Erfolgsgeschichte Steam Deck: IDC spricht von 3,7 Millionen verkaufter Einheiten
Das Marktforschungsunternehmens IDC schätzt die aktuellen Verkaufszahlen von Valves mobilem PC auf rund 3,7 Millionen Einheiten. Damit setzt sich das Unternehmen an die Spitze des Marktes.
Valve, der Schöpfer der legendären Half Life-Reihe, hält sich mittlerweile bedeckt, wenn es um konkrete Verkaufs- oder Auslieferungszahlen des Steam Deck geht. Während das Unternehmen im Oktober 2022 noch von einer Million verkauften Einheiten sprach und Ende 2023 von mehreren Millionen, gibt es inzwischen keine offiziellen Zahlen mehr. Allerdings lassen sich aus Berichten von Zulieferern Rückschlüsse auf die aktuelle Verbreitung ziehen.
Nach Schätzungen des Marktforschungsunternehmens IDC wurden bis Ende 2024 weltweit über 3,7 Millionen Exemplare des Steam Deck verkauft, möglicherweise liegt die Zahl inzwischen sogar bei mehr als vier Millionen. Besonders bemerkenswert ist, dass das Steam Deck im Jahr 2023 mehr als die Hälfte aller verkauften tragbaren Gaming-PCs ausmachte und auch 2024 mit einem Marktanteil von etwa 48 Prozent weiterhin dominierte.
Diese Verkaufszahlen sind umso beeindruckender, da Valve das Steam Deck ausschließlich über die eigene Plattform vertreibt und nicht über klassische Einzelhändler. Insgesamt wird der Markt für Handheld-Gaming-PCs, inklusive der Konkurrenzprodukte wie Asus ROG Ally, Lenovo Legion Go und MSI Claw, auf knapp unter 6 Millionen verkaufte Einheiten geschätzt. Es ist von daher nicht verwunderlich, dass selbst Sony über die Reaktivierung seiner Handheld-Sparte nachdenkt.
Es ist jedoch zu beachten, dass die IDC-Schätzungen keine Handhelds chinesischer Hersteller wie GPD, Ayaneo und OneXPlayer berücksichtigen. Diese Unternehmen bedienen eher Nischenmärkte und versorgen unter anderem Fans des Retro-Gamings mit modernen mobilen Geräten, sodass ihre Verkaufszahlen im Vergleich zu den großen Marken vermutlich etwas geringer ausfallen. Alles in allem ist das Steam Deck für Valve sicherlich eine absolute Erfolgsgeschichte.
Quelle: The Verge

Das selbe gilt dann wohl für mobiles PC Gaming. So wenig Vorstellungskraft?
Mir fehlt das Vorstellungsvermögen mir vorzustellen, dass anderen das reicht. Ich denke, darauf können wir uns einigen. Ich kann mir tatsächlich nicht vorstellen ein so dringendes Bedürfnis nach Spielen zu haben, dass das Ding einen 4k PC samt Heimkino, sowie Maus und Tastatursteuerung für mich ersetzen könnte. Für nen Gameboy (eigentlich eher Gamegear) finde ich es schon recht wenig preiswert und sperrig.
Wenn man von einem Duell redet, dann steht das Ergebnis quasi schon fest: die Switch 2 wird sich vermutlich über 100 Mio mal verkaufen und das Steamdeck 2 unter 10 Mio mal. Damit stinkt das Steamdeck 2 einfach nur ab.
Es ist sofern ein Duell, als dass beide um die Nische des UltraMobileGamings streiten, das oberhalb eines Smartphones platziert ist. In anderen Ländern ist das, im Gegensatz zu Deutschland, nun einmal ein dickes Ding. Und ja, ich gehe davon aus, dass das Deck 2 besser gegen die Switch 2 darstehen wird als die PSP gegen den DS. Ich gehe aber von noch mehr aus:
Deck 2 wird Switch 2 nicht schlagen.
Der Gesamtmarkt wird größer sein als bei PSP vs DS.
Der Gesamtmarkt für die Switch 2 allein wird größer sein als für die Switch 1.
Die Spielequalität auf Seiten von Nintendo wird auf Grund des Konkurrenzkampfes wieder deutlich zunehmen. (siehe auch: Erneuerung der Markenrechte am SealOfQuality: https://nintendo-connect....)
Jenseits vom Deck 2 wird sich niemand ernsthaft etablieren können.
Ist es der starke drang unbedingt am Badesee zu spielen, oder wo liegt das Anwendungsgebiet?
Das selbe gilt dann wohl für mobiles PC Gaming. So wenig Vorstellungskraft?
Ist es der starke drang unbedingt am Badesee zu spielen, oder wo liegt das Anwendungsgebiet?
Ich weis es, weil ich zu ersteren gehörte.