Netflix erschwert das Teilen von Konten
Netflix erschwert im Moment das Teilen von Konten, indem man eine Autorisierungsstufe einführt. Das Account-Sharing wird damit deutlich unbequemer
Bei Netflix läuft aktuell eine Maßnahme, die gegen das Teilen von Konten vorgeht. Bisher wurde das Thema bei Netflix recht lax gehandhabt, auch wenn es immer wieder Pläne zur Verschärfung der Kontrollen gab. Nachdem dann in den vergangenen Monaten andere Anbieter die Maßnahmen verstärkt hatten, scheint nun auch Netflix damit zu beginnen.
So wurde nun in manchen Märkten eine Autorisierungsstufe eingeführt, die Netflix mit Sicherheitsbedenken begründet und die sicherstellen soll, dass nur berechtigte Personen die Konten verwenden. Das System kennt man von anderen Webseiten: Sobald man glaubt, eine ungewöhnliche Aktivität festzustellen, wird eine Autorisierung angefordert.
Die Verifizierung erfolgt per E-Mail, mit dem das Netflix-Konto angelegt wurde, oder per SMS. Wer mit einer Nutzungsgemeinschaft arbeitet, muss also den Mitgliedern den Zugang zum Anlegekonto gewähren oder jeweils die Daten durchreichen. Neue Konten könnten möglicherweise direkt auf einer Art Wegwerfadresse angelegt werden, auf die alle Zugriff haben.
Der Funktionsumfang sieht im Moment auch vor, dass man die Verifizierung aufschiebt, aber das geht nicht endlos und anschließend wird der Zugang gesperrt. Unterm Strich dürfte die Maßnahme das Teilen von Netflix-Konten nicht unmöglich machen, aber unbequemer. Gegenüber Golem bestätigte Netflix, dass die Tests in Deutschland für den Moment nicht vorgesehen sind. Dafür aber eine Preiserhöhung: Nachdem Netflix die Preise bereits 2020 in den USA erhöht hat, kommt die nun auch auf deutsche Nutzer zu. Das Standardpaket mit SD-Wiedergabe verbleibt wie schon 2019 bei 7,99 Euro. Das HD-Paket steigt von 11,99 Euro auf 12,99 Euro (8 %) und das UHD-Paket steigt von 15,99 Euro auf 17,99 Euro (13 %).
Quellen: Gammawire, Hollywood Reporter, Golem
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Geht alles auch ohne.
Telefon hab ich auch im Büro.
Rekord runde 6 Wochen.
Ok, aufgeladen hab ich dann doch 1x/Woche,
weil es auch mein Wecker ist.
Ich würde Enthaltsamkeit als Schulfach üben. Denn durch die Abstinenz ist die freude, selbst auf kleine dinge größer.
Sozusagen, Fasten mit Dingen
Rekord runde 6 Wochen.
Ok, aufgeladen hab ich dann doch 1x/Woche,
weil es auch mein Wecker ist.
Wer schafft es mal 2 Wochen sein Smartphone nicht zu benutzen ?
Macht das mal und findet - euch selbst!
Ich war Nutzer eines Sharingaccounts.
Hab mich durchgebinged.
Besseres Youtube zum Wucherpreis.
Inhalt tut auf... Arte, hat aber Bild-Niveau.
Abgesehen vom disruptiven Geschäftsmodell.
Schlussendlich stellt sich noch die Frage, wie man
Kultur definiert.
Sowas wie "Isch figg deine mudda, du uhrensohn,
friss meine klock du..."
Sowas ähnliches bekam jahrelang Musikpreise.