Für 3.000 US-Dollar gekauft: Youtuber nimmt Steam-Deck-Prototyp auseinander

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Für 3.000 US-Dollar gekauft: Youtuber nimmt Steam-Deck-Prototyp auseinander
Quelle: Bringus Studio

Ein Prototyp des Steam Decks wurde auf Ebay verkauft. Ein Youtuber hat den Handheld-PC auseinandergebaut und Benchmarks durchgeführt. Insbesondere die Grafikeinheit und der RAM bereiten jedoch Probleme.

Ein Steam-Deck-Prototyp aus dem September 2020 - also rund eineinhalb Jahre vor der Markteinführung der finalen Version dieses Handheld-PCs von Valve - wurde für knapp 3.000 US-Dollar auf Ebay angeboten. Ein Youtuber konnte sich diesen Prototyp vom Käufer ausleihen und hat ein Video erstellt, in dem nicht nur die inneren Werte des Geräts gezeigt werden, sondern auch die Performance mehrerer Spiele mit der Leistung des Steam Deck OLED verglichen wird.

Nur 8 GiB Shared Memory und Ryzen 7 3700U mit Radeon-Vega-IGP sorgen für Probleme

Auf der Rückseite dieses Steam-Deck-Prototyps prangt eine "Engineering Sample 34"-Plakette. Die Vorderseite des Handheld-PCs weist einige Abweichungen zur finalen Version des Steam Decks auf: So sind die Touchpads nicht rechteckig, sondern rund und ähneln dem Touchpad des HTC-Vive-Controllers. Die beiden Analogsticks sind deutlich kleiner, was dem Youtuber Jon Bringus Probleme bei der Bedienung des Prototyps bescherte. Zudem sind mehrere Buttons, wie beispielsweise die A- und B-Knöpfe, der Ein-/Aus-Schalter und die Schultertasten, in einem hellen Blauton gehalten.

[PLUS] SSD-Upgrade beim Steam Deck: Schritt für Schritt-Anleitung

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PCGH Plus: Das Steam Deck und Steam Deck OLED werden serienmäßig mit 64 bis 512 GiB respektive einem Terabyte an Festspeicher in Form einer EMMC-SSD (PCI-E 2.0 ×1) oder NVME-SSD (PCI-E 3.0 ×4) ausgeliefert. Wer mehr Speicher benötigt, muss selbst Hand anlegen. Wir zeigen, wie das geht. Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 07/2024.

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Ein Blick in das BIOS des Steam-Deck-Prototyps offenbart, dass ein AMD Ryzen 7 3700U mit einer Radeon-Vega-IGP verbaut ist, wobei dieses Vormodell mit nur 8 GiB RAM (Shared Memory) auskommen muss. Zudem ist eine 256 GB große SSD verbaut, auf der sich sogar eine frühe Version von SteamOS befindet und ein Intel-WLAN-Chip sorgt für die drahtlose Konnektivität.

Zum Abschluss des Videos stellt Jon Bringus von Bringus Studio mehrere Spiele-Vergleiche zwischen dem Steam Deck OLED und dem Prototyp unter der speziell für Gaming gedachten Linux-Distribution Bazzite an. Spiele wie Counter-Strike 2, Lego Star Wars: The Skywalker Saga und sogar Cyberpunk 2077 laufen zwar auf dem Steam-Deck-Prototyp, doch die deutlich schwächere APU in Kombination mit der geringen Speicherausstattung sorgen für schlechte Bildraten und Spielabstürze.

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Quellen: Bringus Studio (Youtube), SadlyItsDadley (X)

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    • Kommentare (1)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Tarreas Schraubenverwechsler(in)
        ähneln dem Touchpad des HTC-Vive-Controllers.

        Anscheinend noch nie vom Steam Controller gehört...
      • Von Tarreas Schraubenverwechsler(in)
        ähneln dem Touchpad des HTC-Vive-Controllers.

        Anscheinend noch nie vom Steam Controller gehört...
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