Steam Deck und Steam Dock beherrschen die Charts
Da sich das Steam Deck seit geraumer Zeit auch ohne Reservierung direkt bestellen lässt, hat das weiter Auswirkungen auf die Steam-Verkaufs-Charts. Dort beherrscht das Steam Deck zusammen mit dem nun ebenfalls verfügbaren Steam Dock die Charts.
Für viele PC- und Steam-Nutzer stellt sich Valves Steam Deck als perfektes Handheld dar: leistungsfähig, hohe Kompatibilität und nicht zu groß - perfekt sowohl für große Triple-A-Titel und kleine Indie-Games für unterwegs. Wer eine Steam-Konsole ergattern wollte, musste sich das Deck zuvor aber über eine Reservierung bestellen. Seit kurzer Zeit aber lässt sich das Steam Deck auch ohne Reservierung direkt bestellen. Und das zeigt sich auch in den Steam-Verkaufs-Charts, wo das Steam Deck auf dem Sonnenplatz steht.
Valves Hardware ganz oben in den Steam-Charts
Laut Angaben der Webseite SteamDB kann sich das Steam Deck weiter ganz weit oben in den Charts der wöchentlichen weltweiten Topsellers gemütlich machen. Das Steam Deck landete nämlich wieder auf Platz 1 der Verkaufs-Charts. Hierbei handelt es sich um die 41. Kalenderwoche, also die Woche vom 10. bis zum 16. Oktober. Da die offizielle Dockingstation jetzt auch verfügbar ist, landete das Steam Dock sogar auf dem zweiten Platz. Für Valve scheint sich das Projekt Steam Deck also durchaus auszuzahlen. Die Steam-Charts werden nach Umsatz ausgewertet.
Die weiteren Verkaufs-Charts sind von den üblichen großen Spielen geprägt - mit nur wenigen kleinen Überraschungen dazwischen. So findet sich weiterhin auf dem dritten Platz ausgerechnet noch immer FIFA 23, der viel gescholtene neue Titel der FIFA-Reihe von Electronic Arts. Auf dem vierten Platz landete Cyberpunk 2077, dessen zweiter Frühling noch immer anhält. Während Call of Duty: Modern Warfare II dank Vorbestellungen schon den fünften Platz belegt und das Katzenspiel Stray auf Platz 6 zu finden ist, landet der Loot-Shooter Marauders auf Platz 7.
Quelle: SteamDB

Andere Hersteller haben ihr Handheld 800-1400€ Valve währe schön blöd wenn sie dort nicht mitmischen würden, und valve ist ja nicht blöd, sondern am Verkauf interessiert.
Ich habe sie mir gegönnt, und sie ist im dauereinsatz. Würde mir dennoch ein SteamDeck 2 holen, obwohl ich mehr Leistung nicht brauche.
In Summe bräuchte man also eine GPU und eine CPU extern. Dann packst du noch RAM dazu und fertig ist der Desktop PC
Die Zeit ist jetzt wirklich reif für eine Steambox könnte man auch sagen.
In Summe bräuchte man also eine GPU und eine CPU extern. Dann packst du noch RAM dazu und fertig ist der Desktop PC