Umstrittene Star-Trek-Serie: Starfleet Academy abgesetzt
Star Trek: Starfleet Academy wird nach der zweiten Staffel eingestellt.
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Star Trek: Starfleet Academy soll viel Geld pro Folge gekostet haben. Die Sets wurden als die bisher größten und aufwendigsten aller Serien des Franchise beschrieben. Entsprechend gut müssen dann auch die Quoten ausfallen. Offenbar taten sie das nicht. Wie Variety exklusiv berichtet, wurde die Star-Trek-Serie eingestellt. Laut Bericht schaffte sie es nicht in die relevante Streaming-Top-10 des Nielsen-Rankings, das Auskunft über den Erfolg eines Streaming-Formats in den USA gibt. Die bereits abgedrehte zweite Staffel wird die letzte sein.
Ausnehmend beliebt war die Serie nicht. Sie erreicht zum Beispiel nur einen IMDB-Score von 4,4 von 10 Sternen. Auch auf Metacritic mit 1,7 von 10 Punkten und Rotten Tomatoes mit 51 von 100 Prozent liegt das Zuschauerrating niedrig. Deutlich mehr Zustimmung erhielt die Serie von professionellen Kritikern. Das Setting wurde vielfach als frisch und unverbraucht gelobt; der Kritiker-Score auf Rotten Tomatoes steht bei 87 Prozent. Vorletzte Woche erst hatte Paramount die letzte Folge der ersten Staffel veröffentlicht.
Das Ende der Ära Kurtzman?
Spannend wird nun sein, ob das Absetzen der Serie auch das Ende der Kurtzman-Ära einläutet. Alex Kurtzman und seine Firma Secret Hideout produzieren seit 2017 alle Star-Trek-Serien, darunter Star Trek: Discovery, Star Trek: Picard, die Short Treks, Strange New Worlds, Academy und die Zeichentrickserien. Nicht in allen war Alex Kurtzman Showrunner. Bei Lower Decks zeichnete Mike McMahan verantwortlich, bei Picard leiteten zunächst Michael Chabon und Akiva Goldsman, später Terry Matalas die kreativen Prozesse.
Bereits bekannt war, dass der Vertrag des Showrunners in den kommenden Monaten ausläuft. Eine Vertragsverlängerung über das Jahr 2026 hinaus ist auch deswegen ungewiss, weil Paramount mit Skydance einen neuen Rechteinhaber hat und dieser möglicherweise andere Pläne mit dem Franchise verfolgt.
Beobachter spekulieren schon länger, dass sich die aktuellen Serien einer Kosten-Zuschauer-Rechnung stellen müssen und eine Fokusverschiebung von den TV-Serien hin zu Kinofilmen stattfinden könnte. Skydance hatte tatsächlich schon bekundet, Star Trek als Filmfranchise zu sehen. Außerdem befindet sich das erste Mal seit über einem Jahrzehnt keine Star-Trek-Serie mehr in Produktion, Postproduktion nicht mitgerechnet.
Staffel 2 bereits in der Postproduktion
Fans der Serie dürfen sich aber noch auf eine zweite Staffel einstellen. Starfleet Academy Season 2 ist abgedreht, ebenso wie es die vierte und fünfte Staffel Strange New Worlds sind, letztere heruntergedampft auf nur noch sechs statt zehn Folgen. Die genannten Staffeln befinden sich derzeit in der Postproduktionsphase. Unlängst stellten die Produzenten für SFA Season 2 mehr klassisches Star Trek in Aussicht. Auch Pläne für weitere Serien gäbe es, doch grünes Licht haben sie nicht.
Alex Kurtzman betont in dem Bericht noch mal, dass die zweite Staffel ausgestrahlt wird. Außerdem bedankt er sich bei allen Beteiligten. In einem Schreiben des Showrunners, das Variety vorliegt, heißt es unter anderem:
"Es war mir und Noga eine Freude und ein Privileg, Gene Roddenberrys außergewöhnliche Vision mit Starfleet Academy weitertragen zu dürfen - dank der hunderten engagierten Menschen, die täglich mit Fantasie und Ehrfurcht all ihr Können in diese Arbeit einbringen. Wir befinden uns nun in der Postproduktion der zweiten und letzten Staffel. Der gemeinsame Erfolg dieser Produktion erfüllt uns mit großem Stolz, und die Welt wird die Arbeit dieser außergewöhnlichen Künstler sehen, wenn Staffel zwei ausgestrahlt wird. Wir werden stark abschließen."
Starfleet Academy spielt an der nach dem sogenannten Brand wiedergegründeten Sternenflottenakademie. Die Serie dreht sich um die Konflikte der neuen Kadetten und ihren Mitstudenten an dem sogenannten Kriegs-College am Ende des 32. Jahrhunderts. Showrunner der Serie sind Alex Kurtzman und Noga Landau, vor der Kamera stehen unter anderem Robert Picardo als mittlerweile über 800 Jahre altes MHN der Voyager und Oscar-Preisträgerin Holly Hunter als Captain Ake.
Quelle: Variety

Star Trek oder Star Wars?
Aber JJ Abrams hat da jeweils das Unheil eingeläutet...
Das traurige am niveaulosem Star Trek nach 2009 ist...dass man dem Zuschauer nicht zutraut selber zu denken.
