Steam-Umfrage: Intel historisch schlecht, Linux stabil
Bei der Steam-Hard- & Softwareumfrage im September hat Intel ein historisch schlechtes Ergebnis eingefahren und verliert immer mehr Marktanteile an AMD. Windows 11 hat Windows 10 deutlich verdrängt, doch auch Linux bleibt stabil.
Bei der Steam-Hard- & Softwareumfrage im September hat Intel mit 58,6 Prozent ein historisch schlechtes Ergebnis eingefahren und verliert immer mehr Marktanteile an seinen Konkurrenten AMD, welcher mit 41,3 Prozent so gut abschneiden kann wie noch nie. Windows 11 (63 %) hat Windows 10 (32 %) bei den momentan beliebtesten Betriebssystemen deutlich verdrängt, doch auch Linux bleibt stabil und kratzt jetzt erstmals überhaupt an der 3-Prozent-Grenze. Bei den Grafikkarten beherrschen Geforce-GPUs das Geschehen und lassen AMDs Radeon keine Chance.
Quelle: Valve
AMD konnte seine Marktanteile bei den CPUs auf Steam seit Mai 2025 um fast zwei Prozent ausbauen und liegt damit immer mehr in Schlagdistanz zu seinem großen Konkurrenten Intel. Im November 2015, noch vor der Veröffentlichung der ersten Prozessoren der Ryzen-Serie, notierte AMD noch bei mageren 23,6 Prozent.
Quelle: Valve
Für Intel stellen die aktuellen Erhebungen das historisch schlechteste Ergebnis seit der Datenerfassung auf Steam dar. Unter dem freien Betriebssystem Linux dominieren Ryzen-CPUs von AMD ohnehin bereits mit mehr als 68 Prozent der Marktanteile.
Quelle: Valve
Bei den GPUs dominieren die Geforce-Grafikkarten die Charts nach Belieben und belegen 12 der 15 ersten Plätze im Steam-Ranking. An der Spitze thront inzwischen die Geforce RTX 4060 Notebook GPU, welche die Geforce RTX 3060 und 4060 auf die Plätze verweist. Erst auf Platz 28 folgt mit der Radeon RX 6600 die erste dedizierte Grafikkarte von AMD, während die Radeon RX 7800 XT auf dem 38. Rang liegt.
Quelle: Valve
Bei den eingesetzten Betriebssystemen dominiert Windows mit einem Marktanteil von mehr als 95 Prozent, während Linux auf 2,7 Prozent und macOS auf 1,9 Prozent der abgefragten Steam-PCs zum Einsatz kommt.
Quelle: Valve
Da die Steam-Hard- und Softwareumfrage immer nur einen zufällig ausgewählten Teil der Steam-Nutzerschaft abdeckt, schwanken die Ergebnisse teilweise von Monat zu Monat sehr stark und sind deshalb auch mit gewisser Vorsicht zu genießen.
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Quelle: Valve

Es gibt einen mehrere Jahre alten G13 Treiber mit separater GUI, mit dem man ein Profil erstellen kann und man muss den Treiber danach manuell starten.
Während der Treiber läuft kann man keine Änderung an der Tastenbelegung vornehmen - also auch kein anderes Profil auswählen (Der G13 Bildschirm ist quasi tot unter Linux - samt aller dazu gehörenden Tasten).
Unter Windows bietet die G13 mehrere Ebenen pro Profil, zwischen denen man umschalten kann.
Diese 3 Tasten werden unter Linux natürlich nicht unterstützt - genauso wenig, wie die Quick-Makro Taste.
Im August wurde ein Linux Patch für die G13 vorgeschlagen:
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Der Artikel listet ein paar modernere Alternativen zur G13 auf... keine einzige davon bietet Linux Support.
Edit: Es gibt inzwischen offenbar eine neue G13 Treiber Fork... Mit Tray Icon und daraus funktionierender Profilauswahl / Erstellung. Muss ich mir noch ansehen.
Eine oder beide Hersteller, Logitech/Creative (Soundblaster), bieten, meine ich, leider schlechten Linux Support. [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] Ggf. noch mal im Forum fragen ...
Mein Problem ist, dass ich gewisse Dinge in Windows mache, die ich so in Linux nicht reproduzieren kann. Quasi Gewohnheiten, die ich mir abgewöhnen müsste und dafür neue bekomme.
