzt. Das resultierte in einer schlechten Verbindungsqualität, einem mageren Bild und einer fehlenden Gerätekompatibilität - keine gute Ausgangssituation. Hinzu kommen die undurchsichtigen Besitzverhältnisse und Nutzungsrechte, die jeder Kauf auf Stadia mit sich bringt.
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Folgende Themen finden Sie im Test:
- Systemanforderungen Geforce Now
- Latenzmessung: Geforce Now gegen Stadia
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