Netflix: Account-Sharing wird beobachtet
Netflix will das Thema Account-Sharing weiter beobachten und hat aktuell keine konkreten Pläne zur Verschärfung der Regeln, wie es Spotify handhabt. Aber man hat ein Auge darauf und langfristig wird man schon auch sehen müssen, wie sich Disney Plus und Apple TV Plus auf die Zahlen auswirken. Derweil soll es "konsumentenfreundlich" bleiben.
Account-Sharing ist bei Netflix nichts Ungewöhnliches und eigentlich nicht gestattet. Das Family-Sharing ist eigentlich für Familien gedacht und nicht für Wohngemeinschaften, Freunde, Verwandte und Zweckgemeinschaften. Bei Netflix ist man sich der Problematik durchaus bewusst und hat nun bei der Bekanntgabe der letzten Geschäftszahlen gegenüber den anwendenden Investoren versprochen, dass man das Thema weiter beobachten und auch entsprechend handeln wird.
Chief Product Officer Greg Peters will dabei aber weiter auf konsumentenfreundliche Lösungen setzen. Im Moment gäbe es keine konkreten Pläne, Maßnahmen zu ergreifen. Die könnten beispielsweise wie bei Spotify aussehen, wo man nun aktiver gegen Account-Sharing vorgeht und die AGB entsprechend erweitert hat.
Auch lesenswert: Spotify gegen Abogemeinschaften mit Standortabfrage
Der Musikstreamingdienst will künftig den Standort abfragen, wenn es um Familien geht. Da ist nun festgehalten, dass alle Nutzer an der gleichen Adresse wohnen müssen, womit das Teilen deutlich eingeschränkt wird und selbst den Begriff Familie sehr genau definiert. Familienmitglieder mit anderem Wohnsitz sind damit raus. Dafür werden sich Wohngemeinschaften freuen, die zwar keine Familie im engeren Sinne sind, aber am gleichen Standort wohnen.
Soweit ist man bei Netflix offenbar noch nicht, aber langfristig wird man sich schon Gedanken machen müssen, wie man weiter verfährt, denn das ist man den Investoren schuldig - insbesondere vor dem Hintergrund des sich verschärfenden Wettbewerbs. Noch sind Disney Plus und Apple TV Plus nicht gestartet, aber spätestens im Frühjahr 2020 wird Netflix merken, wie sehr sich die Konkurrenz auf die eigene Entwicklung auswirkt.
Quelle: Netflix

.
und deshalb Account sharing betreiben musst.
Netflix (dank sharing) 4€/Monat
Amazon Prime 6€/Monat
YouTube Premium 12€/Monat
Damit zahle ich bereits selber für mich 22€ im Monat für streamingkomolettpakete von Musik/Video ....das finde ich okay
Achja, DSL 35€/Monat brauchst du auch, und vielleicht noch mobil gucken mit Handy 20€/Monat.
Macht unterm Strich knapp nen 100er
Klar, dass du dir dann nicht 12 € mehr im Monat für Netfix 4k dingsbums leisten kannst ^^
Tun mir jetzt schon leid, die armen Netflixer...
Edit: Netflix oder Amazon strahlen alles aus, nur kein natives 4k mit adäquaten HD-Sound. Wie auch mit nur ~20 Mbit/s Streamingquali. Selbst ne FullHD Blu-ray hat bis 40 Mbit/s. 4k BluRay bis 100 (!) Mbit/s.
Die beste Qualität bietet Apple TV mit bis etwa 40 Mbit/s.
Oh Mann.... *Facepalm*
aber stattdessen sagen die mir kauf dir ein 16:9 um dann darauf filme in 21:9 balkenformat zu sehen... aber in 4k
NETFLIX hat hier doch offenbar die ganzen 21:9 formate verpennt. 3840x1600 ist doch kein 1080p mehr
offenbar haben die da einige begabte von der CSU eingestellt
sharing bietet ja echtes 4k.. was soll ich sagen..
mission accomplished
den laden mit anlauf maximal erfolgreich gegen die wand gefahren