Battlefield 6 und Steam Machine: Valve stellt Anti-Cheat-Weichen
Valve hat die neue Steam Machine vorgestellt und weckt damit Hoffnungen, dass Titel mit Kernel-Anti-Cheat wie Battlefield 6 künftig doch auf SteamOS laufen könnten.
Mit der Vorstellung der Steam Machine wagt Valve erneut einen Vorstoß in den Hardware-Sektor. Das kompakte System setzt auf SteamOS, soll sich wie ein Plug-and-Play-PC verhalten und vor allem eines leisten: Spiele möglichst unkompliziert auf den heimischen Fernseher bringen. Gleichzeitig rückt ein Thema in den Vordergrund, das immer wieder für Diskussionen sorgt, und zwar der Umgang mit kernelbasiertem Anti-Cheat und dessen Verhältnis zu Linux. Genau hier wird Battlefield 6 zum Prüfstein, denn der Titel gilt seit der Veröffentlichung als Paradebeispiel für Software, die sich schlicht nicht emulieren lässt.
Im Zuge einer Hardware-Preview soll die naheliegende Frage aufgekommen sein, ob Valve Fortschritte beim Umgang mit diesen Anti-Cheat-Systemen erzielt habe. Gemeint sind Lösungen wie jene, die in Battlefield 6 oder Valorant zum Einsatz kommen. Linux-basierte Plattformen wie SteamOS stoßen hier seit Jahren an harte Grenzen. Spiele starten oftmals gar nicht erst, selbst wenn die restliche Infrastruktur problemlos laufen würde. Die Ursache liegt nicht in der Performance, sondern im fehlenden Zugriff auf Kernel-Ebenen, die sich nicht abbilden lassen.
Wie Eurogamer berichtet hat, soll ein Valve-Sprecher angedeutet haben, dass die Steam Machine zwar ebenfalls auf die Kooperation der Entwickler angewiesen ist, die Chancen auf eine breitere Unterstützung aber steigen könnten. Der Hintergrund ist plausibel: Auf einem dedizierten Gerät, das langfristig als Wohnzimmer-Konsole positioniert werden soll, wächst aus Valves Sicht der Anreiz, Anti-Cheat für Linux tatsächlich freizuschalten. Valve rechne damit, dass deutlich mehr Multiplayer-Titel auf der Steam Machine landen sollen als auf dem Steam Deck, das vor allem für Einzelspieler-Spiele populär ist. Wie es sich schlussendlich mit Battlefield 6 und vergleichbaren Spielen verhält, bleibt allerdings abzuwarten.
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Quelle: via Eurogamer

So ist das zu verstehen.
Ich finde schade, dass die Hardware nicht höher dimensioniert ist...
Auf der anderen Seite aber auch irgendwie Falsch dass das Teil, zumindest teilweise, als Konsole hingestellt wird.
Wenn Valve die "Weichen gestellt" hat, kann man es auch überall anders nutzen und seine stärke "Steam Mashine" selbst bauen.
So ist das zu verstehen.
Ich wollte das auch nicht größer reden als es ist. Bin aber verwundert, warum da so heftig mit zweierlei Maß gemessen wird. Man kann doch Dinge auch einfach mal objektiv betrachten.
Das Höchste der Gefühle an der Stelle, ist dann vielleicht ein Hinweis auf eine Erweiterung, zu dem Spiel das ich gerade betrachte und das ist ja dann auch gut so. Weder aufdringlich, noch sonst irgendwie negativ.
Aber auch in Windows hatte ich nach der Installation und den von mir gemachten Einstellungen keine ungewünschte Werbung.
Mich hat's auch immer genervt und am alten PC hat's auch eindeutig Leistung gefressen
Ich starte dann in die Bibliothek und gehe von daaus auf "shop". ich weiß wonach ich suchen möchte, bekomme aber kein leeres Fenster mit einem Suchfeld, sondern das gezeigte, nach dem ich gar nicht gefragt wurde und das ich auch nicht sehen möchte. Zwang. Klar kann das dem einen oder anderen gefallen, mir aber nicht.
S
Klickt man hingegen bei Winows 11 in das Suchfeld, werdem einen die zuletzt genutzten Apps und Dokumente vorgeschlagen, ebenso wie die Apps, welche man am meisten verwendet. Also ausschließlich etwas, dass man selbst auch aktiv nutzt. Also meine bereits getroffene Wahl wird mir angezeigt und sonst nichts.
Bei Steam ist das anders. da werde ich "vollgespamt" mit etwas das ich nicht habe, von dem Steam aber profitieren könnte und das in der Form, dass die Suchzeile um ein vielfaches kleiner ist als die Werbeeinblendung. DAS ist es was ich kritisiere und wo ich nicht verstehe, warum das da toll gefunden und eine sehr saubere Auswahl bei Windows komplett zerrissen wird.