Steam Deck: Dockingstation mit Upgrade noch vor Release
Valves Steam Deck soll mit der offiziellen Dockingstation auch an Fernsehern und Monitoren mit externer Peripherie betrieben werden und könnte damit für Spieler mit niedrigeren Ansprüchen ein vollständiges Substitut für den Gaming-PC sein. Noch vor Release hat Valve die Spezifikationen der Dockingstation nochmals verbessert. Lesen Sie dazu im Folgenden mehr.
Valves Steam Deck ist aktuell eine sehr gefragte Kombination aus Spielkonsole und PC, die trotz der geringen Größe mit relativ leistungsstarker Hardware punkten kann. Leider ist die Konsole bisher in keiner Ausführung sinnvoll lieferbar und die Wartezeiten sind länger, als es vielen Spielern lieb ist. Um dem Steam Deck auch einige Funktionen, die Nintendos Switch hat, zu bieten, hat Valve eine Docking-Station für die Konsole angedacht. Noch vor deren Release wurden nun allerdings die technischen Details des Docks verändert.
Im Original sollte das Dock lediglich einen USB-A 3.1, zwei USB-A 2.0 und einen Ethernet-Port für eine stabile Netzwerkverbindung bieten. Dazu kommen Anschlüsse für Displayport 1.4 und ein HDMI 2.0, die das Bild übertragen können. Damit hätten die Nutzer ihre Peripheriegeräte sowie einen schnellen Datenspeicher problemlos mit dem Steam Deck verbinden können, während sie auf einem Fernseher bzw. Monitor spielen. Klammheimlich und leise sind allerdings bereits vor zwei Monaten alle drei USB-Anschlüsse auf den schnelleren 3.1-Standard angehoben worden und es wurde klar kommuniziert, dass der Ethernet-Port ein Gigabit-Port ist. Lediglich die Bildschirmanschlüsse bleiben gleich.
Auch lesenswert: Monitor, TV, iPhone/iPad: Diese Amazon-Wochenend-Angebote sollte man kennen
Dadurch wird das Dock für das Steam Deck weiter aufgewertet und sollte eine interessante Erweiterungsmöglichkeit für die Spieler darstellen. Inwiefern es sich in der Praxis schlägt, wie viel Geld es kosten soll und wann es offiziell vorgestellt wird, ist leider noch nicht klar. Valve kündigt den Launch lediglich grob mit "Frühjahr 2022" an und bietet die Möglichkeit, die Dockingstation der eigenen Steam-Wunschliste hinzuzufügen.
Quelle: The Verge
