Steam macht's endlich möglich: "Complete the Set"-Bundles direkt an Freunde verschenken

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Steam macht's endlich möglich: "Complete the Set"-Bundles direkt an Freunde verschenken
Quelle: Erzeugt mit ChatGPT

Steam erlaubt ab sofort das Verschenken von "Complete the Set"-Bundles inklusive korrekter Rabattanpassung - der Preis sinkt, wenn der Beschenkte bereits Teile des Bundles besitzt.

Valve hat kürzlich eine längst überfällige Erweiterung des Steam-Verschenksystems eingeführt: Nutzer können ab sofort sogenannte "Complete the Set"-Bundles direkt an Freunde verschenken - und dabei werden Rabatte korrekt berechnet, je nachdem, welche Teile des Bundles der Empfänger bereits besitzt.

Bislang war es zwar möglich, einzelne Spiele oder vollständige Bundles zu verschenken, doch personalisierte "Complete the Set"-Pakete entfielen stets dem Käufer selbst - weil Steam die Inhalte und den Preis anhand der bereits im Account vorhandenen Titel kalkulierte. Das machte es technisch schwierig, ein Geschenk mit korrekter Rabattierung anzubieten.

Mit dem neuen Update gehört dieses Problem der Vergangenheit an: Beim Kauf eines Bundles als Geschenk kann Steam nun den Bestand des Empfängers berücksichtigen, selbst wenn der Beschenkte noch nicht ausgewählt wurde, und berechnet automatisch nur den Preis für die fehlenden Inhalte inklusive des jeweiligen Rabatts.

In der Praxis bedeutet das: Kennt man einen Freund, der bereits einige Teile einer Serie besitzt, dann zahlt der Schenker beim Geschenk genau den reduzierten Betrag, den das Bundle nach Abzug der schon vorhandenen Spiele kostet.

Wie häufig solche Features dann tatsächlich genutzt werden, lässt sich schwer sagen, weil manche Minderheiten doch sehr laut sein können. Generell ist die Verbesserung aber in jedem Fall ähnlich wertvoll wie einst Berücksichtigung bereits gekaufter Spieler, wenn man selbst Bundles kauft. Lange Zeit legte man da schlichtweg drauf und manche Anbieter haben bis heute keine sinnvollen Upgrade-Pfade für ihre Spiele und Season-Passes/Zusatzinhalte.

Technisch gesehen baut diese Neuerung auf dem bereits existierenden Steam "Complete Your Collection"-System auf, das erlaubt, Bundles entsprechend dem eigenen Bibliotheksbestand zu rabattieren. Dieses System legt fest, dass beim Kauf nur die fehlenden Teile eines Bundles zu bezahlen sind. Für Valve wird die Herausforderung gewesen sein, das System so zu integrieren, dass auch im Backend der Shopseite alles auditfähig bleibt.

Quelle: Steamworks

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    • Kommentare (13)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von efes Software-Overclocker(in)
        Zitat von BxBender
        Das Spiel gehört dir aber nicht, deshalb ist das Verschenken der Software auch nicht möglich.
        Du hast nur ein Nutzungsrecht erworben.
        Es steht dir frei deinen Account jemandem zur Nutzung zu schenken oder zu teilen.
        Bei den Streaming Diensten ist das genauso.
        Nur weil du ein Abo bezahlst oder sogar einzelne Filme für die Bibliothek bei Prime oder so digital gekauft hast, gehört dir davon nic.....
        eben das ist das Problem. ich schliesse kein Abo ab. ich hab das Spiel gekauft . ab sofort ist es mein EIGENTUM. damals als ich noch JUNG war und Spiele mit DVDs gekauft habe, konnte ich an die Kollegen verschänken , auslehnen oder gar verkaufen. das geht heutzutage nicht und mit soetwas bin ich halt nicht einverstanden.
      • Von efes Software-Overclocker(in)
        Zitat von BxBender
        Das Spiel gehört dir aber nicht, deshalb ist das Verschenken der Software auch nicht möglich.
        Du hast nur ein Nutzungsrecht erworben.
        Es steht dir frei deinen Account jemandem zur Nutzung zu schenken oder zu teilen.
        Bei den Streaming Diensten ist das genauso.
        Nur weil du ein Abo bezahlst oder sogar einzelne Filme für die Bibliothek bei Prime oder so digital gekauft hast, gehört dir davon nic.....
        eben das ist das Problem. ich schliesse kein Abo ab. ich hab das Spiel gekauft . ab sofort ist es mein EIGENTUM. damals als ich noch JUNG war und Spiele mit DVDs gekauft habe, konnte ich an die Kollegen verschänken , auslehnen oder gar verkaufen. das geht heutzutage nicht und mit soetwas bin ich halt nicht einverstanden.
      • Von BxBender Volt-Modder(in)
        Zitat von efes
        genügt mir nicht . wenn ich für das Spiel den vollen Preis bezahlt habe, sollte ich doch das Spiel an jedem auslehnen oder verschenken dürfen wem ich will. Steam und co. werden milliarden weniger verdienen aber für mich das was sie machen ist nichts anders als uns ausrauben. Unglaublich dass EU nichts dagegen unternimmt
        Das Spiel gehört dir aber nicht, deshalb ist das Verschenken der Software auch nicht möglich.
        Du hast nur ein Nutzungsrecht erworben.
        Es steht dir frei deinen Account jemandem zur Nutzung zu schenken oder zu teilen.
        Bei den Streaming Diensten ist das genauso.
        Nur weil du ein Abo bezahlst oder sogar einzelne Filme für die Bibliothek bei Prime oder so digital gekauft hast, gehört dir davon nichts.
        Deshalb wollten die ganzen großen Konzerne in Amerika das auch.
        Absolute Kontrolle und mehr Umsatz und Gewinne.
        Der ganze Einzelhandel wird ausgeschlossen, der Direktverkauf bringt beim Vollpreis so viel mehr Geld ein, zusätzlich hat niemand mehr das Käuferrecht und kann seine Gegenstände nicht mehr an andere Personen weiterverkaufen, weil man es nicht mehr besitzt.
        Es ist wie ein Mietwagen oder Mietwohnung.
        Man bezahlt immer noch dafür und darf damit "spielen", aber es gehört einem nicht, und das Geld ist trotzdem weg.
        Vorteil für uns ist, dass durch die ganzen Einsparungen diese ständigen Sales möglich sind.
        Und weil wir viel mehr kaufen, als wir jemals spielen können, rentiert sich das auch bei diesen 90% Deals.
        Weil es keine Herstellungskosten etc. gibt, ist es völlig egal, wie viele Nutzungslizenzen man raushaut, die Gesamteinnahmen machen es.
        Die Leute, die in Sales kaufen, sind die, die sonst bei Ebay oder im Freundeskreis dann durchgespielte Spiele zum Bruchteil der UVP abgekauft oder ausgeliehen hätten.
        Win Win für den Publisher.
        Deswegen kann man auch seit Jahren den UVP für neue Spiele moderat halten.
      • Von Major_Fletcher Software-Overclocker(in)
        Zitat von Kondar
        Aber in einigen Spielen können die verraten das man z.B. nicht alle Waffen / Story gefunden hat.
        Bei 9 Kings dagen mache ich die Achievements weil einigeso herhlich bekloppt sind.
        Absolut. Darum der Blick nach dem Durchspielen in die Achievements. Wenn ich ein Spiel wirklich richtig gut finde, bleibt es selten bei einem Durchlauf. Wenn ich also im Nachgang etwas entdecke in der Liste, dass mir da wohl entgangen ist und interessant klingt, begebe ich mich auf die Suche danach beim nächsten Run oder New Game+. Oft geht's da ja auch um sehr gut versteckte Bereiche oder eben spezielle Waffen. Nur wirklich benötigten tut man die zum Durchspielen ja nicht.