He...das habe ich problemlos als Kind bei TNG geschafft.
Was bei Star Trek 2009 anfing...hat seinen Tiefpunkt mit Discovery, Sektion 31 und Starfleed Academy erreicht.
Durch und durch stümperhafte Drehbücher...das ruhige und Nachdenkliche aus TNG wäre dort wie ein Fremdkörper gewesen.
Es gibt wohl deshalb nur ne zweite Staffel weil die wohl größtenteils abgedreht war.
Und was ich bei SFA ganz schlimm fand war...dass da mit Anlauf auf Sisko gespuckt wird...wie das fette Elefantenhologram mehr über ihn erfahren wollte...da war die Art und Weise unfassbar mies.
Hey...und für die Star Trek Fans wo darin das Diversitäts-Massaker feiern...euch empfehle ich da mal die TNG Folge, wo Data sein Kind Lal entwirft.
Das war anfangs ein ES...bevor es sich Rasse und Geschlecht aussuchen durfte.
Stellt euch mal dieses arme Geschöpf in dem SFA-Haufen vor.
Ihr prositonisches Gehirn hätte nach spätestens 10 Minuten einen Kurzschluss und irreperable Schäden.
Ich habe das Gefühl dass Neu-Star Trek mit aller Gewalt das ohnehin schon unterirdische Niveau vom neuen Star Wars mit Anlauf unterbieten will.
Seit dem J.J.-Trek von 2009 hat Star Trek einen Warpkernbruch bei mir verursacht.
Den ganzen Dreck danach hab ich mir nicht mehr gegeben...ausser ST Picard... und das eher aus Neugier.
War im Nachhinein ganz OK (Vor allem wegen Staffel 3)...aber sonst...ähem nö.
Das Reinzappen in Discovery hat mich geschockt wie schlecht das alles geworden ist.
SNW habe ich mit einem Gähnen komplett übersprungen...denn man weiss dass der Besatzung und der Enterprise nichts passiert.
Und Starfleed Academy hat den Vogel abgeschossen mit dem woken Klingonen-Lappen wo gerne Vögel beobachtet...aber er wird doch tatsächlich vom holografischem Doppelwhopper vom Niveau her noch spielend unterboten.
Ich hab echt gedacht ich höre nicht recht.
Die heutigen New-Star Trek Fans sind doch intellektuell mit TNG oder DS9 komplett überfordert.
Star Trek ab 2009 für die Jungen?
Nein, für die Dummen...
RIP Star Trek
PS: AmphsLounge hat einen Ballermann-Song für das neue hippe Neu Star Trek auf Basis von SFA erstellt.
10 NACKTE KLINGONEN.
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SA: Ich finde die Absetzung schade. Ja, sie hatte Schwachstellen, aber hat auch viel Spaß gemacht.
Die Logiklöcher sollten sie in Zukunft tunlichst vermeiden (oh, der Bösewicht ist gerade mit einer Fluchtkapsel entwischt, der ist weg, unwiederbringlich, den kriegen wir nicht wieder zurück). Star Trek war für mich immer streng durchdacht.
Homosexuell anmutende Klingonen, verweichlicht und dafür von den Eltern verstoßen? Alle Jungen mit Identitätskrisen und teilweise Störungen? Brauchts vermutlich in einer Zeit, in der gefühlt alle 14-21-Jährigen in solchen Identitätskrisen stecken, derjenige als langweilig gilt, der sich nicht einer der LGBTQ-Gruppen zuordnet und jeder so ziemlich alle psychischen Störungen bei sich selbst diagnostiziert...
P: Picard als alten Tatterkreis zu sehen, den niemand mehr ernst nimmt, passt nicht. Ansonsten hatte die Serie echte Highlights (7of9 bekommt ihren eigenen Borg-(K|Q|C)ubus). Die Serie hat es entgegen meiner Erwartung NICHT verkackt mit der Zeitreiseerzählung in die Gegenwart.
D: Ständig heulende Burnham nervt. Unglaubwürdig, dass sie jemand zum Captain ernennt. Ansonsten auch sehr geile Serie. Erzählt endlich ein Kapitel, das in den ersten beiden Serien immer nur angteasert wird: Der Krieg mit den Klingonen. Dass die Technik in der Vergangenheit moderner aussieht als in der Zukunft, damit hatte ja E schon zu kämpfen. Starker Fokus auf homosexuelle Beziehung zwischen Doktor und Wissenschaftler nervt. Der Space-Tierschützer auch. Führt Star Trek aber weiter in die Zukunft als die anderen Serien davor.
Ich hätte gerne mehr Käse neue Technik gesehen, als nur Mini-Transporter und programmierbare Materie.
Es geht um die Zukunft und nicht um kindische Streitereien, wer die bessere Religion hat. (Wobei Islam definitiv die agressivste und repressievste (e.g. Säureangriffe, Köpfungen, zwanghafte Vollverschleierung) ist und das braucht wirklich keiner!)
Weibl. übergewichtige Jem'Hadar, eine genetisch kreierte Krieger-Rasse.
Klingone (auch ein Kriegervolk) im Röckchen. Grad, dass es kein Baströckchen war
Frag dich lieber, warum es in Star Trek nie Muslime gab.
Und der Klingone wollte eben kein Krieger, sondern Mediziner werden.
Manche werden es eben nie verstehen.