"Gier über Gaming": Scharfe Worte von Gründerin zu Game Pass und Markenprofil
Die Diskussion um den Xbox Game Pass bekommt neuen Zündstoff. Laura Fryer, Mitbegründerin des ursprünglichen Xbox-Projekts, hat sich in einem aktuellen Video kritisch zur Entwicklung der Marke geäußert.
In einem Video auf ihrem Youtube-Kanal äußert sich Laura Fryer, einst Teil des Gründungsteams von Xbox, ungewöhnlich deutlich. Sie wirft Microsoft vor, die Identität der Marke durch Preiserhöhungen und Managemententscheidungen zu gefährden. Der Game Pass, einst als "bestes Angebot im Gaming" wahrgenommen, sei zu einem Beispiel dafür geworden, wie kurzfristige Gewinne langfristiges Vertrauen zerstören könnten.
Fryer spricht von einer Unternehmensführung, die "in einer Blase" agiere und kaum noch verstehe, was Xbox einst ausgemacht habe. Als besonders unglücklich bezeichnet sie das offizielle Video, in dem Microsoft die neuen Game-Pass-Preise erläutert. Der Ton sei abgehoben, die Botschaft unverständlich. Nach der Bekanntgabe von fünf Milliarden US-Dollar Umsatz mit dem Dienst habe man den Preis erneut angehoben: ein Signal, das sie als "Gier über Gaming" deutet.
Ihrer Ansicht nach hat Xbox zentrale Stärken aufgegeben. Früher habe eine klare Konsolenidentität das Ökosystem zusammengehalten. Exklusive Spiele wie Halo oder Gears of War hätten die Marke geprägt, und die enge Zusammenarbeit mit Studios habe Vertrauen geschaffen. Heute fehle dieser Anker. Der Slogan "This is an Xbox" sei zwar als Einladung gedacht gewesen, habe jedoch die Marke verwässert. Wenn alles Xbox sei, sei am Ende nichts mehr unverwechselbar.
Fryer erkennt zwar an, dass Cloud-Dienste und Abomodelle wirtschaftlich sinnvoll sind, hält den Kurs aber für unkoordiniert. Xbox wirke, als probiere man Strategien aus, ohne das Ziel zu kennen. Entweder entferne sich die Marke bewusst von der Konsole oder die Verantwortlichen wüssten schlicht nicht, was sie tun. Beides schade dem Vertrauen der Spielenden.
Abschließend ruft Fryer dazu auf, den ursprünglichen Markenkern nicht zu vergessen. Xbox habe einst für Innovation, Gemeinschaft und Fokus gestanden. Mit den wiederholten Preiserhöhungen verliere der Game Pass jedoch das, was ihn besonders gemacht habe: ein greifbares Versprechen von Wert und Nähe zur Community.
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Und im Gegensatz zur Vase kann sogar beides zusammen Co-Existieren.
Ich darf Skyrim modden, bis zur Unkenntlichkeit. Ich darf das Spiel so aber nicht als eigenes Werk verkaufen. Die Vase hingegen schon.
Du warst noch nie Eigentümer von dem, was du auf der CD oder nun in deiner Bibliothek auf irgendwelchen Plattformen gekauft oder geliehen hast. Lediglich Besitzer.
Als Eigentümer einer gekauften Vase könnte ich die Vase bemalen. Ich könnte sie kaputt machen und neu zusammenbauen. Und dann als mein eigenes Werk verkaufen. Das geht. Bei Spielen geht das nicht. Spiele konntest du noch nie modifizieren und als dein eigenes Werk verkaufen.
Und im Gegensatz zur Vase kann sogar beides zusammen Co-Existieren.
Die 14 Jährige haben wir ebenso und dazu ein 8 Jährigen.
Kommt dann noch das Deutschland Ticket oben drauf für die große und den Schulweg.
Einkaufen brauchen wir 100-150 die Woche.
Aber ja hast recht, mit Rente mag das natürlich Mauer aussehen.
