Star Trek: Voyager - Across the Unknown: So wird die U.S.S. Voyager wieder aufgebaut
Star Trek: Voyager - Across the Unknown möchte auf harte Survival-Strategie setzen. Der Wiederaufbau der U.S.S. Voyager verlangt kluge Prioritäten, Ressourcenmanagement und starke Nerven im Delta-Quadranten.
In Star Trek: Voyager - Across the Unknown steht nicht etwa das gemütliche Verwalten eines bekannten Star-Trek-Raumschiffs im Mittelpunkt, sondern vielmehr der nackte Kampf ums Überleben. Das kommende Strategiespiel aus dem Hause Gamexcite setzt klar auf Survival: Wer nach Hause will, muss zunächst die stark beschädigte U.S.S. Voyager wieder flottmachen. In einem neuen Youtube-Video zeigen die Entwickler, wie Spieler ihr Schiff und ihre Crew in einer detaillierten Seitenansicht verwalten, die einen vollständigen Querschnitt vom Maschinenraum bis zur Brücke bietet.
Star Trek: Voyager - Across the Unknown: Überleben im Delta-Quadranten
Zu Beginn des Spiels ist die Lage düster: Viele Räume sind zerstört, Decks blockiert, System offline und große Teile der Crew tot. Trümmer lassen sich zwar beseitigen, doch Ressourcen bleiben knapp. Spieler stehen permanent unter dem Druck, Moral und Versorgung auszubalancieren. Ein zentrales Element sind Zyklen, die bei jeder Bewegung des Schiffs vergehen und dabei Deuterium verbrauchen - die wichtigste Energiequelle für den Warpkern.
Ausbau mit Konsequenzen
Nicht jeder Raum und jede Technologie lassen sich aber in einem Durchgang realisieren. Ob Kampfschiff, Wissenschaftsfokus oder Diplomatieschiff: Der Ausbau bestimmt den Verlauf der Geschichte. Räume schalten neue Dialogoptionen und Lösungswege frei, während Forschung im Tech-Tree passive Boni, neue Module und Upgrades ermöglicht. Sogar ein Borg-Tech-Tree lasse sich später so freischalten.
Moral, Energie und der ständige Balanceakt
Neben Ressourcen ist die Moral der Crew sehr spielentscheidend. Unterkunft, Nahrung, Krankheiten oder Entscheidungen wirken sich direkt auf die Effizienz aus. Sinkt die Moral auf null, drohen Meuterei und das sofortige Aus. Gleichzeitig müssen Energieverbrauch, Hüllenintegrität und Reparaturen im Blick behalten werden. Ob offizielle Starfleet-Protokolle oder riskante Borg-Technologie: Das Schiff, das Spieler wieder aufbauen, entscheidet letztlich, ob die Crew sicher heimkehrt oder dem Untergang geweiht ist.
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Quelle: Gamexcite auf Youtube

Fand die Abwechslung sehr gelungen.
Es wird quasi die Story der Serie nacherzählt, man macht allerdings auch viel drumrum, was nicht in der Serie war.
Auch gefällt mir die Raumaufteilung nicht, wenn man den direkten Vergleich zum originalen Querschnitt nimmt.
Auch die Mechanik zum "tanken" irritiert, da Deuterium über die Bussardkollektoren an den Warpgondeln im Flug aufgenommen und im Schiff verarbeitet wird. Da es sich hierbei um ein sehr häufiges Vorkommen handelt, wirkt die Spielmechanik befremdlich.
Es sieht aus wie Star Trek, ist jedoch ein Fallout Shelter im Universum...