Star Trek: Starfleet Academy - An wen richtet sich die Serie überhaupt?
Mit Star Trek: Starfleet Academy plant Paramount+ eine weitere Serie im Star-Trek-Universum. Zwei Darsteller sprachen nun darüber, an wen sich die Show richtet.
Mit Star Trek: Starfleet Academy erweitert der Streaming-Dienst Paramount+ das Star-Trek-Universum um eine zwölfte Show. Die Dreharbeiten zu der Serie wurden offiziell im Februar abgeschlossen. Die erste Staffel, die rund zehn Folgen umfassen soll, wird für eine Ausstrahlung im Jahr 2026 erwartet. Eine zweite Season ist bereits in Vorbereitung. In einem Interview sprachen zwei Darstellerinnen aus Star Trek: Starfleet Academy nun darüber, an wen sich die Show richtet und wie sie die Serie beschreiben würden.
Serie fühle sich nicht wie Young Adult an
In einem Interview mit der Webseite Trekmovie wurden die Schauspielerinnen Kerrice Brooks and Bella Shepard gefragt, wie sie die Stimmung von Star Trek: Starfleet Academy beschreiben würden. Ist es eine Serie für junge Erwachsene, für Erwachsene oder doch für alle? "Für alle", antwortete Bella Shepard. "Um ehrlich zu sein, fühlt sie sich nicht sehr wie für junge Erwachsene an", fügte Kerrice Brooks hinzu. "Ich denke nicht, dass die Dinge vereinfacht dargestellt oder einem mit einem Löffel serviert werden."
Und wie würden die Darsteller die Show im Allgemeinen beschreiben? "Neu, aufregend", gab Shepard zu der Frage an. "Hormonell", fügte Brooks lachend hinzu. "Ich sage hormonell, weil wir jung sind und Dinge herausfinden müssen, so wie wir es auch im echten Leben tun. In der Serie tüfteln wir [Dinge] auf jeden Fall aus."
Die Darstellerinnen gaben weiter an, dass sich Star Trek: Starfleet Academy für alle Zuschauer "angenehm" anfühlen soll, da die Show viele Anspielungen und Easter Eggs zu früheren Star-Trek-Generationen bieten soll. Auch gebe es mit den Lehrkörpern der Akademie Handlungsstränge für ältere Zuschauer, während die jungen Kadetten für die neuen Fans gedacht zu sein scheinen, die der Streamer mit der Show gewinnen will.
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Richtig gute (Star Trek) Serien sind eh die, die man auch mehrmals schauen kann. TOS, TNG, DS9, SNW kann man sich alle Jubeljahre immer wieder angucken. ENT, VOY mit längerer Pause. Und diese eine andere Serie ist eigentlich schon 1x zu viel
Wie Prodigy ist das wohl nichts für mich, was ich wohl eher nicht verfolgen werde.
Zum Glück geht es bald mit Strange New Worlds weiter, die beste StarTrek Serie seid langer Zeit.
Nach der zweiten Staffel von Enterprise (mit Archer) ging es bergab, bei Serien und Filmen, bezüglich Realverfilmungen.
Die dritte Staffel von Picard war toll, aber sonst eher ... naja.
"Hormonell", fügte Brooks lachend hinzu. "Ich sage hormonell, weil wir jung sind und Dinge herausfinden müssen, so wie wir es auch im echten Leben tun. In der Serie tüfteln wir auf jeden Fall aus."
Der einzige Grund warum ich mir die Serie womöglich dennoch ansehen könnte, ist Robert Picardo, wenn er nur selten zu sehen ist wird das nichts für mich.
Würds noch nicht abschreiben.
Ich hatte mich so drauf gehofft ,dass das ganze im 23. Jahrhundert spielt mit den Stylischen Rot Weißen Uniformen. Oder im 24. Jahrhundert im Rahmen der TNG oder DS9. Das wäre zumindest im Rahmen des Dominion Kriegs interessant geworden, Episoden die etwas mehr ins Moralische gehen etc..
100% wird das der nächste Rohrkrepierer. Alleine Da es ja schon Verbindungen gab bei Discovery wo Tilly die Ausbilderin spielte, und das war gelinde gesagt schäbig.
Meistens ist es so, das ST-Serien erst in "Schwung" kommen müssen.
Selbst wenn es in den ersten Folgen nicht gleich für mich "funktioniert",
so werde ich schauen wie es sich entwickelt.
Bin gespannt!
Earl-Grey trinken und abwarten.