Starfield im CPU-Check: Welcher Prozessor sollte es für den neuen DLC sein?
Starfield erhält weiter Updates und auch ein neuer DLC ist eingetroffen: Terran Armada. Wir prüfen sogleich die CPU-Anforderungen und schicken 24 verschiedene Modelle ins Rennen. Wer ist schneller, AMD Ryzen oder Intel Core Ultra?
Stammleser wissen, dass die PCGH-Redaktion jedes Jahr die Abläufe rund um die Prozessor- und Grafikkarten-Benchmarks optimiert und erweitert. Die Basis für die CPU-Tests bildet unser Testparcours, der handverlesene Spiele mit einigen Anwendungen kombiniert, um möglichst variantenreich die Leistung eines Prozessors abbilden zu können. Die breite Datenbasis erlaubt es uns, auch Einzel-Specials zu Spielen zu bringen, wie zu Death Stranding 2. Wir laden Sie daher jetzt zu den umfangreichen Benchmarks und Vergleichen zu Starfield ein.
Für alle Benchmarks kommt ein Testsystem mit einer Geforce RTX 5090, einer PCI-Express-4.0-NVMe-SSD, einem 1.500-Watt-Netzteil sowie der Asus Ryujin-3-360-AiO zum Einsatz. Als Arbeitsspeicher für DDR5 verwenden wir ein Kit von GSkill, jeweils auf die Spezifikation des Herstellers konfiguriert. Bei DDR4 kommt ein Corsair-Kit mit Samsung-8-Gbit-B-Die und CL16 zum Einsatz, bei DDR3 schließlich ein einfaches Goodram-Kit mit 16 GiB. Die Wahl der Mainboards beruht auf vorhergehenden Tests: In der Regel verwenden wir für Prozessortests Platinen, die weder überdurchschnittlich gut noch schlecht abschneiden, um ein möglichst neutrales Bild der Performance zu zeichnen. Als Betriebssystem verwenden wir Windows 11 Pro in der jeweils aktuellen Version, die uns vor den Tests angeboten wird. Für die Dauer der Benchmarks werden Updates pausiert. Spiele-Benchmarks werden mit der aktuellen Version von CapframeX erstellt.
Ansonsten gilt, was bei CPU-Benchmarks einzig sinnvoll ist: Alle Spieletests laufen auf der geringstmöglichen 16:9-Auflösung bei maximalen Details ab. Wir wissen um die Kritik, dass Prozessortests auch in höheren Auflösungen gefordert werden, um realitätsnah zu sein, doch bei einem CPU-Test geht es um die Komponente an sich. Die Leistung kann nur ermittelt werden, wenn andere Bereiche möglichst ausgeklammert werden. Bei einem Prozessor-Benchmark ist das in der Regel die Grafikkarte: Sobald wir uns im GPU-Limit befinden, testen wir nicht mehr die CPU, sondern die Grafikkarte. Das ist nicht Ziel eines CPU-Benchmarks. Die simple Logik: Prozessoren rechnen auch in höheren Auflösungen genauso schnell wie in kleineren. Aber in höheren Auflösungen limitiert eher die Grafikkarte, und dann sind Grafikkarten-Benchmarks sinnvoll.
Starfield: Benchmark-Vergleich mit 24 Prozessoren
Besonders anspruchsvoll ist Starfield nicht an den Prozessor, was dem Geldbeutel natürlich zugutekommt. Schon die langsamste CPU im Testfeld, ein AMD Ryzen 5 5600 mit sechs Kernen und 4,5 GHz Takt reicht aus, um die 60 P1-Fps zu knacken. Diese "Frametime-Fps" äußern sich beim Spielen mit flüssigem Gefühl, was die durchschnittliche Bildrate nur unzureichend präsentiert. Die P0.2-Fps gehen damit noch härter ins Gesicht, aber selbst hier gibt es bei allen Testteilnehmern nur Gutes zu berichten. Feuer frei, für den neuen Starfield-DLC benötigen Sie keine mächtige CPU!
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Die P0.2-Fps gehen damit noch härter ins Gesicht, aber...
Ist das ein bewusstes Wortspiel, weil man es visuell erfährt und ihr beim testen mit der Nase vorm panel klebt, oder schlicht vertippt?
Ich setze dann mal neuen Kaffee auf
Mein Traum wäre dann noch das Ganze jeweils mit einer High End und einer Low End CPU zu machen
Keine Ahnung wie viel Zeit Dave hat, aber wenn ich bedenke, dass er sowieso schon viel um die Ohren hat, wäre das sicher ein "nicht geringer Aufwand".
Ach [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] Suche dir doch endlich mal einen Praktikanten
Mein Traum wäre dann noch das Ganze jeweils mit einer High End und einer Low End CPU zu machen