Preiserhöhungen bei Spotify und Netflix drohen
Bei Spotify und Netflix drohen Preiserhöhungen im kommenden Jahr. Spotify hatte Erhöhungen bei der Bekanntgabe der Quartalszahlen in Aussicht gestellt. Netflix hat die Preise in den USA erhöht - das könnte auch nach Europa schwappen, wenngleich die letzte Erhöhung in Deutschland noch gar nicht so lange her ist.
Nutzern droht bei den zwei der beliebtesten Streamingdienste eine Erhöhung der monatlichen Abonnement-Gebühren. Spotify und Netflix planen wohl mittelfristig an den Preisen zu drehen. Bei Spotify ist die letzte Erhöhung schon länger her und offenbar auch notwendig, denn trotz guter Umsätze hat man immer wieder Mühe, schwarze Zahlen zu schreiben. Entsprechend blieb CEO Daniel Ek auch bei der Bekanntgabe des letzten Geschäftsergebnis nicht viel übrig, als Preiserhöhungen anzudeuten. Wann die kommen und wie hoch diese ausfallen werden, ist noch unklar. Spotify hatte zudem schon die Regeln für Familienhörer verschärft, um Abo-Gruppen das Leben schwerer zu machen. Generell gilt, dass Preiserhöhungen wohl nicht on allen Ländern geplant sind, aber das verhältnismäßig reiche Deutschland dürfte darunter sein.
Gerade im Musikstreaming herrscht bei den Preisen Parität. Im Basistarif nehmen fast alle Anbieter 10 Euro pro Monat. Entsprechend spannend ist es, wenn der Marktführer hier ausschert und die Preise anzieht? Was machen die Kunden? Was die Konkurrenz? Und wie steht es um die nach wie vor mögliche Kostenlosnutzung von Spotify, die werbefinanziert ist? Testläufe mit höheren Preisen um 10-15 Prozent hatte Spotify bereits im Ausland durchgeführt. Wie das aufgenommen wurde, ist unklar.
Auch bei Netflix droht mittelfristig eine Preiserhöhung, die in den USA bereits umgesetzt ist. Dort hatte man zwei der drei Tarife um 2 US-Dollar erhöht: HD von 10,99 USD auf 12,99 USD und UHD von 13,99 USD auf 15,99 USD (ohne Steuern). Das droht auch in Deutschland zu kommen, wenngleich die letzte Preiserhöhung gerade mal rund anderthalb Jahre her ist. Da hatte man für den HD-Plan den Preis von 10,99 EUR auf 11,99 EUR und für UHD von 13,99 EUR auf 15,99 EUR erhöht. Daher ist es etwas fraglich, ob der Markt eine weitere Erhöhung hergibt. Zumal man auch schauen muss, ob der Content während der Corona-Krise gut und umfangreich genug war, um eine weitere Erhöhung zu rechtfertigen - auch im Hinblick auf die größer werdende Konkurrenz. Kurse jedenfalls lassen sich im Moment aus USA in den Euroraum nahezu eins zu eins umrechnen.
Quellen: Billboard, Wall Street Journal

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Der tiefere Sinn eines Beitrages ist manchmal nicht immer verständlich.
Ich antworte in Zukunft auf solche News Nachrichten nicht mehr und gut ist.
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Ich antworte in Zukunft auf solche News Nachrichten nicht mehr und gut ist.
Ich kenne aber Leute die das Nutzen, aber ich selber es trotzdem nicht gut finde, wenn ich ständig Preiserhöhungen anstehen. Immer wird vieles pro Jahr teurer! Gründe sind meist überzogen.
Jetzt klar?
aber egal, dich tuts ja
Also so übertrieben wie bei Netflix ist es nicht, aber gibt bestimmt schon 10 Lieder die ich gehört habe und die es nicht mehr gibt.
Und jetzt auch hier wieder mehr Knete reinholen
Das einzige was ich beobachten konnte sind eben "nicht verfügbare" Titel die dann grau hinterlegt sind. Da würde es mich interessieren ob es sich dabei um ein Region-Lock handelt. Würde ja kein Sinn machen Titel in die Datenbank Einzupflegen, für die Spotify keine Lizenz hat.
Ich kenne aber Leute die das Nutzen, aber ich selber es trotzdem nicht gut finde, wenn ich ständig Preiserhöhungen anstehen. Immer wird vieles pro Jahr teurer! Gründe sind meist überzogen.
Jetzt klar?