Twitch und Dr. Disprespect schließen Exklusivvertrag ab
Twitch und Dr. Disprespect machen mehrere Jahre exklusiv weiter. Nachdem die Plattform einige große Namen an den Wettbewerb verloren hatte, kann man nun einen Erfolg verbuchen. Mit seiner polarisierenden Art ist Herschel "Guy" Beahm VI, so der bürgerliche Name, auch besonders wertvoll für Twitch.
Twitch hat seinen Vertrag mit Dr. Disrespect verlängert und ausgeweitet. Nachdem die Amazon-Tochter in den vergangenen Monaten einige Hochkaräter an Microsofts Mixer verloren hatte, konnte man nun einen Exklusivvertrag mit Guy Beahm abschließen. Der Vertrag wurde um mehrere Jahre verlängert, wie lang genau verrät man nicht. Auch über die Konditionen wird erwatungsgemäß nichts gesagt - der Deal dürfte Twitch aber ein paar Dollar gekostet haben. Dr. Disrespect begann 2015 auf Twitch zu streamen und erhielt bereits 2016 den Status als Partner. Dieser wurde nun im März 2020 um mehrere Jahre verlängert. Der Deal wurde durch die Creative Artists Agency (CAA) vermittelt und von Vertretern von Dr. Disrespect beim Management ausgehandelt.
"Auf Twitch habe ich mein Champions-Club-Imperium aufgebaut und werde weiterhin die Millionen von Fans unterhalten, die mir folgen, um zu sehen wie ich den Wettkampf dominiere", so die bekannte Streaming-Persönlichkeit. "Gaming-Inhalte werden Entertainment neu definieren, und ich freue mich darauf den Weg zu bereiten."
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Guy Beahms Onlinepersona ist für Twitch insbesondere auch deswegen wertvoll, weil "der Doc" polarisiert und so im Gespräch bleibt - auch bei denen, die ihn nicht ausstehen können. Neben den Umsatz, den er für Twitch generiert, dürfte hier auch das Marketing eine sehr wichtige Rolle bei der Entscheidung gespielt haben, Beahm langfristig an die Plattform zu binden - denn große Streamer mit regelmäßig fünfstelligen Zuschauerzahlen gibt es durchaus ein paar. In den vergangenen Monaten und Jahren gab es auch immer wieder Kontroversen und Dramen rund um Beahm, etwa private Probleme oder Waffenschüsse auf das Haus in Südkalifornien. Aber auch der besuch der Toilette mit Kamera auf der E3 dürfte vielen in Erinnerung geblieben sein. Dafür verhängte Twitch sogar eine Kanalsperre.

- Spenden sind nicht grundsätzlich steuerfrei. Genauer gesagt handelt es sich rechtlich bei Twitch auch nicht um Spenden, sondern um eine Schenkung. Ich hab keine Ahnung wie das System bei Twitch funktioniert, aber gehe mal davon aus die sind eine Art "Vermittler" zwischen Zuschauer und Contentanbieter und dafür behät die Platform auch einen Anteil? Eine Schenkung ist in dem Fall (keinerlei Verwandschaftsgrad) bis zu einer Summe von 20.000€ in einem Zeitraum von 10 Jahren steuerfrei. Zu klären wäre jetzt, ob man die Schenkung tatsäch direkt von den Konsumenten erhält oder indirekt über Twitch als Plattformanbieter. Ich würde pauschal mal davon ausgehen, dass eher letzteres zutrifft da man ja einen Geschäftsvertrag mit denen eingegangen ist. Genau beantworten kann das sicher nur ein Steuerberater.
hm, ich bin leider auch Langzeit.... aber ich kann diesen Typen auch nix abgewinnen. Man kann eben nicht alle in eine Schublade stecken.
Twitch bietet aber dennoch ordentliche Streamer.
Und dass du gerade diese Beispiele bringst, da fehlt dann noch Knossi...
oh man, das ist so eine tolle Pauschalaussage von dir.
Und dass du gerade diese Beispiele bringst, da fehlt dann noch Knossi...
Nicht mal für 50 Euro würde ich eine Stunde meines Lebens opfern um so was zu zu schauen. 90% der Twitch Community sind für mich RTL Zuschauer und Leute die in Spielotheken abhängen. Dr.Inzest und Montanadreck zeigen maximal mittelmäßigen Gaming Skill und der Rest ist halt dummes gelaber auf das die Opfer Community abfahren.