Ich sprach auch nicht ab das es Leute mit weniger gibt, sondern stellte einen gegen Beispiel an zum Thema das es auch mit nicht abgehobenen Jobs es halt trotzdem geht. Deswegen, fühl dich bitte nicht angegriffen.
Wenn ich mir angucke was meine Frau als Köchin nur nach Hause bringt... aber gut, wo die Leidenschaft hinfällt.
Mein Sohn zahlt für ca. 100 qm Altbau fast 1400€
Rosenheim ist fast so oder teilweise noch teuriger als München.
Gegenüber von mir entstehen 3 Wohnblöcke mit insgesamt 95 Wohnungen.
qm Preis liegt bei 19€ ..............
Wenn man zwar 5 Milliarden Umsatz hat, aber das ganze z.B. 7 Millarden Kosten verursachen würde, wäre die Preiserhöhung auf jeden Fall plausibel.
Falls da aber unterm Strich X-Millarden Gewinn stehen sollten, kann man die Preiserhöhung schlecht rechtfertigen.
Sollange also nicht bekannt ist wie viel Gewinn/Verlust der GamePass macht, kann man schlecht darüber urteilen, ob die Preiserhöhung notwendig oder schlicht und einfach durch Gier begründet ist.
Microsoft ist eine Aktiengesellschaft, d.h. der Geschäftsbericht ist veröffentlichungspflichtig
und das wie folgt;
-Klar
-Transparent-
-Nachvollziehbar
Bitteschön:
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Hier der für Gaming relevante Auszug aus dem 10-K für die SEC (ebenfalls für jeden verfüg- und einsehbar):
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Einfach die Investor Relations Seite besuchen und wenn man möchte alle Unterlagen als Text oder Sheets
in Form einer Excel downloaden, öffnen, filtern, sortieren, eine Pivot basteln, oder what ever...
By the way:
-Operating Income increased 2.2 $ Billion / 18%
-Gross Margin increased 3.5 $ Billion /13 %
Also nicht, der operative Gewinn liegt bei 18%, sondern hat sich erhöht, um 18 %.
Um es nochmal zu verdeutlichen
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MS hat mit "More Personal Computing" in ´24 Umsatz in Höhe von 50 Mrd. $ erwirtschaftet und in in ´25
54 Mrd. $ - bei annähernd gleichen Kosten!
D.h die 4 Milliarden Mehrumsatz sind, wie man am Ergebnis relativ schnell feststellen kann
direkt ins Ergebnis gerutscht.
Wenn man jetzt noch bedenkt, dass bei dem Ergebnis die Sonderausgaben für die Akquisition
von Activision Blizzard bereits mit 1,3 Milliarden inkludiert sind, ein Witz...
Ohne Activision Blizzard Deal wären es also 15,4 Milliarden $ Gewinn....
Die Services werfen Geld ab und das nicht zu knapp.
Renditen, da träumen wirklich hart arbeitende Menschen nur so von.
Nur Hardware ist defizitär.
Den Zahlen nach zu urteilen kommt MS Abends vor Lachen kaum noch in den Schlaf.
abzüglich Darlehen für Auto -250, kein neues, aber Gebraucht kann man auch nicht sparen
abzüglich Nahrungsmittel -700
usw.
achja, Schulzeug für 14 Jährigen fast - 200
Andere haben weniger, z.b ich mit meiner Frau
Krankheitsbedingt Rente mit 62 bei mir.
Frag lieber nicht was man da an Rente bekommt.
Aber das führt zu weit von Thema weg
Die 14 Jährige haben wir ebenso und dazu ein 8 Jährigen.
Kommt dann noch das Deutschland Ticket oben drauf für die große und den Schulweg.
Einkaufen brauchen wir 100-150 die Woche.
Aber ja hast recht, mit Rente mag das natürlich Mauer aussehen.
Ich sprach auch nicht ab das es Leute mit weniger gibt, sondern stellte einen gegen Beispiel an zum Thema das es auch mit nicht abgehobenen Jobs es halt trotzdem geht. Deswegen, fühl dich bitte nicht angegriffen.
Wenn ich mir angucke was meine Frau als Köchin nur nach Hause bringt... aber gut, wo die Leidenschaft hinfällt.