Steam Deck soll Raytracing unterstützen und nicht exklusiv auf Steam setzen
Laut einem Valve-Mitarbeiter soll das Steam Deck über eine vollwertige RDNA2-GPU verfügen und damit auch Raytracing unterstützen. Zudem sind keine Software-Limitierungen geplant, man kann also auch andere Stores als Steam verwenden.
Die ursprüngliche Vorstellung des Valve Stream Deck ließ noch diverse Fragen offen, die nun zunehmend geklärt werden. Beispielsweise wurden inzwischen die technischen Daten des Handheld-PC aktualisiert, sodass nun bestätigt ist, dass dieser intern auf einen M.2-2230-Slot setzt.
Vollwertige RDNA2-GPU und keine Software-Limitierungen
Zu dem im Steam Deck verbauten SoC gibt es ebenso weitere Details. Aus einem Video von IGN geht hervor, dass die verbauten Recheneinheiten den üblichen Funktionsumfang bieten sollen. So soll die APU des Stream Deck laut Pierre-Loup Griffais, einem Entwickler bei Valve, in enger Zusammenarbeit mit AMD entstanden sein und GPU-seitig alle für RDNA2 typischen Features unterstützen. Konkret werden hier Raytracing sowie Variable Rate Shading genannt, und vermutlich dürfte auch Fidelity FX Super Resolution möglich sein.
Wenn tatsächlich keine Anpassungen an den verbauten Recheneinheiten vorgenommen wurden, so lässt sich die Performance des Steam Deck anhand der veröffentlichten Daten recht gut einschätzen. Sofern man von einer ausreichend dimensionierten Kühlung ausgeht, dann dürfte diese schlicht den normalen Zen-2-Kernen und RDNA2-Shadern entsprechen.
Im Vergleich zu den aktuellen Konsolen von Sony und Microsoft wäre das Steam Deck damit zwar immer noch vergleichsweise langsam, doch ist hier noch der begrenzende Formfaktor und die deutlich niedrigere Auflösung des Handhelds zu bedenken. Bereits ein 1080p-Bild hat doppelt so viele Pixel wie das 1280x800-Display des Stream Deck, ein UHD-Bild sogar achtmal so viele. Und gegenüber der Nintendo Switch, dem größten Handheld-Konkurrenzprodukt, dürfte das Steam Deck bei der Leistung deutlich vorne liegen.
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Mit Hinblick auf die Software des Stream Decks hat Griffais noch weitere Ergänzungen parat. Demnach soll das Gerät diesbezüglich keine Einschränkungen haben. Auf dem Handheld-PC kommt zwar mit SteamOS 3.0 ein eigenes, auf Arch-Linux basierendes Betriebssystem zum Einsatz, doch dieses soll dieselben Funktionen wie ein gewöhnliches Linux bieten. Konkret soll auch die Verwendung anderer Stores, wie beispielsweise des Epic Games Store oder GOG, möglich sein. Das wiederum sorgt bei Tim Sweeney, dem Gründer von Epic Games, für positive Reaktionen.


Damit kann man dann toll kleine "Apps" spielen...
nur meine Meinung
Damit kann man dann toll kleine "Apps" spielen...
mal sehen wie sich Control mit RT on schlägt..
(auch wenn die Auflösung Display bedingt kastriert ist)
+600gr. Gewicht halten.
Der Preis ist recht hoch für die mögliche "Gaming" Performance
nur meine Meinung
Das Teil wird nur Sekunden laufen und sich dann selbst herunter drosseln (Hardware und Game).
Das ist kein gut gekühlter Desktop PC.
Das Teil wird nur Sekunden laufen und sich dann selbst herunter drosseln (Hardware und Game).
Das ist kein gut gekühlter Desktop PC.
Was bringt es da RT zu nutzen.