Neuer Trailer für Star Trek Strange New Worlds Staffel 4: Originalserie rückt sichtbar näher
Paramount hat einen neuen Trailer für Staffel 4 von Star Trek: Strange New Worlds veröffentlicht. Kirk nimmt dort für eine Pike-Serie viel Raum ein.
Die Macher hinter Star Trek: Strange New Worlds hatten längere Zeit ein Sequel in Aussicht gestellt, das den von Paul Wesley gespielten Captain Kirk in den Mittelpunkt stellt. Year One sollte Kirks erstes Jahr als Captain der Enterprise behandeln und aufzeigen, wie die in der Originalserie bereits eng verbundenen Charaktere zueinanderfinden.
Diese Serie wird vermutlich niemals Wirklichkeit. Alex Kurtzman, seit Star Trek: Discovery für das Franchise verantwortlich, steht nur noch dieses Jahr unter Vertrag. Auch sind die Kulissen von Strange New Worlds, die man für Year One hätten weiternutzen können, abgerissen.
Immerhin stehen noch zwei Staffeln SNW in den Startlöchern. Und wie es scheint, wird bereits dort die Brücke zur Originalserie geschlagen. Der gerade veröffentlichte Trailer zur vierten Staffel haut zumindest in diese Kerbe.
Kirk und Spock nehmen viel Raum ein
Quelle: Paramount
Das Staffelposter mit den wichtigsten Charakteren.
Der 43-jährige Paul Wesley, der in der Serie eine junge Version von Captain Kirk spielt, nimmt im Trailer relativ viel Raum ein - gemeinsam mit Spock. Staffel 4 schickt sich offenbar an, den Beginn ihrer tiefen Freundschaft zu erzählen, nachdem beide einander schon in Season 3 besser kennenlernten. Produzenten hatten dies bereits im Vorfeld angedeutet.
Passend dazu hat Paramount ein neues Poster veröffentlicht. Dort heißt es: "Boldly go one step closer to where it all began". Man möchte also einen mutigen Schritt näher zu dem Ort vordringen, wo alles seinen Anfang nahm - in Anlehnung an das "to boldy go where no man one has gone before" aus dem Intro der Originalserie. Die Worte spricht innerhalb des Kanons übrigens Zefram Cochrane bei der Einweihung des Warp-5-Komplexes.
Der Posterspruch klingt wie ein Staffelmotto und passt zum Ton des Trailers. Nach den eher mäßigen Kritiken zur dritten Staffel wird es laut Aussagen der Produzenten auch keinen übergeordneten Bösewicht mehr geben. Das lässt auf dem Papier auf jeden Fall Raum für Charaktermomente.
Fans dürften derartigen Schurken beziehungsweise sinisteren Mächten ohnehin langsam überdrüssig sein. So hatte erst Anfang des Jahres ein gewisser Nus Braka in Starfleet Academy mit den Zähnen gefletscht. Die Serie wurde, offenbar auch mangels Zuschauer, direkt nach Ausstrahlung der ersten Staffel abgesetzt. Eine zweite Staffel hatte man allerdings schon vor dem Release der ersten abgedreht.
Season 4 ist nicht mehr weit
Lang müssen sich Fans nun nicht mehr in Geduld üben. Die vierte Staffel von Star Trek: Strange New Worlds startet am Donnerstag, dem 23. Juli. Hierzulande dürfte es auf den Freitag danach hinauslaufen, womit der Deutschland-Release auf Paramount Plus auf den 24. Juli fällt. Der Launch der zehn Folgen wird sich bis in den September hineinziehen.
Auch die auf sechs Folgen verkürzte Abschlussstaffel ist abgedreht. Sie hat noch keinen Termin, wird aber für das Jahr 2027 erwartet. Bereits enthüllt hatte das Produktionsteam die Rückkehr von Leonard "Pille" McCoy, in dessen Rolle jetzt Thomas Jane schlüpft. Genrefans kennen den 57-Jährigen als Detective Miller aus The Expanse.
Kurios: Pille ist in der Originalserie ungefähr in Scottys Alter, doch wird der vom erst 32 Jahre alten Martin Quinn gespielt. Quinn gibt bereits seit zwei Staffeln einen betont unerfahrenen Ingenieur, obwohl er in der Originalserie als alter Hase in seinen 40ern dargestellt wurde. Ob Staffel 4 und 5 derlei Widersprüche noch aufklären, muss sich erweisen. Man hatte tatsächlich schon angekündigt, in Season 4 Scottys Hintergrund auszubauen.
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Quelle: Youtube

Er kommt nicht locker und sympathisch rüber wie Shatner im Original, sondern eher steif.
Meinem Empfinden nach passt der Schauspieler nicht für die Rolle von Kirk.
Er kommt nicht locker und sympathisch rüber wie Shatner im Original, sondern eher steif.
Meinem Empfinden nach passt der Schauspieler nicht für die Rolle von Kirk.
Modernes optimistisches Star Trek.
BTW:
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