Starfield auf dem Steam Deck: Kann der Handheld-PC das Rollenspiel stemmen?
Das von Bethesda entwickelte riesige Weltraum-Rollenspiel Starfield stellt sehr hohe Anforderungen an die Systeme der Spieler und insbesondere die CPU und die Grafikkarte sowie der Arbeitsspeicher können eigentlich gar nicht schnell genug sein. Doch wie kommen dann solch vergleichsweise "schwache" Systeme, wie das Valve Steam Deck, mit dem anspruchsvollen und weitreichenden Rollenspiel-Universum zurecht?
Das von Bethesda entwickelte und viel erwartete riesige Weltraum-Rollenspiel Starfield stellt sehr hohe Anforderungen an die Systeme der Spieler und insbesondere die CPU und die Grafikkarte sowie der Arbeitsspeicher können eigentlich gar nicht schnell genug sein. Doch wie kommen dann solch vergleichsweise "schwache" Systeme, wie das Valve Steam Deck, mit dem anspruchsvollen und äußerst weitreichenden Rollenspiel-Universum zurecht? 30 Fps sind das Ziel.
Starfield in 720p mit niedrigen Details und FSR 2
Wie ein erster kurzer Test des für seine Handheld-Reviews bekannten YouTube-Kanals "ETA Prime" zeigt, sind das Steam Deck und die Proton-API unter SteamOS durchaus in der Lage, Starfield mit 1.280 × 720 Pixeln ("720p") und konstanten Frameraten zu beschleunigen und auf das 7 Zoll große LC-Display zu bringen. Die dafür nötigen Grundvoraussetzungen sind minimale Grafikdetails sowie AMDs Upscaling.
Quelle: ETA Prime
Grafikeinstellungen für Starfield auf dem Steam Deck
Dank 720p, minimalen Grafikdetails und AMD FidelityFX Super Resolution ("FSR") 2 sowie einem auf 30 Bilder pro Sekunde eingestellten Frame-Limiter läuft das riesige Weltraum-Abenteuer mit vergleichsweise stabilen 30 Fps auf dem Handheld-PC. In anspruchsvollen Szenen sind allerdings noch Einbrüche auf bis zu 15 Fps zu verzeichnen, diese stellen aber die Ausnahme dar, heißt es im Review.
40 Bilder pro Sekunde sind realistisch
Der Tester merkt zudem an, dass sich die Optimierungen für Proton noch in einer frühen Phase befinden und zukünftige Updates an der API sowie für das Spiel durchaus 40 Fps als realistisch erscheinen lassen. Bereits in der jüngeren Vergangenheit hatten sich 40 Fps auf dem Steam Deck etabliert.
Mehr als maximal 40 Fps sollten aber nicht erwartet werden, dafür ist die Aerith-APU auf Basis von Zen 2 und RDNA 2 einfach nicht leistungsstark genug. Ob Starfield das noch in diesem Monat debütierende FSR 3 mit Fluid Motion Frames ("FMF") unterstützen wird, ist indes nach wie vor nicht klar.
Wie anspruchsvoll Starfield im Hinblick auf CPU, Grafikkarte und Arbeitsspeicher ist, haben erste Tests der PCGH-Redaktion bereits unter Beweis gestellt.
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Quellen: ETA Prime via YouTube


Wenn man bedenkt, dass es nicht auf dem BS läuft für das es gedacht ist und zudem auch nur ein paar Watt an Strom benötigt, was eine Grafikkarte alleine nur im Idle benötigt. Respekt an die Arbeit von Valve.
Insbesondere, wenn man die Texturen evtl. noch höher drehen kann.
Insbesondere, wenn man die Texturen evtl. noch höher drehen kann.