Star Wars: Horrorfilm soll das Universum noch diverser machen
Wie Drehbuchautor und Filmregisseur Tony Gilroy verraten hat, arbeiten Disney und Lucasfilm momentan an einem Horrorfilm im Universum von Star Wars, welcher das Franchise noch weiter diversifizieren soll.
Wie Drehbuchautor und Filmregisseur Tony Gilroy, der unter anderem das Drehbuch für Rogue One: A Star Wars Story geschrieben hat und momentan als Showrunner an Andor: A Star Wars Story beteiligt ist, jetzt gegenüber der Website Business Insider verraten hat, arbeiten Disney und dessen Produktionsfirma Lucasfilm gegenwärtig an einem Horrorfilm im Universum von Star Wars, welcher das weltbekannte Franchise noch weiter diversifizieren soll. "Sie machen es wirklich", so Gilroy im Rahmen des Interviews, "der Film ist wirklich in Entwicklung". Er selbst könne sich auch eine Sitcom oder ein Gerichtsdrama gut im Universum von Star Wars vorstellen.
Könnte man auch ein Gerichtsdrama machen? Und wieso nicht? Wir haben mit Andor hart daran gearbeitet, das Universum für andere Künstler zu öffnen, um in jede Richtung gehen zu können. - Tony Gilroy -
Diese und andere Fragen standen auf der Tagesordnung, als Tony Gilroy zuletzt mit Kathleen Kennedy, der Präsidentin von Lucasfilm, gesprochen habe. Es sei dabei auch insbesondere darum gegangen, die Welt von Star Wars weiter zu diversifizieren. Ein Schritt, welcher mit der kontroversen Serie Star Wars: The Acolyte, die nach der ersten Staffel eingestellt wurde, zumindest nicht so gut funktioniert hatte.
Mit der aktuellen Coming-Of-Age-Abenteuerserie Star Wars: Skeleton Crew, welche insbesondere auch (aber nicht nur) ein etwas jüngeres Publikum adressiert, konnten Disney und Lucasfilm hingegen wieder bessere Kritiken einfahren. Grundsätzlich sei Star Wars aber mittlerweile für "alles offen", wie Tony Gilroy im Interview mit dem Business Insider ergänzte, denn Star Wars könne "in jede Richtung gehen".
Ich hab nur laut nachgedacht, als ich über eine Sitcom sprach. Laut nachdenken funktioniert nicht immer bei der Star-Wars-Community. Aber der richtige Künstler, die richtige Idee und der richtige Vibe - das ist alles, was es braucht, um in jede Richtung gehen zu können. - Tony Gilroy -
Während Andor: A Star Wars Story am 22. April in die 2. Staffel startet, konnte der Drehbuchautor und Filmregisseur, der seinen Durchbruch mit dem Katastrophenfilm Armageddon - Das jüngste Gericht aus dem Jahre 1998 schaffte, zu dem Projekt um den Horrorfilm im Star-Wars-Universum noch keinerlei Hintergründe nennen.
Ihre Meinung ist gefragt!
Wie stehen Sie zu diesem Thema? Die PCGH-Redaktion freut sich über Ihre fundierte Meinung in den Kommentaren zu dieser Meldung. Um zu kommentieren, müssen Sie auf PCGH.de oder im Extreme-Forum eingeloggt sein. Sollten Sie bisher noch keinen Account haben, könnten Sie sich hier unverbindlich registrieren. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die geltenden Forenregeln.
Quelle: Business Insider via Golem


den offensichtlichen Zusammenhang der Farben lass ich mal besser stecken
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Da bin ich ja gespannt wie sie die drei Filme noch toppen wollen.
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen][Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen][Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Ich bin dieser Dinge auch überdrüssig geworden. Das ist Ideologie und hat mit der Realität und der Wissenschaft nichts zu tun.
Ich würde gerne Star Wars mit einem Set Up erleben, mit dem ich mich auch identifizieren kann. Es müssen nicht überall Randgruppen in den Mittelpunkt gerückt werden. Es gibt wichtigere Probleme auf der Welt.
Die überwiegende Anzahl der Menschen lehnt es einfach ab. Die Filme werden weniger gekauft und Abos werden weitaus weniger abgeschlossen.
Ich kann jetzt schon für mich ausschließen, dass ich hierfür Geld ausgebe.
Was? Als Wookie?
Entspannt euch alle mal bisschen.
Divers ist nur ein Wort. Das gab es schon lange vor prominenten Diskussion über Dinge die eigentlich niemanden interessieren.
Regenbögen sind nur Regenbögen, divers heißt vorrangig nur verschieden bzw. abweichend.
Muss doch nicht jede desorientierte Gruppierung Sachen für sich claimen.
Und hier gehts ja darum, dass Disney nicht nur, wie die letzten Jahre, Komödien aus Star Wars machen will, sondern vielleicht auch mal einen Horror.
Ich bin dieser Dinge auch überdrüssig geworden. Das ist Ideologie und hat mit der Realität und der Wissenschaft nichts zu tun.
Ich würde gerne Star Wars mit einem Set Up erleben, mit dem ich mich auch identifizieren kann. Es müssen nicht überall Randgruppen in den Mittelpunkt gerückt werden. Es gibt wichtigere Probleme auf der Welt.
Die überwiegende Anzahl der Menschen lehnt es einfach ab. Die Filme werden weniger gekauft und Abos werden weitaus weniger abgeschlossen.
Ich kann jetzt schon für mich ausschließen, dass ich hierfür Geld ausgebe.
Was bestimmt auch gut geht wäre eine Starwars nur für Frauen und nur mit Frauen, also StarFem.
Ich wäre 100% dabei ......also beim Ignorieren, zuschauen würde ich aber gerne wie die 111 Milliarden Mensch die auf so etwas warten, Disney Zillionen an Dollar...ähhh Trumpcoins einspülen.
Starwars war mal cool, irgendwann hat es sein Zenit erreicht und seit dem versucht man mit Gewalt neue Fans zu bekommen und stößt eher die alten damit vor dem Kopf, ohne dabei nennenswerte neue Fans zu generieren.
Ich hatte z.b. Andor erst mal Kritsch beäugt aber irgendwie dann doch gefallen dran gefunden, fürchte nun aber das durch neue "Ideen" auch Andor wie schon "Mandelorien" zur Enttäuschung führen werden.
Bei Computer sagt man immer "Don't touch a running system", das sollte Disney mal mit den ganzen neuen Produktionen der alten File und Serien beherzigen und schauen, was vorher wo es noch lief anders war und das so beibehalten.