Kundenakzeptanz bei Werbung ist hoch: Netflix feiert zwei Jahre Werbeabo
Werbung wird im Internet leidenschaftlich gehasst, aber Unternehmen wie der Streaming-Dienst Netflix haben sie erfolgreich in Bezahlabos etabliert.
Die Akzeptanz von Werbung ist in der Regel deutlich höher, wenn das Angebot kostenlos ist, doch Netflix tritt den Gegenbeweis an. Man zeigt, dass man - wie Zeitungen - auch mit einer Gebühr erfolgreich eine Teilfinanzierung über Werbung auf die Beine stellen kann. In den USA startete das werbefinanzierte Abo für den Streaming-Dienst vor zwei Jahren und das Unternehmen hat allen Grund zum Feiern, denn mittlerweile hat man 70 Millionen Abonnenten in diesem Segment unter Vertrag. Im Mai waren es noch 40 Millionen. Insgesamt hat Netflix 283 Millionen Nutzer - ein Viertel davon entscheidet sich für Werbung - Tendenz steigend.
Das werbefinanzierte Abo ist vor allem in den großen Märkten von Netflix verfügbar, wo man auch die Reichweite hat, um entsprechend hohe Kurse bei den Werbekunden aufzurufen. Vereinigte Staaten, Kanada, Großbritannien, Frankreich und Deutschland; Japan und Australien sowie Brasilien sind die Märkte mit hohen Reichweiten.
Das Angebot, das meist zum Äquivalent von 7 US-Dollar plus VAT bepreist ist (in Deutschland sogar günstige 5 Euro), ist so erfolgreich, dass Netflix das Angebot um diesen Einstieg arrangiert. Der Abstand zum nächsten Tarif, dem Standardabo für 13,99 Euro in Deutschland, ist groß und Premium kostet sogar 19,90 Euro. Ähnlich ist es im Heimatmarkt, wo die Staffelung 6,99 US-Dollar, 15,49 US-Dollar und 22,99 US-Dollar ist - jeweils plus Steuern. Früher gab es noch einen Zwischenschritt, den Netflix aber in den meisten Märkten mit Werbeabo abgeschafft hat.
Und so war über mehrere Quartale das Werbeabo das, welches bei Netflix den größten Zulauf hatte. Da Netflix keine Pflicht ist, muss man davon ausgehen, dass die Kunden die Kombination aus "halbem" Preis und Werbung gut finden - trotz der Einschränkungen bei diesem Angebot, das allerdings im Zuge der Umgestaltung verbessert wurde. Genutzt wird es auch: Im Schnitt sind die Kunden rund zwei Stunden am Tag auf der Streaming-Plattform.
Netflix ist sogar in einer so guten Position, dass man eine eigene Werbeplattform gegründet hat, die von Kanada aus weitere Märkte erschließen soll. Gegenwärtig ist man noch mit Microsoft für die Vermarktung verbrüdert. Das Konzept geht auf: Netflix hat mehrheitlich gute Quartalszahlen und die Anleger danken: Das Papier legte allein dieses Jahr knapp 80 Prozent zu.
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Da gucke ich regelmäßig Nachrichten, Dokus, Politiksendungen und Krimis.
Ab und zu kommt auch mal ein guter Film. Alles werbefrei.
Als unsere HD+ Karte 2022 ablief haben wir das erst Monate später gemerkt weil wir auch nur noch ÖR geguckt haben. Gemerkt hat meine liebste das weil sie mal wieder shopping Queen schauen wollte^^
juli vor dem Geburstag unserer Tochter war Gewitter da habe ich das Antennenkabel ausgesteckt/Dreht. Das hängt seit dem zwischen den Regalen...
Und ich selbst habe zuletzt im Januar , Zwei Folgen Terra X geschaut. Wenn Werbung kommt auch im Radio eskaliere ich. Ich mache sofort aus oder gehe weg..! darum lasse ich es einfach ganz.
Da gucke ich regelmäßig Nachrichten, Dokus, Politiksendungen und Krimis.
Ab und zu kommt auch mal ein guter Film. Alles werbefrei.
juli vor dem Geburstag unserer Tochter war Gewitter da habe ich das Antennenkabel ausgesteckt/Dreht. Das hängt seit dem zwischen den Regalen...
Und ich selbst habe zuletzt im Januar , Zwei Folgen Terra X geschaut. Wenn Werbung kommt auch im Radio eskaliere ich. Ich mache sofort aus oder gehe weg..! darum lasse ich es einfach ganz,
Filme gucke ich nur auf Scheibe oder bei Maxdome wenn ich unsicher bin.
Selbst das Billigste Abo von irgendwas...ist immer noch ein Abo. Und als wenn das nicht schlimm genug wäre, es kommt --Werbung--
Man hat zumindest immer die Wahl, dann ganz zu verzichten. Auf Amazon im Allgemeinen und Amazon Prime im Besonderen auch...
Aber im Kern ging es nur darum, dass für einem selbst die Wahl bereits getroffen wurde, falls man sich entscheiden sollte.
Wenn ich keine Wahl habe, sprechen die von Akzeptanz.
Man hat zumindest immer die Wahl, dann ganz zu verzichten. Auf Amazon im Allgemeinen und Amazon Prime im Besonderen auch...