Steam Deck soll keine Drift-Probleme mit Analog-Sticks bekommen, versichert Valve
Valve glaubt, bei seinem neu angekündigten Steam Deck keine Drift-Probleme mit den Analog-Sticks zu bekommen. Die Kunden anderer Konkurrenz-Hardware leiden teilweise unter solchen Problemen.
Drift-Probleme mit Analog-Sticks sind in der heutigen Konsolenwelt leider sehr verbreitet. Nicht nur die Nintendo Switch hatte mit solchen Problemen zu kämpfen, sondern auch die Playstation 5 und die Xbox Series X|S. Auch bei der kommenden Nintendo Switch OLED ist das Joy-Con-Drift-Thema ungeklärt. Kein Wunder also, dass sich Viele fragen, ob Valves neu vorgestelltes Steam Deck auch Drift-Probleme haben wird.
Steam Deck: In der Entwicklung viele Tests durchgeführt
Im Gespräch mit IGN hat Hardware-Ingenieur Yazan Aldehayyat von Valve nun versichert, dass das Unternehmen diverse Maßnahmen getroffen habe, damit der kommende PC-Handheld nicht derlei Drift-Probleme bekomme. "Wir haben tonnenweise Tests hinsichtlich der Betriebszuverlässigkeit durchgeführt - wirklich an allen Fronten - und mit allen Eingaben und unter verschiedenen Umweltfaktoren", erklärt Aldehayyat. "Ich glaube wir fühlen, dass es sehr gut performen wird. Und ich glaube, dass die Leute damit super glücklich sein werden. Ich glaube, dass es ein großartiger Einkauf sein wird. Ich meine, klar wird jedes Teil irgendwann einmal ausfallen, aber wir glauben, die Leute werden sehr zufrieden und glücklich damit sein."
Der Designer des Steam Decks, John Ikeda, fügte noch hinzu: "Wir haben absichtlich etwas ausgesucht, von dem wir die Performance kennen, richtig? Wir wollten keine Risiken dabei eingehen, okay? Und ich bin mir sicher, dass unsere Kunden es auch nicht wollen, dass wir dabei Risiken eingehen." Es bleibt abzuwarten, ob Valve sein Versprechen hinsichtlich der Vermeidung von Drift-Problemen einhalten kann, oder ob sich dieser Punkt vielleicht doch als Luftnummer herausstellen könnte.
Das Steam Deck soll im Dezember in ausgewählten Regionen auf den Markt gebracht werden.
Quelle: IGN

Switch verwendet flache analogstick ohne potentiometer.
PS1/2/3 und absolut jedes andere Gerät verwendet Drehpotentiometer die sich bei jedem Analogstick bewährt haben.
Ebenso das Steam Deck, das sieht man sogar auf den Promo Bildern.....
Keine Recherche nur bait.
Natürlich könnte es trotzdem passieren. Aber wenn sie es vorher versprechen ist es nicht nur unwahrscheinlicher, weil man es nicht behaupten sollte, wenn man keinen Shitstorm will, wenn es dann doch passiert.
Auch könnte man argumentieren, dass die werdende Aussage Teil des Kaufvertrags wird und deshalb hat man besonders gute Karten wenn man den Sachmangel dann reklamiert. Etwa wenn der Mangel eigentlich marginal wäre aber durch die Aussage darf der Kunde besondere Mängelfreiheit erwarten.
also es ist nicht ganz ohne Belang, was Valve im Vorfeld verspricht. Ein wenig Vertrauen kann es schon schaffen.
Ich habe nirgendwo behauptet, dass Valve für diese Aussage nicht zur Verantwortung gezogen werden kann, wenn sich herausstellen würde, dass sie unwahr ist. Es ist aber Marketing-Blabla, weil wir noch nicht wirklich wissen, ob die Aussage letztendlich zutreffen wird und sie ist ganz eindeutig Vergleichend, da man sich mit der Aussage auf Nintendos totgeschwiegendes Joy-Con-Drift-Problem bezieht.