Starfield: Entwickler kannten angeblich 95% der Kritik schon vor Release
Projekte von Bethesda wie Starfield haben immer wieder Probleme zum Release. In einem Interview mit einem ehemaligen Artist räumt dieser mit dem Mythos von faulen Entwicklern auf und erklärt, warum die Spiele trotzt bekannter Problematiken veröffentlicht werden.
Bethesda-Spiele stehen immer wieder in der Kritik wegen der zahlreichen Bugs und Glitches, die es bereits zum Release gibt. Starfield bildet dabei keine Ausnahme, sondern setzte durch Diskussionen über minderwertige Features sogar noch einen drauf. Ein Interview mit einem ehemaligen Artist des Spiels wirft nun ein neues Licht auf die Sache.
So reagiert Todd Howard auf Bedenken seines Teams
Es geht um Dennis Mejillones, der bei Skyrim, Fallout und Starfield als Artist mitgearbeitet hat und im vergangenen Jahr in einem Interview mit Kiwi Talkz über die Situation speziell bei Starfield gesprochen hat. Durch einen Post von Kiwi auf X ist das ganze Thema erneut ins Gespräch gekommen. Im Interview erklärt Mejillones, dass er selbst berechtigte Kritik an den Titeln hat, an denen er mitgearbeitet hat. Er und das gesamte Entwicklerteam erkennen die Probleme bei den Spielen bereits vor dem Release, da sie alle selbst Gamer sind und die Spiele testen.
Die meisten Schwierigkeiten entstehen laut ihm durch Produktion, Management und den Druck, dass Spiele irgendwann erscheinen müssen. Seiner Aussage nach wurden etwa 95 Prozent der Punkte, die Spieler nach der Veröffentlichung kritisierten, bereits in Meetings als Probleme angesprochen. Todd Howard erkannte in diesen Meetings dieselben Einwände. Seine ständige Aussage hierzu war: "We can do anything, but we can't do everything."
Mejillones sieht das nicht als Problem, sondern als eine Herausforderung, die man angehen könne. Für ihn ist Fallout 76 ein gutes Beispiel, bei dem das Team so lange weiterarbeitete, bis daraus ein gutes Spiel wurde. Auch Starfield werde weiterentwickelt. Ob sich bei diesem Projekt jedoch noch alles retten lässt, ist unklar. Starfield ist und bleibt vorerst wohl eine Großbaustelle.
Quelle: via YouTube

Die Nebenmissionen Undercover und Terrormorphs, ware richtig gut, wäre eine bessere Mainstory gewesen, als das immer gleiche Tempelgedöns etc. die Logik hinter den Blütern ist genauso ein wirrer Mist, wie das Ende vom ansonsten grandiosen Mass Effect 1-3.
Die Nebenmissionen Undercover und Terrormorphs, ware richtig gut, wäre eine bessere Mainstory gewesen, als das immer gleiche Tempelgedöns etc. die Logik hinter den Blütern ist genauso ein wirrer Mist, wie das Ende vom ansonsten grandiosen Mass Effect 1-3.
Am Ende bleibt es ja dabei dass die unendliche Hauptstory einfach Müll ist und keinen Spaß macht.