        Primär geht es mir beim Spielen um dieses Gefühl selbst in eine neue Welt einzutauchen, überrascht zu werden und so gut es geht alles was möglich ist aufzudecken und zu erkunden. Das kippt alles, sobald ich irgendwelche Leitfäden nutze.

        Ich kenne Spieler die sind schon so auf Platin bzw 100% gedrillt, dass sie vor jedem neuen Spiel erst Mal ewig recherchieren und sich ein Excel bauen, um damit möglichst effizient an die 100 zu kommen. Die schauen sich Videos zu Bossen an bevor sie die getroffen haben um zu wissen wie man da möglichst schnell und ohne Sterben und probieren durchkommt.

        Klar kann jeder spielen wie er will aber für mich ist das einfach nur seelenloses Abarbeiten eines Plans. Mit einer spannenden, überraschungsreichen Spielerfahrung hat das ja nichts mehr zu tun.
      • Von efes Software-Overclocker(in)
        genügt mir nicht . wenn ich für das Spiel den vollen Preis bezahlt habe, sollte ich doch das Spiel an jedem auslehnen oder verschenken dürfen wem ich will. Steam und co. werden milliarden weniger verdienen aber für mich das was sie machen ist nichts anders als uns ausrauben. Unglaublich dass EU nichts dagegen unternimmt
      • Von Kondar Volt-Modder(in)
        Zitat von Major_Fletcher
        Das kann man sich zum Glück alles auch wieder abtrainieren und dann jucken einen Achievements auch wieder 0. So spielt man Spiele wieder des Spielens wegen und nicht vorgeplapperte Wege aus Leitfäden oder 100%-Guides anstatt sich einfach selbst reinkippen zu lassen und hinzulaufen, wonach einem gerade ist. Das ist eine gänzlich andere Art des Spielens, wie früher eben, als es noch kein Steam, keine anderen Launcher und auch keine Achievements gab.

        Bei mir war es so, dass ich mich irgendwann dabei erwischt hatte, wie ich schon vor dem ersten Spielstart die Achievements durchgesehen habe um zu überlegen, wie ich am besten spiele, damit ich möglichst viele Achievements im Spieldurchlauf bekomme. Da habe ich dann für mich beschlossen, diesem Unfug ein Ende zu setzen und auch nie mehr wieder diese Liste zu öffnen, außer ich habe das Spiel bereits durch. Jetzt freue ich mich zwar, wenn etwas aufpoppt aber es juckt mich am Ende des Spiels überhaupt nicht mehr, ob da 100/100 oder 5/100 Achievements im Spielprofil stehen.

        Hat was.

        Bei mir:
        Ich zocke das Spiel und freue / wundere mich über Achievements.
        Bei vielen Spielen ist es mir egal ob ich die alle haber bzw. kriege.

        Aber in einigen Spielen können die verraten das man z.B. nicht alle Waffen / Story gefunden hat.
        Bei 9 Kings dagen mache ich die Achievements weil einigeso herhlich bekloppt sind.
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