Bei manchen "geht nicht in Linux" Erfahrungen, kann es sein, dass dir einfach Ubuntu im Weg ist.
Edit: Nach meiner ersten Erfahrung mit Nobara hatte ich ein paar Sachen, die da nicht rund liefen. Deshalb probierte ich andere Distros aus - unter Anderem eben auch Zorin OS als Ubuntu Variante. Das hielt mich allerdings bei einigen Einstellungen und bei mancher Softwareauswahl davon ab, zu erreichen, was ich wollte. Deshalb bin ich wieder bei Nobara gelandet. Die Neuinstallation scheint auch anders verlaufen zu sein, als die erste Installation. Ich hab einige der seltsamen Verhaltensweisen nicht mehr.
Und ich hab auch wieder auf jedem Bildschirm ein anders Hintergrundbild meiner Katzen^^.
Das geht zwar theoretisch mit jeder KDE Variante, aber Ubuntu war da bockig.
Eventuell geht es auch mit Gnome, aber ich wollte erst mal einen anderen Unterbau für die Oberfläche probieren, ehe ich die auch noch wechsel
/Edit
Ich hab 2 Hauptprobleme mit Linux:
1) Meine G13 hat keinen vernünftig funktionierenden Treiber, den man wie die Logitech Software nutzen kann. (Für Razer ist es übrigens noch schlimmer. Für die Orbweaver hab ich nichts funktionierendes gefunden)
2) In Windows kann ich nahtlos zwischen Kopfhörer und Lautsprecher wechseln, indem ich einfach denKopfhörer aufsetze - die Lautsprecher schalte ich dann ab, aber muss es nicht.
In Linux muss ich zwingend umschalten und kann meine Lautsprecher nicht auch analog ansteuern, wenn ich Kopfhörer angeschlossen hab (die Frontanschlüsse sind bei mir tot. Geht nur über die 6 Anschlüsse hinten).
Meine ersten Gehversuche waren mit einer Live-CD.
Aber Spielen unter Linux hat noch nicht funktioniert. Ich hab dann immer Mal wieder versucht - auch unterstützt von Sonderausgaben (zum Thema wie man Spiele auf Linux zum Laufen bekommt)von der GameStar und Co, meine Spiele unter Linux zum Laufen zu bekommen. Aber Fehlanzeige. Irgendwas hat immer nicht funktioniert, und das obwohl etwa die ID Software Spiele gut für Linux optimiert waren.
Ständige Bugs und Errors und bei unter 2% Marktanteil damals gab's auch nie Hilfe für meine speziellen Probleme, die teilweise von der Hardware her stammten )etwa meine Audigy 2 ZS die entweder nicht erkannt wurde oder nur Stereo lief obwohl ich ein 7.1 Setup hätte).
Im Studium müssten wir dann natürlich sowieso mit Linux arbeiten, aber damals gab's im Studentenwohnheim einen seltsamen "Bug" nämlich wenn. Ich mich mit meinem PC mit Linux im Netz angemeldet hab, und am selben Tag nochmal mit Windows, dann hatte ich eine 24h Sperre. Irgendwas hat Linux da gemacht, das dann das Netzwerk verwirrt hat. Hab damals den Administrator gefragt aber der könnte mir auch nicht wirklich helfen und mit mir damals lieber unter Windows eine VM eingerichtet...
Es war also immer ein Krampf.
Und heuer im Frühjahr hab' ich versucht Counter Strike 2 auf Ubuntu zu spielen, weil es auf der alten Mühle unter E10 gewickelt hat.
Aber so weit kam ich gar nicht. Weil von einem aufs andere Mal Ubuntu (parallel installiert) nicht mehr hoch kam, also beim Booten hängen blieb.
Da ich für die Arbeit sowieso Office benötige lass ich jetzt Mal wieder ein paar Jahre die Finger davon. Neuer PC ist gekauft, W11 und Spiele laufen.
Eventuell installiere ich Ubuntu wieder parallel aber im Moment hätte ich eher die Angst mir damit wieder was zu zerschießen.
Mein Problem ist, dass ich gewisse Dinge in Windows mache, die ich so in Linux nicht reproduzieren kann. Quasi Gewohnheiten, die ich mir abgewöhnen müsste und dafür neue bekomme.