Starfield: Creation-Engine soll Unreal-Elemente integrieren [Gerücht]
Gerüchten zufolge integriert Bethesda Unreal-Engine-Elemente in die Creation-Engine. Die technischen Verbesserungen sollen Starfield betreffen und als Grundlage für The Elder Scrolls 6 dienen.
Für Starfield verlief das Jahr 2025 bislang vergleichsweise ruhig. Nach der verhaltenen Resonanz auf die Erweiterung Shattered Space gab es kaum neue Impulse, die dem Sci-Fi-Rollenspiel neue Aufmerksamkeit verschafften. Das könnte sich jedoch ändern, denn ein neues Gerücht deutet auf tiefgreifende technische Anpassungen unter der Haube hin.
In einem Podcast mit Rand al Thor 19 erklärte Jez Corden von Windows Central, er habe aus internen Quellen erfahren, dass Bethesda Aspekte der Unreal Engine in die hauseigene Creation-Engine integriert. Diese Maßnahmen sollen laut Corden zu "umfassenden Verbesserungen auf ganzer Linie" geführt haben und mehrere technologische Schwächen der Engine addressieren.
Technik-Testlauf für The Elder Scrolls 6 und Fallout 5?
Besonders interessant ist dabei die angebliche Beteiligung von The Coalition, dem Studio hinter Gears of War. Demnach soll vor allem das Team um technische Direktorin Kate Raynor bei der Implementierung geholfen haben. Die überarbeitete Engine diene dabei nicht nur Starfield, sondern fungiere laut Gerücht als eine Art Testfeld für zukünftige Projekte wie The Elder Scrolls 6 und Fallout 5.
Bethesda soll aber nicht planen, komplett auf die Unreal-Engine umzusteigen. Stattdessen gehe es darum, bewährte Creation-Strukturen mit moderner Technologie aufzuwerten. Damit würde das Studio versuchen, typische Kritikpunkte wie Performance-Probleme, technische Altlasten und visuelle Schwächen abzumildern, ohne die für Bethesda-Spiele charakteristische Gameplay-Tiefe aufzugeben.
Die Creation-Engine steht seit Jahren in der Kritik, vor allem wegen ihrer Bug-Anfälligkeit und begrenzten grafischen Flexibilität. Gleichzeitig gilt sie als gut geeignet für offene Spielwelten mit komplexen Interaktionssystemen, etwa beim Basisbau. Eine gezielte technische Modernisierung könnte daher ein guter Mittelweg sein, um moderne Standards zu erfüllen, ohne das Fundament der Engine aufzugeben. Noch handelt es sich dabei aber um unbestätigte Informationen, die mit entsprechender Vorsicht zu genießen sind.
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Quelle: Jez Corden auf Youtube

Was will man mit der Creation-Engine bitte überhaupt noch in TES VI anfangen, wenn Starfail schon massiv abkackt und so viele technische Probleme und Ladescreens und Einschränkungen alleine nur wegen der uralt-Engine hat.
Das dürfte auch der letzte AAA-Entwickler sein, der noch eine Engine von vorgestern verwendet...
Da war gar PBs Zengin bereits weiter, da hatte man im gesamten Spiel nur 4 (G1) bzw. 3 (G2 inkl. DNdR) Übergänge mit Ladescreens.